Genozid heute: Das “Volk” als Haufen von zufälligen Merkmalen

(919) +++ Sozialfaschismus +++ Angela Merkel, 1) wer nicht weiß, was ein Volk ist, der soll seinen unberufenen Mund halten! Wer genau weiß, was ein Volk ist und das ihm machtmäßig anvertraute trotzdem politisch als nicht anwesend behandelt, der vernachläßigt gröblich seine Amtspflicht und muß aus der Funktion entfernt werden! Wer ein Volk als Inkarnation einer Idee, die autark, kulturautonom und souverän verwirklicht werden will, durch biopolitische Maßnahmen militärgrundgesetzwidrig in den Zustand eines Haufens verwandelt, der nach Aristoteles keinen wesenhaften Zusammenhang hat, sondern nur noch die Merkmale aufweist, die den Angehörigen dieses Kollektives von den Machthabern heteronom zugeschrieben werden, der macht sich sogar eines Völkermordes (Genozides) schuldig, der bekanntlich in Den Haag verhandelt wird! | Machen wir dieser Person deutlich, daß das Volk der Goethezeit (1770-1830) noch nicht gänzlich ausgerottet ist. Bekennen wir uns öffentlich zum transzendentalen (allgemeinen, notwendigen) und indigenen (besonderen) Goethevolk. Verlebendigen (ästhetisieren) wir das in unserer Erfahrung verweiste Urbild eines Volkes und lassen es mit der Fahne des kunstrevolutionären Widerstandes der purpur-libertären KPD (Maoisten) die Akzidentien in die Soziale Plastik inhärieren, die aus der Gesellschaft der unfreien Tier-Menschen wieder eine organische Polis zaubert, eben ein Ort hervorbringt, an dem unaufhörlich dionysische Festspiele stattfinden. Nieder mit den Spielverderber-innen! Für die Freiheit in der Erscheinung (Schönheit)! Goethe will es! (wird fortgesetzt)
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1) In der Welt vom 25/02/17 fällt der Frau Doktor ein, daß ein Volk sich dadurch auszeichnet, daß deren Mitglieder irgendwo gemeinsam wohnen. In dem Artikel mit dem Titel “Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt”, sagt die “Oberaufseher-in” des Kolonialgebietes in der Mitte von Europa weiter: “Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist.” Es ist nicht Ihr Gegenstandsgebiet darüber zu befinden! Sorgen Sie für Entwicklungsfreiheit ohne Ausnahmen! Sorgen Sie nicht nur für das völkische Synholon anderer Nationalitäten, sondern auch für das kosmische Volk der urbildhaften Totalexistenzen aller Völker, damit das goetheanistische Prinzip von Einheit in der Vielfalt auch wirksam wird! Das purpur-libertäre Autorenkollektiv der GAIA hat wegen der eklatanten Führungsmängel, der anti-romantischen Grundhaltung, der nihilistischen Praxis der orientalischen Despotie in Deutschland allein von der Titanide Themis die Göttin Eos zur Seite gestellt erhalten, weil die Politikdarsteller-innen das Allgemeine und das Besondere aus ideologischen Gründen getrennt halten, also die sinnlich-sittliche Evolution verhindern, anstatt dazu beizutragen, daß sich jene verbinden können und so die nächste Kulturstufe auch einst erreicht wird!

Kommunismus: wie beginnen?

