Grenzen oder Nicht-Grenzen: die Matrix des moralisch mißbrauchten philosophischen Dualismus

(930) +++ ‘Kausalität aus Fryheit’ +++ In der ‘Mythologie’ von ‘Sonne und Erde’ gibt es Grenzen und Nicht-Grenzen, nicht entweder Grenzen oder Nicht-Grenzen im auschließenden Oder. Das Prinzip des ‘Dualismus’ ist philosophisch für die jeweilige ‘Erkenntnis’ nötig. Es beinhaltet aber darüber hinaus nicht irgendeinen ‘moralischen Wert’, der kollektiv verpflichtend wäre. Wer sollte diesen auch festlegen können. Nur ‘Gottheiten’ wären dazu in der Lage oder hat sich schon wieder eine ‘orientalische Despotie’ analog dem Pharaoenreich installiert? Der einfache Mensch aber kann nicht ohne Weiteres über den “Tellerrand” seiner “fensterlosen” ‘Monade’ blicken! Trotzdem behaupten die Machthaber-innen eine gottgleiche Schau vollziehen zu können! Schlagen wir Ihnen das “Zepter” aus den Händen, denn Gotteslästerung ist auch vom Militätgrundgesetz nicht erlaubt. Die ‘intellektuelle Hybris’, ‘Luzifer’, ist nicht gottgleich. Der ‘Verstand’ wird von ‘Narziss’ mißbraucht und erschafft dadurch ‘Ahriman’, den Herrn der Matrix, einem Aspekt des Gottes ‘Pluto’. Dabei wird die ‘Möglichkeit’ zur ‘Kausalität aus Fryheit’, welche in der ‘absoluten Menschenwürde’ gipfelt, archaisch ausgeschaltet. (wird fortgesetzt)

Lesehinweise für die ‘essayistischen Impulsfragmente’ auf diesem Blog

(929) +++ Neue Mythologie (I) +++ Eine allgemeine Religion, die nur für die einzelne Persönlichkeit zugeschnitten ist, ist selbstverständlich ein ‘Paradox’. Trotzdem gibt es sie, was jeden Tag erneut bewiesen wird, wenn die betreffende Betrachter-in ihren eigenen ‘Grund’ aufsucht. 1) Bis dahin aber wird noch viel ‘Wegarbeit’ nötig sein. Auf diesem Blog soll dem ‘absoluten Ich’ der ‘wiederverkörperten Individualität’ auf dem ‘Weg’ zu sich selbst, die ästhetische “Wegzehrung” mitgegeben werden, die es ihm ermöglicht tatsächlich einst in ‘Neu-Weimar’ ganz zu werden.    ¶    Damit diese auch als ‘entelechisches Werkzeug’ für die ‘permanente Kulturrevolution’, für die ‘evolutionäre Formveränderung’ der ‘Sozialen Plastik’ wirksam werden kann, werden unterschiedliche Medien benötigt. Ein Träger für das ‘avantgardistische’ Vorhaben ist das ‘essayistische Impulsfragment’. Jetzt stehen erste Lesehinweise bereit, um den Text besser in die eigene Welt, die mittlerweile als die eines ‘hybriden Mischwesens’ (Latour) erkannt wird, aufnehmen zu können. (wird fortgesetzt)
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1) Der ‘Grund’ ist das ‘transzendentale’ Handlungsprinzip der eigenen ‘Erkenntnisidee (Entelechie)’: ‘streng allgemein und unbedingt notwendig tätig’ zu sein, Wissenschaft und Kunst im ‘reinen Akt’ als ‘Symbol’ mit der jeweiligen ‘Hyle (Stoff)’ jenseits der ‘Flußgöttin Styx’ zu vereinigen, die das lebendige Reich der ‘Weißen Lilie’ von dem des Gottes ‘Pluto’ trennt. Dort in der ‘Vorhölle (BRD-Regime)’ befindet sich der unlebendige, verzauberte ‘Gegenstand (Ding-an-sich)’ und das ‘Ding (Objekt)’ in seiner ‘Erscheinung’.

