Wachsamkeitskomitee: lebendige Dikelogie statt sozialtechnische Gewaltherrschaft (IV)

(1044) +++ Dikelogie (VII) +++ Stephan Lessenich 1), mit sozialfaschistischer Gewalt kann man nicht die Aufgabe der verkörperten Entelechie vereinnahmen, dadurch entsteht ein gefallener Staat. Dieser bewirkt das Gegenteil von dem was Du vorgibst zu wollen. Es kann nichts mehr verteilt werden, was Du doch letztendlich beabsichtigst. Jede bürokratische Diktatur (Sozialismus) hat bis heute einen Offenbarungseid leisten müssen und den Menschen ging es danach schlechter als vor ihrer Einführung. Nur ein Kommunismus, der die Kunst der freien Aktivist-in miteinbezieht, kann auf Dauer erfolgreich sein. Eine Regierung, ein Mittelstand und Kleinbürger müssen gemeinsam den schwierigen Weg der Entwicklung des Gemeinwesens gehen. Dieser ist an Regeln gebunden, die man ausgehandelt hat und die ständig befolgt werden müssen, damit sich keine das Volk ausplündernde Oligarchie bildet. Rhetorische Betroffenheitsäußerungen der antipolitischen Sozialdemokraten von rechts (Hitler-System) und links (BRD-Regime) haben nur die totale Machtübernahme vor Augen. Als Mittel zum Zweck dienen vermeintliche oder tatsächliche Mißstände, die aber ohne sie wirklich zu lösen sind, während sie mit ihnen zur Rechtfertigung der Herrschaft perpetuiert werden! So traurig die vom Autor aufgezeigten Phänome (Umweltzerstörung, Arbeitsbedingungen, Ressourcenverbrauch) auch in den “Südländern” sind, sie sind nur jenseits einer immer neu inszenierten moralischen Entrüstung erkenntniskritisch in Augenschein zu nehmen und kunstpraktisch für alle Beteiligten sinnlich-sittlich zu vergegenständlichen. Dazu bedarf es einer Mythologie, die dem höheren Menschen gerecht wird, dem, der die moralische Evolution vorantreibt, und die nicht auf dem Recht des Stärken aufbaut, das nur für das Überleben zuständig ist. Auch kann es keine Lösung sein, die Mittel zum Leben zu rationieren und eine Mangelwirtschaft einzuführen, die von der Oligarchie doch nur interessengebunden geführt wird und die auch der Kunst die Möglichkeit nimmt substanzlose Vorgaben durch substanzhaltige evolutionär zu überspringen. #GaiaEssen, #Wachsamkeitskomitee, #Dikelogie, #MoralischeEvolution. (wird fortgesetzt)
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1) https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171225318838752-externalisierung-deutschen-probleme-radikal-migranten/

Das Ganze in eine zeitgemäße Form bringen

(1043) +++ Koan (I) +++ Das lebendige Paradox hebt den kulturzerstörerischen Dualismus des Sozialfaschismus in der romantischen Grundhaltung auf. Ihm liegt die aussagenlogische Verknüpfung der Subjunktion zugrunde. Hierbei ist eine Gesamtaussage genau dann wahr, wenn mindestens eine der Elementaraussagen wahr ist und nicht wie bei der Kontravalenz, wo die Gesamtaussage falsch ist, wenn beide Elementaraussagen wahr sind. Im ersten Fall können zwei Seinsarten nebeneinander bestehen bleiben, während im letzten es nur eine Seinsberechtigung für ein Sein gibt. Die Analyse bewegt sich im Reich der Universalie post rem, wo es darum geht, das Was des Gegenstandes in einem ausschließenden Verfahren zu ermitteln (Aristoteles). Im Reich der Universalie ante rem liegt die Erkenntniskritik (Kant), denn die verkörperte Entelechie ist von dieser Ebene aus in der Lage das zeitlich vorhergehende Sein und das zeitlich nachfolgende als das gleiche zuerkennen, welches sich nur in den veränderbaren Eigenschaften unterscheidet. Die Universalie in re ist einmal für die Vorstellungsbildung in der für das Überleben wichtigen Matrix da, aber auch für die transzendentale Imagination im Reich der Weißen Lilie, die jener gegenstandsschöpferisch vorgelagert ist. Das für den Eintritt in die Ganzheit notwendige Koan, eine den Verstand sprengende Handlung eines Zen-Meisters, der in vielen Formen auftreten kann, wirft die Adept-in in ihre Erkenntnisidee und erlaubt ihr damit mit der Göttin Artemis Kontakt aufzunehmen. Das Zen-Versprechen der Leerheit, eine kunstrevolutionäre Ganzheit hervorzubringen, rückt in greifbare Nähe. #GaiaEssen, #Zen, #Buddhismus, #Ganzheit, #Universalie, #Koan, #DasGanze. . (wird fortgesetzt)