(918) +++ Rassismus +++ Es ist unsinnig, den Kommunismus gleich auf der ganzen Welt einführen zu wollen, ohne zu Anfang nach seinem Sein, nach seiner Bedeutung und nach seiner transzendentalen Aufgabe zu fragen. Nicht vom Ende her, auch nicht vom Anfang kann direkt ausgegangen werden. Dort, wo im ENSO-Kreis das Ende und der Anfang zusammenfallen (Sonne und Erde), dort, wo der Zarathustra durch den Thorweg geht, dort, wo die Schönheit in die Freiheit umschlägt, nur dort kann der Kommunismus der 6. Entwicklungsepoche seine Wurzel haben. Was verbirgt sich nun hinter jenem Ansinnen? Rassismus! Die Forderung nach der augenfälligen Gleichheit aller Menschen durch eine mechanistische Maßnahme herbeiführen zu wollen, bezieht sich auf das Eidos des Synholons. Dieses aber ist der Art-Mensch, der Tier-Mensch! Den Menschen aber auf sein biologisches Wesen monotheistisch zu reduzieren, das ist Blasphemie, das ist “Nazi”! Weil die allgemeine Gleichheit der abstrakten Form immer mit der besonderen Ungleichheit des konkreten Einzelwesens nach Aristoteles gepaart ist, da das Leben eben paradox ist, haben wir es tatsächlich bei jedem Menschen mit der Totalexistenz zu tun. Die mit der Stoffursache verquickte Formursache zerfällt also weiter in die Wirkursache und das Urbild (Entelechie). Und erst hier erscheint der wahre Mensch nach Lin Chi (Zen-Meister) als Reine Tat, als Vollstrecker-in des Willens nicht nur des Kosmos, sondern auch des Universums. Dabei wird im zyklischen Kunstwerk die Glückseligkeit genossen, die durch die permanente Vereinigung des Urbildes mit dem Abbild erfahren wird: ein Vorgeschmack auf Neu-Weimar stellt sich ein. (wird fortgesetzt)

Bedingungsloses Grundeinkommen: Entgegnung zur Spiegelung von Thomas Straubhaar

(917) +++ Oligarchie +++ Thomas Straubhaar verschießt wieder eine “Nebelkerze”, um dem transzendentalen Goethevolk in seinem nach diesem strebenden Abbild der produktiv Tätigen in der Mitte von Europa zu versichern, daß an einer sozialverträglichen Lösung der augenblicklichen Mißstände bezogen auf den Wirtschaftssektor mit Hochruck gearbeitet werde. Ihr menschenunwürdiges Los müsse beseitigt werden. Das Gerede darüber soll also der unbedarften Bürger-in suggerieren, daß tatsächlich die Ungerechtigkeit ihr gegenüber angegangen wird. Nichts wird geschehen, denn seit über 100 Jahren bedient sich die sozialfaschistische Herrscherklasse ungeniert und ungebremst an den Früchten, die von den gefolterten und versklavten Individualitäten hergestellt werden. Nur eine Umstülpung in der Sozialen Plastik, die von der kunstrevolutionären Avantgarde der KPD (Maoisten) herbeigeführt wird, kann das “Bedingungslose Grundeinkommen” der Definition nach vollends realisieren. | In seinem Artikel, im Focus vom 23/02/17, der nur eine abschöpfende Funktion hat, da er nichtssagend vielsagend ist, findet die wachsame Bürger-in den Begriff “Existenzminimum” im Zusammenhang mit dem “Bedingungslosen Grundeinkommen”, was wohl bedeutet, daß es nur zu einer Umbenennung schon theoretisch beziehbarer Leistungen kommen soll. Er spricht sogar von einem menschenwürdigen Leben, welches mit den zugewiesenen Mitteln in Höhe des “Existenzminimums” möglich wäre. Selbst die Teilnahme am sozialen Leben könne damit bewerkstelligt werden. “Einzig das Verhungern wird damit verhindert, Herr Thomas Straubhaar”, raunt die Göttin Athene dem Autorenkollektiv zu, das für diese Zeilen verantwortlich ist. | Das Buch aus der “Edition Körbler-Stiftung” wird von der GAIA nicht empfohlen, da es Ihnen wertvolle Lebenszeit stehlen wird. Das “Bedingungslose Grundeinkommen” macht nur einen Sinn, wenn gleichzeitig die direkte Demokratie eingeführt wird, eine Volxdemokratie, in der nur die totalexistierenden Individualitäten herrschen und keine oligarchischen Repräsentanten, in der sich selbstorganisatorisch Poleis bilden können und in der die Selbstbildung (Paideia) gepflegt wird. Eine monatliche Finanzspritze in Almosenhöhe an politisch erpressbare Kulturgruppen bei gleichzeitiger Beibehaltung der kollektiven Gesellschaftsform für Tier-Menschen in der Personen wie Untote den archaisierten Erscheinungsformen Idolcharakter geben, hat den Namen “Bedingungsloses Grundeinkommen” nicht verdient. Übrigens wird es schon in anderer Höhe an die ausgezahlt, die auf der anderen Seite der Apartheid stehen. Apartheid zeigt sich also auch in der ungleichen Umverteilung des Reichtums, den alle gemeinsam erwirtschaftet haben, selbst in dem Beitrag von Thomas Straubhaar. | Wer immer noch in den Kategorien des 19. Jahrhunderts denkt, wird sicher nicht Lösungen für die Zukunft anbieten können. Wer anti-individualistisch von einer “verunsicherten Gesellschaft” spricht, in der lebendige Ganzheiten prinzipell verboten sind, der reiht nur ein reaktionären Satzbaustein an den anderen. Wie soll jene erfundene Transzendenz des hypertrophierenden Intellektualismus allein durch Maßnahmen für das Prekariat schöpfungsgemäß, im Sinne der Titanide Themis verändert werden? Ohne Einbeziehung des Subjektiven, allein durch Umbau des Objektiven, sogar durch Einreißen von “Interessenverflechtungen” will er das “Bedingungslose Einkommen” endlich in der Welt sehen! Ok, Gerede und Forderungen haben eben bisher immer noch mit der nötigen Gewalt im Rücken zur Hergabe der Gegenstände geführt, auf die über die Sprachhandlung gezeigt wurde. Seine Chuzpe aber ist gekonnt: mit dem Sprechen darüber, das Thema der Oligarchie zu überreichen, damit sie es dann in der Abstellkammer auf Dauer einsperren kann. (wird fortgesetzt)