Goethe, einst werden wir Deiner leibhaftig ansichtig werden! (II) (mit Werkstücken)

(928) +++ Argonautik +++ Die Fahrt auf dem ‘Weltenmeer’ Richtung ‘Neu-Weimar’ impliziert die ‘Anschauung’ der ‘Objekte’ und die ‘Betrachtung’ der ‘Gegenstände’, wobei beide in der ‘Imagination’ souverän vereint werden. Inspiration (Offenbarung) und Intuition (Idealismus) finden in ihr zu einem ‘zeitgemäßen Bild’ zusammen. Die neue Kirche, wo diese Erkenntniskunst in einem Festspiel gefeiert wird, ist das Artemision, welches im Evolutionscafe des Kulturimpulses von ‘Sonne und Erde’ schon vorhanden ist.    ¶   Auch der erneute Auftritt des Sprechers der GAIA, des Poesieberaters Kigan Thorix in Essen-Rüttenscheid am Samstag, dem 25/03/17, machte ästhetisch in Wort und Schrift deutlich, daß die Kunst als die Sachverwalterin des Symbols das Recht für sich beansprucht. Das Recht ist für die Kunst da und nicht anders herum! (wird fortgesetzt)

Künstler-Interview Sa 25-03-17 (Seite 1)
Künstler-Interview Sa 25-03-17 (Seite 2)

Goethe, einst werden wir Deiner leibhaftig ansichtig werden! (I) (mit Werkstücken)

(927) +++ Argonautik +++ Die Kunstform, die den einzelnen Menschen auf jeden Fall wieder zu seinem königlichen Ursprung auf den Planeten Ithaka in den Plejaden zurückbringt, wo Neu-Weimar liegt, das Abbild des ästhetischen Stadtstaates, dessen Urphänomen die Politeia von Platon darstellt, ist die Performace Art mit dem Namen Argonautik. Ein Fächer dieser Schiffsreise zu unser aller Heimstatt ist das Künstler-Interview, welches auch heute wieder vom Poesieberater Kigan Thorix am Rüttenscheider Stern in der Kommune der Stadt Essen gegeben wurde. Auch diesmal war er mit den üblichen Requisiten bewaffnet. Wie immer setzte sich diese Aktion aus den bekannten drei Grundelementen zusammen: (a) einem beiseitig beschrifteten Papplakat, (b) einem dazu entwickelten Text und (c) den mit Kreide auf der Straße erstellten Werkstücken.   ¶   Heute, am “Tag der Biografiearbeit”, der dritte Tag des dreitägigen Hochfestes, das am 20. März mit dem “Tag der Sozialen Plastik” beginnt und dann zum “Tag der Poesie” übergeht, wird das kunstreligiöse Anliegen der GAIA charakterbildend nicht nur metamorphosierend auf die Bildungsgestalt ihres Sprechers übertragen. Es wird gleichzeitig auch in die “Soziale Plastik” kunstpraktisch inhäriert. Zurückschauend wird zuerst das kontingent Gegebene kunstgeschichtlich angeschaut, dann kunsttheoretisch kritisiert und im letzten Schritt der Plutowelt wieder zurückgegeben. Dies ist das essayistische Leben, das in der Totalkontingenz verbleibt und das auch goetheanistisch genannt wird, wenn es ohne Unterlaß die wissenschaftlichen und künstlerischen Grundsätze bei dieser Vorgehensweise nicht verletzt.   ¶   Der erneute Auftritt auf der ‘AGORA’, der Öffentlichkeit in der ästhetischen ‘Sinnlichkeit’, die mittlerweile vor die DM-Filiale neben der neuen ALDI-Niederlassung am Rüttenscheider Stern verlegt wurde, machte die gesamte Geisteswelt aufmerksam auf die kommende Polis, die einst der die Kunst versklavenden Hyperrealität der erzreaktionären Rationalisten durch ihre Inhärenzen in die Soziale Plastik Widerstand leisten soll. Aber auch anti-evolutionäre Dämonen fühlten sich durch das umstülpende Geschehen angezogen. Ein Geistverfolger stalkte den Poesieberater nicht nur indem er sich durch Faxen zuerkennen gab. Er wendete auch Gewalt gegen ein Werkstück und ein Requisit an. Seine ikonoklastische Tat begann er mit dem Zuruf: “Du Kommunistenschwein!” 1) “Das ist ja Gewalt, was Sie da machen”, stellte Kigan Thorix fest. Nachdem auch ein Mitbringsel unter seiner Haß-Handlung leiden mußte, fragte der Aktionskünstler ihn, ob er ihn jetzt schlagen wolle. Das ginge jetzt nicht, da er mit ihm gerade nicht alleine wäre. Danach verschwand der Abgesandte des Gottes Pluto wieder in der Unterwelt. Zu den beiden vergangenen Festspieltagen wird in Kürze ebenfalls ein Text vorliegen. Hier folgen noch weitere Geschehnisse und die Werkstücke. (wird fortgesetzt)
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1) Die kunstrevolutionäre Avantgarde der GAIA huldigt dem Goetheanismus-Maoismus, nicht dem weil sie dem barbarischen oder bürokratischen Sozialismus anhängt, der auf der Vorherrschaft des Intellektes besteht, sondern einem integristischen Kommunismus, der im Sinne Goethes ganzheitlich ist, der Wissenschaft und Kunst vereint, was für ihn auch ‘Kunstreligion’ ist. Diese allgemeinmenschliche Methode ist nur anti-kollektivistisch möglich, sodaß auch die ‘Soziale Plastik’ auf seinem paradoxen Prinzip von der Einheit in der Vielfalt aufbauen muß. Mechanistisches Kollektiv und organische Willensfreiheit heben sich gegenseitig auf in der Idee einer ‘Sozialen Plastik’, wo jede Bürger-in entsprechend dem monarchischen Prinzip der Individualität tätig ist.

