Sonne kritisiert Erde

(942) +++ Ur-Göttin GAIA +++ Ihr liebstes Kind, der kunstrevolutionäre ‘Dummling’, wird von der Stiefmutter schlecht behandelt. Diese bevorzugt den sophistischen Macht-Menschen, der den Intellekt über die Sprache mißbraucht und diese nicht zur Poeisis eines noch nicht vorhandenen Inhaltes im Kosmos schöpferisch verwendet. Trotzdem, ohne ‘Dummling’ geht es nicht. Nur wird er um seine Früchte betrogen. Nun, auch der ‘Dummling’ ist eine Idealgestalt. Wir alle sind hybride Mischwesen und so sind wir es selbst, die dieses ‘Weltenkind’ immer wieder enttäuschen. Im Mondlicht der Göttin Artemis haben wir die Gelegenheit jederzeit einen neuen Versuch zu starten, um beim nächsten Mal, und wenn es erst die erneute körperliche Inkarnation der kulturtragenden Person an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit ist, Objekt und Subjekt auf eine Weise zu vereinen, die uns dann einst wirklich glücklich macht. Der erkenntnismutige Eingriff aus dem Ideenbereich in das schon bestimmte Sein, seine Umstülpung in ein unbestimmtes und seine Neubesetzung mit einem zeitgemäßen Ich, das ist die sinnlich-sittliche Kritik, die von “Mutter Erde” im Einklang mit der Titaniden Themis und Eos gewollt wird. Eine moralische aber, die von den bornierten Spalter-innen der sozialfaschistischen Sekten dialektisch nur rhetorisch und einseitig fordernd vorgetragen wird, verdammen jene und die Repräsentant-innen der Hybris erhalten schon bald im Tartaros den ihnen von den dortigen Spießgesell-innen vorbereiteten Platz. (wird fortgesetzt)

Fake-Staat, Fake-Demokratie, Fake-Wahl!

(941) +++ Wachsamkeitskomitee (II) +++ Der Adressat des Militärgrundgesetzes ist nicht eine zusammengewürfelte Horde mit menschlichem Aussehen, sondern der Kulturträger des transzendentalen Goethevolkes, des universalen Ur-Volkes, der Ersten Nation der gesamten Menschheit, die mit der absoluten Menschenwürde begabten totalexistierenden Individualitäten. Diese bilden ein wohlgeordnetes Gemeinwesen, das auf die mittlerweile zur Feudalbourgeoisie fehlentwickelte Nachkriegs-Bürokratie in der Mitte von Europa verzichten will. Noch sind es wenige zu ihrer Goethea oder zu ihrem Goethe erwachte Aktivist-innen, die der Propaganda im Nazi-Stil nicht mehr folgen. Muß es erst wieder zu einer Endsieg-Tragödie kommen, damit die geistigen Nachfahren beider Weltkriege in Deutschland zur Vernunft kommen und dann erst die notwendigen Taten vollziehen? Radikaldemokratie statt Sozialfaschismus! Organisieren Sie sich in Wachsamkeitskomitees und gründen Sie Poleis, wahlverwandtschaftlich organisierte Erkenntnisgemeinschaften. Konvertieren Sie zur Kunstreligion der nächsten Kulturepoche und entmachten Sie das von dem Autorenkollektiv der GAIA schon in einem kunstreligiösen Rechtsgutachten für abgesetzt erklärte BRD-Regime. (wird fortgesetzt)

‘Systemwechsel’ – antievolutionäre ‘Strukturen’ auflösen!

(940) +++ Vom ‘Was’ zum ‘Daß’ +++ Die ‘Konversion’ zum ‘transzendentalen Goethevolk’ bedeutet eine ‘Selbstentrückung’ von dem ideologisch mißbrauchten ‘Eidos’ (Was), der ‘Matrix’ des ‘BRD-Regimes’. Das ‘kunstrevolutionäre Subjekt’ hat erst dann eine Chance, seine ‘radikaldemokratische Wirklichkeit’ in die “Soziale Plastik” (Beuys) zu inhärieren, wenn es sich vorher dem ‘Nicht-Ich’ des ‘Daß’, des ‘zyklischen Kunstwerkes’, ‘erkenntnismutig’ ausgeliefert hat. ‘Antievolutionäre Dämonen’ beharren auf den assoziativen Verknüpfungen der ‘Phänomene’, die dazu beitragen, daß sie ihre ‘leeren Routinen’ ‘ikonoklastisch’ wiederholen können. Mit ‘Folter’ und ‘genozidaler Gewalt’ verhindern ‘narzißtische’, ‘luziferische’ und ‘ahrimanische’ Geister die Auflösung des ‘Entwicklungsstaus’ und sind so die Verursacher-innen eines Bürgerkrieges, der ‘Stasis’.    ¶    Der angestrebte Systemwechsel beendet den negativistischen und positivistischen ‘Terror’ von unvernünftiger ‘Tat’ und sophistischem ‘Wort’. Die kunstreligiöse Rückbindung der Tat an das Wort befreit beide von ihrem orientierungslosen Gebrauch. Mit der Kritik erfolgt ihre Funktionalisierung für die ‘Evolution der Moral’, für die Entwicklung des Menschenbildes der ‘geistig absolut freien Individualität’ im zen-buddhistischen ‘ENSO-Kreis’, den das ‘Wachsamkeitskomitee’ rituell vorgibt. Trennen wir uns von dem ‘BRD-Regime’ und verbinden wir uns mit unserem jeweiligen ‘Ur-Bild’, damit dieses uns das permanente ‘Glück’ empfinden läßt, welches durch die Schaffung des ‘Ab-Bildes’ entsteht. Ganz nebenbei wird dann auch das in jeder Hinsicht verfaulte ‘System’ ausgewechselt, der kinderfressende ‘Moloch’ in die fernste Vergangenheit hinabgestürzt. (wird fortgesetzt)