Renaissance! Beginnen Sie neu am absoluten Anfang!

(916) +++ Kunstkritik +++ “Meine Schönheit will in Freiheit durch die ästhetische Autonomie des entelechischen Paradoxes empfindend, interessenlos und trotzdem mit Lust wahrgenommen werden”, mischt sich die Göttin Aphrodite in das Propyläen-Gespräch ein, als zwei Bürger-innen ein Entwicklungsproblem der Polis verhandeln. “Nur der Poet-in bin ich hold, die das gewünschte Glück des Einzelnen, auch zu dem aller anderen Mitbewohner-innen werden läßt”, wirft sie noch ein, bevor Sie mit dem fordernden Gott Ares, der reinen Göttin Hygieia und der wilden Göttin Artemis in den naheliegenden Birkenhain geht, um dort an einer stillen Quelle mit den Nymphen was auch immer zu spielen. Die am Stadttor versammelte Pnyx schaut ihnen dankend nach und endscheidet sich für eine radikale Renaissance der Lebensart, die seit Homer in die altgriechischen Gemeinden einzog, die lebendige Einheit von Natur und Kunst, von Einheit in der Vielfalt. Nach der Kritik des anti-romantischen Aberglaubens an das Phantom der Gesellschaft, der herben Selbstkritik, der Kritik der geoffenbarten Erfahrungsreligionen, der toleranten Vernunftreligionen, der dualistischen Verstandesreligionen, der mystischen Erkenntnisreligionen, der oligarchischen Polit-Religionen, steht für die avantgardistische Volksversammlung nun also zum Schluß noch die erkenntniskritische Beanstandung der erstarrten Kunst im politischen Alltag durch die verlebendigende Kunstreligion der totalexistierenden Individualität selbst auf der Agenda, eine bio-dynamische Metakritik ihrer kritischen Methode und ihrer wesentlichen Aufgabe im ENSO-Kreis 1): die prozesshafte Vollendung der Kritik in der praktischen Ästhetik durch die widerständige Neu-Verteilung der Sinnlichkeit bei gleichzeitiger Eröffnung eines neuen Sinnhorizontes, der das vermoderte Gemäuer der schon längst untergegangenen Zeit zum Einsturz bringt. Die Sprecher-in Fedora von Rosengarten bringt es auf den Punkt, dem alle anmutigen Vertreter-innen der Periagogen gerne zustimmen, als sie sagt: “Die Kunst ist im Verständnis des Kulturimpulses “Sonne und Erde”, der in der Verfassung unserer matrixfreien Zone abgebildet ist, die zur Materie gewordene Kritik des evolutionär-monistisch organisierten Ganzen im zyklischen Kunstwerk der Sozialen Plastik und ihre permanente Kritik in der Imagination ist dann ihre Metakritik.
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1) Der ENSO-Kreis ist der Erkenntnispfad der wiederverkörperten Individualität, der einst im Dunst des dionysischen Chaos begann, immer wieder dort während ihrer Erdenfahrt endet, wieder aufgenommen wird und sich dann eines Tages wieder im Dunst des Äthers auflöst.