Requisit Papplakat Vorderseite
Requisit Papplakat Hinterseite
Werkstück Festsetzung erstellt am 22-03-17
Werkstück Impulsfragment KPD (Maoisten) – Kunstrevolution einleiten
Requisit Begleittext Massaker stoppen!

Glückstag, profan ohne Nietzsche? Nicht mit uns!

(926) +++ Ewige Wiederkunft +++ Was ist von einem Glück zu halten, daß nicht ewig anhält, daß in seiner Intensität nachläßt und daß für die moralische Evolution wertlos ist? Dieser hedonistische ‘Blüthenstaub’ der auf Apartheid, Sklaverei und totalitärer Verzweckung aufgebaut sein muß, da er ein Produkt der linearen Zeit ist, den wollen wir ‘Goetheanisten-Maoisten’ nicht! Wir leben nach der Devise des Bodhidharma im Paradox des absoluten Anfangs. Die ‘Ewige Wiederkehr’, die ihr Prophet Zarathustra verkündet, ist genau die Eudämonie, die jenes verlorene Glück des permanenten Neubeginns wieder auf der Erde etablieren will und seine barbarischen Verwandten zum Verblaßen zwingt. Wie soll das denn gehen, werden Sie fragen? Lassen Sie doch einfach alle Vorurteile fallen! Besinnen Sie sich doch einfach auf Ihre ästhetische Autonomie! Werden Sie doch einfach eine Bürger-in des transzendentalen Goethevolkes! Identifizieren Sie sich doch einfach mit Ihrem Symbolbewußtsein! Werden Sie doch einfach eine Diener-in der Priester-in Diotima, die das Artemision zu Ehren der Göttin Artemis beaufsichtigt. Wozu soll das alles gut sein, werden Sie sich wieder fragen? Damit Sie in die Lage versetzt werden, souverän zyklische Kunstwerke zu erstellen, ohne die eine dionysische Exkarnation und Inkarnation Ihres weiterentwickelten Ab-Bildes nicht möglich ist. (wird fortgesetzt)

