Goethe: “Am ‘Anfang’ war die ‘Tat'”

(938) +++ ‘Maoismus’ +++ Ein Gott, der aus der Zeit gefallen ist, muß nicht erst dazu genötigt werden, seinen Herrschaftsplatz in der Polis für einen anderen bereit zu stellen. Er will selbst gehen. Aber nur kämpfenden Einheiten, den ‘Wachsamkeitskomitees’, räumt er die Schaltstellen der schon verlorenen Macht. So ist es von der ‘Titaniden Themis’ festgelegt, welche den anthropologischen Übergang vom Tier zum Menschen kontrolliert. Die ‘Idee’, die an der Zeit ist, wird von der ‘kunstrevolutionären Avantgarde’ eines ‘indigenen Volkes’ intuiert und in der ‘Imagination’ für den permanenten ‘Volkskrieg’ von den jeweiligen ‘poetologischen Evidenzen’ initialisiert. Die dabei entstehende ‘Goetheanistische Plattform’ hat wie alle im Prozess der ‘moralischen Evolution’ eingepflanzten ‘Attribute des Ganzen’ eine eigene ‘Verfallszeit’. Schnell wird sie wie die anderen Mythologeme periodisch nach der Überquerung der ‘Styx’, dem Verlassen der Matrix (Vorstellungsbewußtsein) und dem dann folgenden Durchschreiten des ‘Thorweges’ (Nietzsche) in der ästhetischen Autonomie von dem ‘Goethe’ in der ‘Sozialen Plastik’ (Beuys) wieder durch eine weiterentwickelte ersetzt. ‘Strukturphänomenologisch’ ist er die von dem archetypischen ‘Dämon’, der ‘Entelechie’, veranlaßte individualisierende Bewegung, die den totalexistierenden Individualitäten ‘Gerechtigkeit’ durch die ‘Neuverteilung der Sinnlichkeit’ widerfahren läßt, die ihre ‘Würde’ wiederherstellt, einschließlich die der bedingten ‘Personen’ in der ‘Vorhölle’ der sozialfaschistisch mißbrauchten Kulturartefakte (BRD-Regime). Orientiert an den ‘Urphänomenen’, durch die ‘Teilnahme an der Produktion’ der ‘Phänomene’ über die ‘Anverwandlung’ und ‘blicklenkende Verfahren’, kann die ‘Entwicklung’ der ‘Gegenstände’ zu aller Zufriedenheit der in der wiederhergestellten Polis kunstreligiös vereinten Besucher-innen aus der Sternenwelt von der goetheanistischen ‘Maoist-in’ (Volkskrieger-in) epochal begleitet werden. (wird fortgesetzt)
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1) Überarbeitet am 04/10/17. Um dieses Impulsfragment poetologisch als Tool der Argonautik in die Neue Mythologie “Sonne und Erde” besser intergrieren zu können, wurden einige Ergänzungen vorgenommen. Erläuternde Adjektive, Gleichsetzungen und angehängte Personennamen sollen dieses kleine Bruchstück, diesen Kleinst-Asteroiden aus den Plejaden, zu einem festen Baustein des Fundamentes machen, das die allgemeinen Arbeitsflächen der verkörperten Entelechie (Inspiration, Intuition, Imagination) in universalpoetische auf die nächste geistige Evolutionsstufe erhöht.

‘Kunstkirche’ “Evolutionscafe” auch für Workshops geöffnet!

Workshops: Hier die Informationen für Interessenten >>

(937) +++ Flußgöttin Styx +++ Sind Sie bereit für den nächsten Schritt hin zur ‘Kunstreligion’, zur ‘Allgemeinen Symbolik’, zur ‘Neuen Mythologie’? Wollen Sie die neo-situationistische ‘Aventiure’ in Gegenwart der ‘Göttin Dike’ wagen und die Gewässer des ‘Flusses des Vergessens’ überqueren, um den ‘Ausnahmezustand’ des ‘BRD-Lagers’ über die ‘Einbildungskraft’ in eine ‘Weltbürgerliche Polis’ zu verwandeln? Wollen Sie dem dafür streng allgemeinen und unbedingt notwendigen ‘Gemeinschaftsgeist’, nicht-mechanistischen Zusammenhang, wieder Zugang zu ihrem Leben gewähren? Mit der Bejahung dieser Fragen können zentrale Aspekte des Mythologems ‘Goetheanistische Plattform’ angegangen werden. Mit dieser 1. Sitzung des Moduls “Baugruppe Periagoge Schneeglöckchen” beginnt eine Reihe von Workshops, die alle das Bestreben haben, der Kunstwahrheit eine sinnlich-sittliche Verkörperung in ‘Matrixfreien Zonen’ zu verschaffen, einschließlich einer ‘Heimstatt’ für ‘Goethe-Aktivistinnen’ und ihrer Kinder. Dies gilt selbstverständlich auch für Männer, die sich zu ihrem Goethe bekennen. (wird fortgesetzt)

KPD (Maoisten) – Neue Mythologie, eine kunstrevolutionäre Gleichsetzung

(936) +++ Kunstkommunismus +++ Die Kunstfeindschaft brach sich heute mehrfach Bahn. Das ‘Künstler-Interview’ der ‘Argonautik’ in Essen-Rüttenscheid am Pfingst-Samstag hatte zum ersten Mal Angriffe abzuwehren, deren geistige Hintergrundkräfte sich zwar schon bei den letzten Auftritten zeigten, die aber in dieser Heftigkeit und Anzahl eine nicht zu übersehende symbolische Aussage beinhalten. Das Allgemeine im Besonderen bewegt sich in der Symbolik, im Gegensatz zur Allegorie, im transzendentalen Raum. Die Etablierung eines ‘mythologischen Gemeinschaftsgeistes’ in diesem Stadtteil scheint an eine Grenze gestoßen zu sein, die also durch einen ‘Umstülpungseffekt’ zu transzendieren ist. Was gilt es in dieser Hinsicht als streng allgemein und unbedingt notwendig anzuschauen?  ¶   Das vom ‘BRD-Regime’ aufoktroyierte dualistische Denken von “privat” und “staatlich”, wobei das “Politische” als ‘positivistischer Terror’ erscheint, der nicht nur ‘Impfexperimente’ gutheißt, sondern auch in totalitärem Maßstab das “Private” aller Rechte beraubt, das “nackte Leben”(1) im Ausnahmezustand erschafft, einem KZ-Häftling gleich. Die Öffentlichkeit, die ‘AGORA’, in der Bürger-innen frei von administrativen, religiösen oder wirtschaftlichen Anweisungen Dinge der ‘Polis’ ‘radikaldemokratisch’ besprechen und auch verhandeln können, existiert nicht mehr, weder in den Köpfen, noch in äußeren Anlagen. ‘Kunstkommunistische’,’matrixfreie Zonen’ für ‘Propyläen-Gespräche’ zu generieren, daß war das Bestreben von heute, welches der Sprecher der ‘GAIA’ impulsierte. (wird fortgesetzt)
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(1) Giorgio Agamben, “Homo sacer. Die souveräne Macht und das Nackte Leben”. Edition Suhrkamp, 2002. 11. Auflage. Frankfurt/M..Erbschaft unserer Zeit. Vorträge über Wissenschaft der Epoche. Band 16.