Volk ist mehr als biologische Ethnie, Glaubenskollektiv oder Gesinnungsgruppe

(915) +++ Goethevolk +++ Wird das Ganze auf das Synholon, dem Einzelgegenstand bestehend aus Stoff und Form rationalistisch eingeengt, dann haben Sie die Denkvoraussetzungen für alle sozialfaschistischen Systeme geschaffen. Der biologische Art-Mensch eingeteilt in natürlich entstandene Ethnien befindet sich danach noch auf der Tierstufe, wo die Religion der nackten Gewalt ausgeübt wird, wo auch die Politik ihre Rolle bei der Herstellung der nächsten Freiheitsstufe zu spielen hat. Die menschliche Ganzheit beinhaltet aber mehr als nur jene wichtige Ausgangsbasis, welche den für den Überlebenskampf wichtigen Verstand besitzt. Er ist darüber hinaus vernunftbegabt, was ihm eine zusätzliche Freiheitsstufe zuführt. Ihre einseitige Verherrlichung und monotheistische Überhöhung im Christentum machte vergessen, daß der Mensch auch über die Vernunft hinaus auf der goldenen Leiter bis zu seiner individuellen Letztbegründungsinstanz vordringen kann.   |   Auch seine Herabwürdigung in der Verdinglichung im Aberglauben an die “Gesellschaft”, die auch eine Religion des leidenden Geistes darstellt, aber bloß in der Anbetung der puren Intellektualität, wo der Mensch einen Platz ebenfalls durch die Anwendung des Rechtes des Stärkeren innerhalb der “sozial relevanten Gruppen” erkämpfen muß, wird dem Artikel 1 des Militärgrundgesetzes nicht gerecht, wo die absolute Menschenwürde angemahnt wird.   |   Erst die Umstülpung zur Erkenntnisreligion der Romantik verschafft dem wahren Menschenwesen, der paradoxen Individualität, den Zugang zur Goetheanistischen Plattform im Hoheitsgebiet der Göttin Artemis und ihrer Priesterin Diotima, auf dem dann die die Kunstreligion das vorläufige Ende des evolutionär-monistischen ENSO-Kreises einläutet, bevor er dann in den Sümpfen der Flußgöttin Styx wieder von der kunstrevolutionären Avantgarde, GAIA, in Gang gesetzt wird. Mit der Manifestation des zyklischen Kunstwerkes tritt dann der Gott Dionysos auf dem Erdenplan auf, immer in Absprache mit der Göttin Athene. Jetzt wird Kunst Widerstand, wird Neu-Verteilung der Sinnlichkeit, wird orgiastische Lust bei der Inhärenz neuer Qualitäten, bei der bio-dynamischen Umformung der Sozialen Plastik hin zu Neu-Weimar, dem Hort aller absoluten Zwecke. (wird fortgesetzt)

Lüge! Lüge! Lüge!