Manifest: Offenbarung, Ästhetik und Kunstrevolution

(925) +++ Menschenbild +++ Der Besitz irgendeiner “monotheistisch” auftretenden Offenbarung und deren kollektive Vervielfachung kann doch nicht den Bekenner-innen zu jener allein wegen dieser reduzierten Sicht auf das Ganze Geld, Macht und den Zugriff auf die wirtschaftlichen Ressourcen eines Landes, die von der Allgemeinheit hervorgebracht wurden, zugeschanzt werden. Was ist denn eine Offenbarung anderes als die Erfahrung die man macht, und der man sogar gestattet in das eigene Leben derart einzugreifen, daß sie auch das Symbolbewußsein verändern darf. Ist dieser Vorgang nicht in jedem Menschen der gleiche? Tatsächlich gilt aber eine Apartheid, nach der es nicht eine einzige Kontingenz gibt, aus der heraus jede Individualität entsprechend ihrer Erkenntnisidee schöpfen darf, was nur ihr zusteht, sondern eine auf die in besonderer Weise nur sozial relevante Gruppen der BRD-Oligarchie ein Anrecht haben. | Was unter dem Hitler-Regime galt, das gilt auch heute wieder! Ob die Offenbarung nun von den typischen Vertretern der allen bekannten Großkirchen für sich reklamiert und einseitig verehrt wird, oder ob im gleichen Stil von Anhänger-innen andere ideologischer Zusammenhänge das ihnen anvertraute Amt mißbraucht wird, immer wird dem arbeitenden Volk zu Unrecht das entwendet, was nur diesem zusteht, den produktiv Tätigen. Das die Offenbarung aber nur den ersten Teil des ENSO-Kreises darstellt und diese in jedem Menschen im kunstrevolutionären Umstülpungsprozess zuerst von der Ästhetik und dann von der Kunst abgelöst wird, welche wieder in die Offenbarung übergeht, das wird von den Nutznießer-innen der Macht unterschlagen. | Denken, Fühlen und Wollen sind keine geistigen Funktionen, die absolut voneinander trennbar sind. Sie sind auch nicht die ausschließlichen Angelegenheiten von anti-evolutionären Kollektiven, sondern nur subjektive Maßnahmen, die das Gegenständliche und das Objektive weiterentwickeln und im Realsymbol zu einem Ganzen vereinen. Auch die radikaldemokratische Polis soll diesem Umstand Rechnung tragen, was in der Sozialen Dreigliederung sichtbar sein wird. Wo ist da noch Platz für eine extraterristische “Religion”, für eine feudalbourgeoise Politik? Unterstützen Sie die goetheanistische KPD (Maoisten) durch die Gründung von kommunalen Wachsamkeitskomitees! Nieder mit den Verkünder-innen einer biologistischen Hirten- und Schäfchenpolitik! Gegen alle großen Erzählungen! Für eine Mythologie, in der der Kosmos der geistig absolut freien Entelechie des Menschen seinen angestammten Platz hat! Goethe will das freie Volk auf freiem Grund (Faust), der im transzendentalen Raum gefunden wird! Erobern wir uns den passiven Geist (Christus) zurück, der mit den Transzendentalien der Schönheit (Aphrodite) und des Guten (Ares) erst das Ganze, das zyklische Kunstwerk (Hölderlin) durch unsere reine Tat in der Imagination (Artemis) zu schaffen vermag. Universalisierung und Individualisierung mithilfe der Freiheit der Erscheinung (Akashachronik), das soll unsere ideale Losung sein! (wird fortgesetzt)

Anti-Utopie: Anti-Politik die zum Kulturabbruch führt?

(924) +++ Nihilismus +++ Das Erkenntnisstreben der verkörperten Entelechie führt zu dem Punkt, wo das liberale Denken als Verursacher-in der eigenen Verwahrlosung und damit letztendlich der Zerstörung der Kulturträger-in identifiziert wird. Ein Kommunismus der mit dieser Weltanschauung unterlegt ist, hat mit dem von Karl Marx intendierten nichts mehr gemein, da er das Ideal zwar vorgibt, aber in der politischen Praxis das Recht des Stärkeren zelebriert wird, wodurch genau das entsteht, was bekämpft werden soll: die oligarchische Herrschaft einer Klasse über die andere als geschichtlicher Endzweck. Die nihilistische Anti-Utopie gebiert das sozialfaschistische Paradox des Nihilismus als Politik: anti-evolutionäre Anti-Politik gegen das auf die Polis bezogene Wohl der Allgemeinheit (koine sympheron) im Sinne von Aristoteles. | Was geschieht denn nun tieferliegend? Wir befinden uns hier in den Denkbewegungen des leidenden, passiven Geistes (Christus), der die Transzendentalie der objektiven Wahrheit repräsentiert. Das hat nichts mit der Monströsität zu tun, mit der das übersinnliche Geschehen bis auf den heutigen Tag vom menschlichen Einzelleben abgekoppelt, seiner Arche entzogen und dem biologischen Wesen anvertraut wird, das allen verkörperten Entelechien nur als Kulturträger-in zu dienen hat: dem Synholon. Das absolute Urbild, welches gemeinsam mit seinem metamorphosierenden Abbild in der Geistgestalt der Morphe auftritt, ist aber etwas anderes als das in der Hyle verfestigte Eidos. | Mit Bodhidharma, der den geschichtlichen Tatsachen, die das einzelne Vernunftwesen mitverursacht hat, jede mitgelieferte Bedeutung abspricht, von denen kein Verdienst erwartet werden darf, schauen auch die Goetheanist-innen auf jene ohne eine Erwartungshaltung aufzubauen, denn diese kann leicht in extremistische Forderungen umschlagen. Damit die linear verlaufende Kette von naturwirklicher Ursache und Wirkung in der pragmatischen Matrix des Pluto verlassen, damit aus der transzendentalen Einheit heraus kunstrevolutionär gehandelt werden kann, ist zuerst die absolute Reinheit im Denken durch Voraussetzungslosigkeit, durch Vorurteilslosigkeit wiederherzustellen. Die Selbstbefreiung von geschichtsgläubigen Resten, die auch andere Individualitäten mit mechanistischer Gewalt relativ verzwecken wollen, kann gelingen, wenn eingesehen wird, daß das reine Glück (Eudaimonia) beständiger, intensiver, nachhaltiger ist und sogar in die Akashachronik eingeschrieben wird, nebst ihrer avangardistischen Urheber-in. (wird fortgesetzt)