‘Künstler-Interview’ “Kunst kritisiert Macht” in Essen-Rüttenscheid (mit Fotos)

(939) +++ Auftakt zur Bundestagswahl +++ Der ‘Poesieberater’ ‘Kigan Thorix’ rief am Samstag, den 08/07/17, über die Performance Art der ‘Argonautik’ 1) erneut zur Gründung von ‘Wachsamkeitskomitees’ 2) auf. Ausgestattet mit den Attributen der ‘Goetheanist-innen’, einem “Mao-Stern”, einer schwarzen Arbeiter-Mütze, einem roten Tuch und einem T-Shirt mit der Aufschrift “Individualität” in Fraktur-Schrift zeigte er mit den Texten “Mit Kunst die Macht kritisieren” und “Mit Kunst die Sinnlichkeit neu verteilen” auf dem weißen Papp-Plakat was im kommenden September von Seiten der ‘KPD (Maoisten)’ zu erwarten ist: Eine massive Forderung nach einem ‘kunstrevolutionären’ System-Wechsel.    ¶     Im Sinne der ‘Göttin Athene’ beschriftete der Sprecher der ‘GAIA-Essen’ immer wieder mit Kreide das Pflaster aus roten Ziegelsteinen. Auch reckte er für alle Passanten sichtbar den Träger der poetisch wirksamen Inhalte weit nach oben. “Darf ich von Ihnen ein Foto machen?”, fragte ein junges Mädchen plötzlich. Was von dem transzendentalen Ich selbstverständlich bejaht wurde. Andere Zuwendungen waren dagegen unhöflich. Das Interesse wurde allerdings wieder bei vielen, die einer selbsterhaltenden Tätigkeit nachgingen, Spaziergänger-innen und Einkäufer-innen, geweckt. Das Extrablatt (VIII) der Zeitung “Titanide Eos” wollte es allerdings nicht mehr verteilen, da ihm eine Methode zur Auswahl der Ansprechpartner-innen einfach nicht einfiel.    ¶    Die ‘Titanide Eos’ zeigte sich aber dennoch zufrieden, weil wieder das wichtige ‘Mythologem’ der ‘AGORA’ 3) zur ‘Erscheinung’ kam. Ihre Suche nach der ‘Empfindung’ des ‘Glücks’, des Glückens einer ‘erkenntnisgeleiteten Tat’, war also soweit erfolgreich, obwohl das Stadium der ersten Schritte noch lange nicht verlassen werden konnte. Da der ‘ENSO-Kreis’ 4) jedoch auch zur ‘Zukunft’ hin ohne absehbares Ende ist, sind noch alle Optionen offen. Deshalb wird der ‘Göttin Artemis’, dem ‘Gott Hephaistos’ und dem ‘Gott Ares’ sicher nicht die Zeit lang werden. Und wir Menschen, die aus der ‘Akashachronik’ heraus ‘ästhetisch autonom’ handeln, platzen förmlich vor Neugierde, Staunen und Freude in Erwartung der Vorkommnisse, welche unsere von Goethe gestiftete ‘Pandora’ für uns bereithält. (wird fortgesetzt)
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1) ‘Kunst-Ereignis’, das mit der ‘Total-Kontingenz’ rechnet, das die totalexistierende Individualität anspricht und das die Dämonen einläd, welche bereit sind die Fahrt auf dem phänomenalen ‘Weltenmeer’ in Richtung ‘Neu-Weimar’, hin zur ‘moralischen Evolution’ mit ihrer Willenskraft zu unterstützen.
2) Das Mythologem ‘Wachsamkeitskomitee’ ist eine wahlverwandtschaftlich organisierte ‘Erkenntnisgemeinschaft’, die aus 7-10 Personen besteht, die sich ‘kunstrevolutionär’ um ein Thema gruppiert, die eine ‘Polis’ im Ur-Zustand darstellt und die an der ‘Freien Karl-Philipp Moritz Online-Universität’ eingeschrieben ist.
3) Die ‘AGORA’ steht in der ‘Neuen Mythologie’ von “Sonne und Erde” für die neu gewonnene Öffentlichkeit des transzendentalen Goethevolkes in den ‘matrixfreien Zonen’.
4) Die ‘Entwicklungs-Spirale’, die einen ‘anfangslosen Anfang’ und ein ‘endloses Ende’ hat. Alle lebendigen ‘Prozesse’ in ihm werden von einem bestimmten ‘Ich’ durchschritten.