(914) +++ Sozialimperialismus +++ Maoistisch (kunstreligiös, volxreligiös) 1) angeschaut besteht wirklich kein Unterschied zwischen dem BRD-Regime und dem Hitler-Regime! Die Wesensgleichheit beider springt jeder Erkenntniskritiker-in förmlich ins Auge. Worin besteht nun diese Übereinstimmung? Im oligarchischen Sozialfaschismus und in dem damit zusammenhängendem kriegerischen Sozialimperialismus. Den Anhänger-innen des Sophisten Gorgias ist es doch egal worum es geht. Die Macht durch Gerede an sich zu reißen und nicht wieder herzugeben, das ist deren Vorhaben, und es gelingt immer wieder, da die meißten Menschen eben auf Betrüger-innen hereinfallen, besonders die aber, die durch die Christianisierung zu wehrlosen Opfern von skrupelosen Pragmatikern geworden sind. Der Vernunftschluß ist prinzipiell von jedem einsetzbar. Der Glaube an das Gute im Menschen läßt halt vergessen, daß auch das Böse im Menschen ist. Zu welcher Seite wer tendiert ist an den Tatsachen abzulesen, doch wer beschäftigt sich schon gerne wissenschaftlich mit den Gegenständen, die von der Politik geschaffen wurden ganz genau? Also, die Erziehung zum blinden Glauben an die Aussagen oligarchischer Konstrukte aus Medien, Kunst im Dienste der Politik, Politik, Religion, Wissenschaft und Wirtschaft hat die “Sozialdemokraten”, die Farbe spielt doch keine Rolle, die ist nur zur Tarnung vorhanden, um einen Unterschied in der politischen Richtung, um eine Wahlmöglichkeit vorzuspielen, nach oben gespült. Diese verfrühstücken nun vor aller Augen die Ressourcen der produktiv Tätigen und beginnen gegen diese sogar noch einen sozialimperialistischen Bürgerkrieg durch die Einführung einer Apartheid wie unter dem Hitler-Regime. Welcher Bevölkerungsteil da benachteiligt wird ist doch egal, hauptsache Spaltung des Ganzen in eine moralisch wertvollen und in einen moralisch wertlosen Teil. Systemstabilisierung durch ein sozialfaschistisches Kastenwesen eben. Wer will schon zu den Aussätzigen gehören? Diese Vorgehensweise ist ihnen aber nicht genug. Und weil die Unzufriedenheit wächst, muß auch noch gegen Russland ein Krieg vom Zaun gebrochen werden. Verblüffend, er ist also doch wieder da, diesmal aber mit einem anderen Geschlecht, oder? (wird fortgesetzt)
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1) Im Gegensatz zur sozialfaschistischen Machtergreifung, die nihilistische Ikonoklasten an die absolute Macht befördert, handelt es bei der maoistischen Diktatur um einen angewandten Integrismus zur Wiederherstellung einer lebendigen Ganzheit im Politischen, was ein kunstreligiöser Vorgang ist, der sich nicht rassistischer Vorurteile bedient, sondern auch das entelechische Paradox im Begriff des Widerspruches mit einbezieht und damit der urphänomenalen Volxreligion auf höherer Ebene gerecht wird. Da der Kulturimpuls “Sonne und Erde” den Volksbegriff ausschließlich für das universale, transzendentale Goethevolk in seinen verkörperten Einheiten verwendet, wird zur Unterscheidung, das politische Volk der Bürger-innen mit dem neuen Begriff ‘Volx’ im Zusammenhang mit einem anderen genannt.

Selbstvergötterung der Bonzen

(913) +++ Freiheit +++ Für die Entwicklung des Ganzen ist doch nicht allein die politische Repräsentanz verantwortlich! Diese soll sich gefälligst auf die Hervorbringung von noch mehr Freiheit konzentrieren, wenn möglich sich sogar selbst überflüssig machen! Der Rest wird von denen bewerkstelligt, die dazu auch vom Militärgrundgesetz die Vollmacht erhalten haben, den Bürger-innen. Sie haben jene auf Zeit gewählt und werden sie zur Rechenschaft ziehen, weil sie ihre Aufgaben mehr als schlecht gelöst haben. Allein das Volk selbst bestimmt die Agenda, den jeweiligen Horizont der in Augenschein genommen werden soll. Das Mittel dazu ist nur die Kunst und die ihr dienende Wissenschaft, was ja bekanntlich zusammengenommen Religion ist, so Goethe.   |   Die Selbstvergötterung der Bonzen, erkennbar an den Fake News die den pseudowissenschaftlichen Propagandabegriff des Populismus verwenden, wird wie jene Hybris unter dem Dritten Reich enden. Das Vierte Reich des BRD-Regimes wird im selbstverursachten sozialimperialistischen Krieg gegen das transzendentale Goethevolk untergehen, und die Verursacher-innen des unausweichlichen Armageddons werden von den Gottheiten ihre verdiente Strafe erhalten, wie Niobe, die Tochter des Tantalos. Göttin Artemis, alle zu ihrer Totalexistenz erwachten Bürger-innen bitten Dich um Dein beherztes Eingreifen, damit die absolute Menschenwürde Deiner Geschöpfe wiederherstellt wird. (wird fortgesetzt)

Politik ist für alle da!