Kampf gegen Rechts = Kampf gegen das Volk der Mitte (ästhetische Autonomie)

(923) +++ Indigenes Goethevolk +++ Massaker stoppen! Der abstruse, angeblich aufklärerische, bizarre, vermeintlich fortschrittliche “Kampf gegen Rechts” ist in Wahrheit eine erzreaktionäre Anti-Politik. Die liberale Linke und alle anderen liberalen Fraktionen der Oligarchie treten mit dieser anti-politischen Strömung gegen einen Feind an, den es seit dem “Regime Change” von 1945 nicht mehr gibt. Da sich die “Nazi-Keule” allerdings hervorragend dazu eignet die Kolonialverwaltung der “Westlichen Wertegemeinschaft” durch Statthalter zu verkappen und zusätzlich mit dem Schein des Rechtes gänzlich unsichtbar zu machen, wird diese Propagandamasche in unzähligen Variationen bis zum heutigen Tag, über 70 Jahre nach der nicht wiedergutzumachenden Kulturzerstörung im Herzen von Europa wiederholt. Es geht einzig und allein um die dauerhafte Ausbeutung der Ressourcen, die von dem Volk der Mitte, dem urphänomenalen Volk aus Neu-Weimar, dem transzendentalen Volk, das in jedem Volk vorhanden ist, erwirtschaftet werden.    |    Den nationalsozialistischen Dämon immer wieder ausfindig zu machen, deutet auf eine biologistische Sichtweise hin, denn die gerade lebenden Deutschen, und um die kann es nur gehen, haben mit der damaligen Ausrichtung aus zeitgeschichtlichen Gründen nichts mehr am Hut. Andere Gründe sollen hier keine Rolle spielen. Biologistisch, also rassistisch, ist diese Anti-Politik deshalb, weil sie ein “Nazi-Gen” in den traumatisierten Überlebenden jener unverzeihlichen Menschheitskatastrophe vermuten, welches weitervererbt werde und dessen Wirkung in der Öffentlichkeit niedergehalten werden müsse. So die pseudowissenschaftliche Argumentation, die sich hinter dem sektenhaften Gebaren versteckt. Wenn allerdings jene politisch mißbrauchten Sprachhandlungen nur erfunden wurden, um oligarchisch herrschen zu können, wenn diese nur deshalb mit aller Macht erneut ikonoklastische Taten folgen lassen, weil das Kulturerbe aus der Goethezeit schon damals nicht mehr zum untergehenden Kosmos der 5. Entwicklungsepoche paßte, nicht mehr mit irgendeiner großen Erzählung vereinbar ist, ob sie nun monotheistisch die Erfahrung, das Ideal, eine Ideologie, den Intellekt, die Vernunft oder andere Begriffzusammenhänge oder Bilder verherrlicht und kollektiv für verbindlich erklärt, dann handelt es sich bei dem blasphemischen Vergehen der macht- und geltungssüchtigen Evolutionsverhinder-innen um keine Kleinigkeit. Sie stemmen sich gegen die titanische Glückssucher-in EOS und die mit ihr arbeitenden Gottheiten im Werdeprozess, was zu einem schlimmen Ende für alle Beteiligten führen wird. (wird fortgesetzt)