(912) +++ Periagoge (I) +++ Aufruf zur Bildung von kommunalen Wachsamkeitskomitees! Die Direkte Demokratie ist mit der Abgabe der wertvollen Stimme der Individualität an ein oligarchisches Kollektiv verständlicherweise nicht einzurichten. Der Parlamentarismus hat sich wegen der fehlenden Arete der vom Volk gewählten “Repräsentanten” als nicht tauglich erwiesen. Es stellt sich überhaupt die Frage, ob er jemals für die Lenkung eines Ganzen eingeführt wurde. Nun hat auch er sich, wie so oft in der Geschichte geschehen,  in ein Unterdrückungsorgan verwandelt. Mit Politik allein kann der damit einhergehende Kulturverfall nicht gestoppt werden. Ein anderer Weg muß eingeschlagen werden. |   Da die Politik die Aufgabe hat, die Bedingungen zu schaffen, unter denen Kultursubstanz hervorgebracht werden kann, muß sie Freiheit ermöglichen. Diese hat allerdings keinen antievolutionären Selbstzweck oder einen nur relativen, sondern einen absoluten. Sie ist ein Attribut der Schönheit. Das im Menschen veranlagte selbstlose Streben, das einzig Gute in ihm, macht sich zu dieser mithilfe der begrifflichen Wahrheit auf den Weg. Das Wollen findet sein prozesshaftes Ende in der “Königlichen Hochzeit”, wenn sich das Wahre, das Schöne und das Gute, die jeweilige Wahrnehmung, im Sinnlich-Sittlichen der erkenntnisgeleiteten Tat zu einem zyklischen Kunstwerk, zu einem weiterentwickelten Ganzen, vereinigt haben. Das ist in aller Kürze das ganzheitliche “Therapie-Konzept” für die Soziale Plastik.  |   Um dieses goetheanistische Vorhaben zu verwirklichen, müssen sich alle Bürger-innen der Polis zu Politiker-innen ausgebilden. Die Periagoge ist hierfür unerläßlich. Darunter versteht Platon die Umlenkung der Seele von den Schatten zum Sein der Dinge, vom voraussetzungshaften Denken zum voraussetzungslosen, denn die Dinge wollen sich selbst mitteilen und nicht vergewaltigt werden. Diese Umwendung ist wiederum die Grundlage für die Bildung (Paideia). Er warnt davor, Bildung mit der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zu verwechseln! Der positivistische Terror hat Überhand genommen! Jetzt steht wieder das Subjekt auf der Agenda ganz oben!   |   Also mehr Chaos, weniger Ordung! Das transzendentale Goethevolk stellt die dionysische Seite des Lebens prinzipiell über die apollinische, weil diese für das mechanistische Denken zuständig ist. Das organische Denken findet in der Imagination statt, für das die Göttin Artemis angerufen wird. Schon Heraklit hat ihr sein geistiges Vermächtnis auf den Altar gelegt. Mit der Einrichtung von Wachsamkeitskomitees, die das Gesagte imaginieren, die sich als Erkenntnisgemeinschaften verstehen, die sich als Ethos-Gemeinden formieren, ist der erste Schritt hin zu einer Periagoge, die mehrere davon zusammenfaßt, getan. Der Folter, der Kinderlosigkeit, den Krankheiten, dem Genozid, der Sklaverei, der Ungebildetheit, der Unwissenheit, der Vereinzelung, der Ziellosigkeit kann nur durch Selbstorganisation begegnet werden, wie überhaupt in der ganzen Natur.   |   Der absolute Anfang ist vom transzendenten Areopag in den Plejaden durch Vermittung der transzendentalen GAIA gesetzt worden. Das BRD-Regime ist von ihm wegen der Einführung einer Apartheid in Deutschland für abgesetzt erklärt worden. Diese Aktion war keine maßlose Selbstüberschätzung, sondern eine kunstrevolutionäre Tat in der Imagination, in der exakten Phantasie nach Goethe. Sie entspricht auch den Aussagen von Deleuze und Ranciere. Nach ihnen habe Kunst die Aufgabe Widerstand zu leisten und die Sinnlichkeit neu zu verteilen! Jetzt heißt es sich zur Goethea oder zum Goethe zu bekennen, das eigene Urbild zu verehren und den ästhetischen Stadtstaat gründen. Die Göttin Athene hat ihre Unterstützung bereits angekündigt und mit ihr selbstverständlich auch alle anderen an der Evolution beteiligten Mächte. (wird fortgesetzt)

Hölderlin zur Wahl von Frank Steinmeier zum Bundespräsidenten (mit Video)