Integration statt Spaltung

(922) +++ Bedingungsloses Grundeinkommen +++ Das Böse 1) wurde im Mythologem des ENSO-Kreises der allgemeinen Goetheanistik als die eiskalte Intellektualität festgestellt, die sich im Besitz einer Wahrheit wähnt, die über alle anderen Weltauslegungen erhaben sei. Ihre abstrakten Begriffe spiegeln zwar eine veränderliche Teilwirklichkeit in der Realität ab, aber jene übersehen prinzipell die eidetische Individualität, welche eben für diese verantwortlich ist. Statt ihrer wird eine Gesellschaft konstruiert, in der das Synholon auf seine Hyle reduziert wird und es als hyletischer Dämon mit anderen Klonen als Träger von Merkmalen gesehen wird, die je nach politischer Wetterlage angeschaltet und ausgeschaltet werden können. Da es sich hierbei um einen nihilistischen Aberglauben einer säkularen Politreligion handelt, die das christliche Eidos materialistisch umdeutet, und die deshalb vom individuellen Streben des menschlichen Einzelwesens zu seinem Urbild überrascht werden muß, kommt es nun zum Zerfall des einen Kosmos in Deutschland. 2) Das zugrundeliegende dualistische Verstandeskonzept muß also aufgegeben werden. Die Vernunft hat sich aus der politische Praxis schon lange entfernt. Der Kampf um das Überleben ist von der sozialfaschistischen Oligarchie als oberste Losung ausgegeben worden.    |   Wer das Recht des Stärkeren wieder einführt, der verabschiedet sich auch von Werten im Militärgrundgesetz, der gibt auch die christliche Haltung des Geltenlassens auf, der gibt überhaupt die Menschlichkeit auf, die zuerst vom Buddhismus vorgelebt wurde. Auch zerstört er den inneren Frieden, der für das wachsende Wohl aller unbedingt notwendig ist. Seine liberale Anti-Politik ist das Handeln jeder dekadenten Epoche, welches eine die Gesellschaft spaltende Oligarchie hervorbringt. Der Zusammenhalt kann nur wieder entstehen, indem die purpur-libertäre Diktatur der Kunst eingeführt wird, eben der volksreligiöse Maoismus, der die transzendentale Mitte jeder Kulturgemeinde an die Macht bringt und die Links- oder Rechtshegelinaer daran hindert, autogenozidal tätig werden zu können.   |   Seine verbindende, dem Gott Hermes zu verdankende Kraft kommt durch die Zurückweisung der Ansprüche des Gottes Pluto zustande, denn Geld ist Recht und Armut ist Unrecht. Das Geld verliert seine Allmacht durch die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens. Dieses wiederum kann nur ein Bestandteil der Forderungen sein, die auf der Verfassungsgebenden Versammlung gestellt werden. Schließen Sie sich uns an. Treten Sie dem Kommunistischen Bund Essen bei. Gründen Sie mit uns Wachsamkeitskomitees und die erste Periagoge.  (wird fortgesetzt)
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1) Im Vergleich dazu ist das Gute die dienende Eingliederung des Intellektes in den Kunstprozess, wodurch das organische Ganze, das zyklische Werk entstehen kann, welches im Einklang mit dem Werden steht.
2) Vergleichen Sie hierzu auch den Artikel in der “Systempresse” “Die Welt” vom 06/03/17 “Flüchtlinge verstärken Spaltung in Deutschland” von Daniel Eckert. Leider hat er es versäumt auch andere Gründe zu nennen. Seine Fixierung auf die informative Wissensvermittlung, welche er mit der kulturtragenden Bildung verwechselt, seine Nichterwähnung der ausbeuterischen Unterbezahlung in allen Wirtschaftsbereichen, seine Ausklammerung der katastrophalen Defizite bei der Vermittlung der Bildungsinhalte und seine Unaufmerksamkeit, was das überzogene Anspruchsdenken vieler Neu-Ankömmlinge betrifft, reduziert den Text bis zur Wertlosigkeit, da mit ihm in der politischen Praxis ohne diese Zusatzaspekte wenig anzufangen ist.