(911) +++ Schauprozess +++ Frank Steinmeier ist als oberster Repräsentant des Staates nicht von denen gewählt worden, die er kraft seines Amtes vertreten soll, also den Kulturschaffenden des ganzen Volkes, also den Abfallentsorger-innen, kaufmännisch Angestellten, Bäuerinnen und Bauern, Briefträger-innen, Friseur-innen, Kraftfahrer-innen, Krankenschwestern, Maurer-innen, Pfleger-innen, Pförtner-innen, Polizeibeamten, Reinigungsfachkräften, Taxifahrer-innen, Wachfrauen und -männern, Winzer-innen, einfachen Verkäufer-innen. Er ist in der Bundesversammlung, die zur einen Hälfte aus den Bundestagsabgeordneten und zur anderen aus den Mitgliedern bestand, “die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt” 1) wurden. Dies waren in der Hauptsache wohl selbst Angehörige oder doch Nutznießer der antidemokratischen Oligarchie: Aufsichtsratsvorsitzende, Geschäftsführer-innen, Gewerkschafter-innen, Journalist-innen, Künstler-innen, Musiker-innen, Satiriker-innen, Sportler-innen, Unternehmer-innen, Verleger-innen. Anzunehmen ist auch, daß selbst die geschickten Wahlmänner-innen mit “wirtschaftlichem” Hintergrund aus kommunalen Betrieben kamen. Alles in allem kann dieses wesenlose, inszenierte unwürdige Spektakel getrost unter “FakeNews” abgeheftet werden. Artemis hilf dem indigenen transzendentalen Goethevolk, damit es dem feudalbourgeoisen Treiben der Kolonialbehörde in der Mitte von Europa endlich ein Ende setzen kann, das den Titaniden Themis und auch Eos gefällt, denn die Kunstrevolution kann aus prinzipiellen Gründen weder von Empiristen, noch von Rationalisten verboten werden. Sie ist keine metaphysische, sondern eine transzendentale Umstülpung durch die totalexistierende Individualität, die damit einst nur das umsetzt, was ihr eigenes Urbild im Abgleich mit dem Ganzen verlangt.   |   Dazu passend wurde ein Video auf Youtube ausgewählt, das zum gewählten Thema Weiteres beitragen kann. Hölderlin und sein Gedicht “Der Mensch”wird hörens- und sehenswert mit Bild und Musik vorgetragen. Weil die Menschen der Herrschsucht mit den damit verbundenen Annehmlichkeiten anheimfallen, sie irgendwann die Hybris zur Einrichtung einer sozialfaschistischen Apartheid zwingt, kommt es unweigerlich zum Ausgleich durch die uns begleitende Welt der Gottheiten. (wird fortgesetzt)
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1) Militärgrundgesetz Artikel 54, Absatz 3.

Sein, Nicht-Sein und das Nichts

(910) +++ Ästhetische Autonomie (I) +++ Die Aufhebung des unzeitgemäßen Seins (BRD-Regime) bedeutet noch nicht, daß das Übergangsphänomen endgültig aufgelöst ist, sondern nur, daß es sein zuvor aktuelles Eidos verliert. Erst nach der transzendentalen Kritik durch die ästhetische Autonomie und der Verwirklichung der neuen Form im Nichts der Imagination gerät die alte Vorstellung und mit ihr die Hyle auf das Abstellgleis der Geschichte, bevor es dann für immer und gänzlich aus dem Kosmos fällt und nur noch einen archeologischen Wert besitzt.   |   Einen bleibenden absoluten Wert haben sich Hölderlin und Nietzsche in der Welt der Urbilder (Akashachronik) durch ihre hohe Opferleistung erworben. Die moralische Evolution wäre ohne sie noch weiter zurückgefallen, als sie heute schon ist. Hölderlin als treibende Kraft hinter dem “Romantischen Manifest”, aber auch Nietzsche mit seiner Mythologie des Zarathustra, haben Ahriman und Lucifer in ihre Schranken verwiesen, damit sie ihre Anliegen der Kunstrevolution zur Verfügung stellen können. (wird fortgesetzt)
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1) Das Aufheben bedeutet die Beseitigung des inneren Widerspruches eines Dinges, indem die subjektiven Elemente (Vorurteile) in der Plutowelt verbleiben und die objektiven durch die Göttin Hygieia fortgeführt werden. Auch die neuen im weiterentwickelten Erkenntnisprozess gefällten Urteile können sich wieder in antievolutionäre Dämonen verwandelt, wenn sie nicht im Zuge einer permanenten Kunstrevolution ersetzt werden.