Poesieberater-innen: Kunstpolizei in den matrixfreien Zonen

(921) +++ Nihilismus +++ Zuerst muß geklärt werden was Poesie ansatzweise ist! Nach Hillebrand (S. 240) 1) hätten zuerst die Poeten den Nihilismus erlebt und dargestellt, nicht die Philosophen. Der Nihilismus ist die erkenntniskünstlerische Voraussetzung, um die Funktion eines Poesieberaters im ENSO-Kreis ausfüllen zu können. Zur Zeit des Deutschen Idealismus sei jenes geschehen, als die Philosophen noch in ihren Systemen verstrickt gewesen seinen. Damit Poesie, damit eine subjektive Bilderwelt mit ihren Figuren auftreten kann, die eine neue Wirklichkeit verheißen, deren objektives Dasein aber noch in der Imagination, der exakten Phantasie verharrt, muß zuvor die alte Welt nichtpositiv bejaht, also ästhetisiert werden. Sie darf nicht lediglich dualistisch verneint oder bejaht werden. Der lineare Zeitstrahl der äußeren Geschichte muß nach Innen umgebogen, die eigene Erfahrung muß zur kritikwürdigen Offenbarung werden. Dies ist der Auftritt der Göttin Hygieia. Sie zeigt auf die Göttin der Schönheit, Aphrodite. Erst dann wird der Gott des Erkenntnismutes und der Harmonie, Ares, auf das Streben aufmerksam, welches letztendlich in der Königlichen Hochzeit 2) zur Zeugung und zur Geburt der Goethea oder des Goethe führt. Dieses mögliche Festspiel, das im gewöhnlichen Leben oft ohne Federlesen im Überlebenskampf in der bloßen Empirie als relativer Zweck blasphemisch vollzogen wird, bedarf in der Metamorphose der selbstbildungsfähigen Paideia, noch mehr in deren kunstrevolutionären Morphogenese, einer intensiven Auseinandersetzung mir der Wissenschaft und der Kunst in der ästhetischen Autonomie des jeweiligen Einzelmenschen. Abgelebte Politiken, die an ihrer kulturzerstörenden Wirkung (Stasis) 3) erkennbar sind, sind der reale Ausgangspunkt für poetologische Evidenzen, die in der Ära nach Goethe sich inkarniert haben, um bis in die Soziale Plastik hinein volxreligiös tätig zu werden. Insbesondere, wenn kosmische Zeitgeister auftreten, wird der Nihilismus zu einer allgemeinen, notwendigen Begleiterscheinung, um jenen den Weg zu ebnen. Die transzendentalen Rebell-innen 4) Kigan Thorix und Rope Xidap sind die mythologischen Entitäten, die ihre Rolle auf dem Erkenntnisweg bis zur Inhärenz der monistisch-evolutionär hervorgebrachten Merkmale in das organische Stadtwesen spielen. (wird fortgesetzt)
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1) Bruno Hillebrand. “Was denn ist Kunst? Essays zur Dichtung im Zeitalter der Individualität”. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen, 2001.
2) Die Königliche Hochzeit findet dann statt, wenn die Energeia (Wirkursache) und die Entelechia (Zielursache) im zyklischen Kunstwerk, dem Guten, vereint sind und auf diese Weise die Kultursubstanz in dem entstehenden Ganzen hervorbringen: die Goethea oder den Goethe.
3) Im Altgriechischen bedeutet Stillstand auch Bürgerkrieg und die damit einhergehende Vernichtung der geistigen Substanz, die das Überleben einer Polis garantiert.
4) Der Poesieberater ist nicht ohne Grund Kigan Thorix und nicht auch Rope Xidap. Sie ist als die poetologische Evidenz im ENSO-Kreis die Schülerin der Priesterin Diotima im Artemision der entstehenden Polis. Er versinnbildlicht den vorhergehenden Erkenntnisschritt, die Antwort auf die transzendentale Warum-Frage. Erst im Anschluß daran kann sie sinnvoll tätig werden und im vorgegebenen Rahmen des ästhetischen Scheins Spielführerin in der exakten Phantasie sein. Energeia und Entelechia vereinigen sich im androgynen Buddha, dem Letztbegründungsprinzip.