Wachsamkeitskomitee: lebendige Dikelogie statt sozialtechnische Gewaltherrschaft (III)

(1042) +++ Dikelogie (VI) +++ Der “Soziologe” Stephan Lessenich spricht von “unserem Lebensstil” den “wir” nur führen könnten, weil “wir” dessen Kosten und Folgen in eine andere Gegend der Welt transportierten. 1)  Nein, Stephan, die Welt ist so schon in Ordnung, das würde nicht nur Buddha sagen. Wie könnten auch die kulturellen Tatsachen im Nachhinein irgendeinen moralischen Fehler aufweisen, sind sie doch nach bestem Wissen und Gewissen produziert worden! Nicht die dekonstruktive Zerstörung kann die Verteilungsgerechtigkeit herbeiführen, was sonnenklar ist, sondern allein die Entmachtung der ressourcenverbrauchenden Oligarchie, der auch Du angehörst. Sinnlos und wertfrei wird der von allen erarbeitete Reichtum von jenen eigennützig und klientelgebunden entsorgt. Nicht die mittelständische Wirtschaft ist das Problem, sondern die magelnde Kontrolle der Banken, der Amtskirchen, der Politikdarsteller-innen, der Exekutive, des Justizapparates, des Zeitungswesens, des Militärs und des Bildungsbereiches durch die Volksmassen. Selbstverständlich haben die Deutschen einen “Ressourcenhunger”, aber auch einen Bildungsdurst! Die Arbeitsteilung muß unbedingt vorerst beibehalten werden, aber nicht beherrscht von einer unmoralischen Moral der global agierenden Neo-Feudalisten im Stil der Nazis. Deine intellektuelle Hybris gebiert ein theoretischse Konzept, das auch ein kirchlicher Würdenträger unterschreiben kann. Anzumerken ist nur, daß die sich daraus ergebende finanzielle Verpflichtung von dem Volk nicht freiwillig durch einen Volksentscheid angenommen wird, sondern durch autogenozidale Sklaverei abgepresst wird, und es gibt ungenannte Hauptprofiteure Deiner “frommen” Vorstellung, deren Sprecher Du wohl bist. Primat der Kunst! Primat der goetheanistischen Poetologie! Primat der Freiwilligkeit! Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens! Primat der maoistischen Kunstpraxis! Nieder mit der Sklavenhaltergesellschaft in Deutschland! #GaiaEssen, #Wachsamkeitskomitee, #Dikelogie, #Autogenozid. (wird fortgesetzt)
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1) https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171225318838752-externalisierung-deutschen-probleme-radikal-migranten/

Wachsamkeitskomitee: lebendige Dikelogie statt sozialtechnische Gewaltherrschaft (II)

(1041) +++ Dikelogie (V) +++ Geben und Nehmen werden erst dann wieder im Gleichgewicht sein, wenn nicht mehr eine kollektiv geoffenbarte Moralvorstellung, wie die des “Soziologen” Stephan Lessenich die Handlungen der Menschen blasphemisch zu bestimmen versuchen, sondern alle sinnlich-sittlichen Taten, die aus der Erkenntnisidee durch einen Wesenstausch sich von selbst ergeben, auch durch einen kunstrevolutionären Akt der Goetheanist-in in der Erscheinungswelt seinsmäßig verankert wird. Die Verletzung der Vorgaben der vier Kardinaltugenden, also das besonders gute Leben auf Kosten anderer, “Externalisation” (Lessenich) genannt, wird von dem Autor gerade denen im Deutschland vorgeworfen, die für ihre Kulturarbeit nicht den gerechten Anteil erhalten. Über ein “Schutzgeld” in Höhe von insgesamt 75 Prozent des erarbeiteten Geldvolumens wird ihnen von der Kolonialbehörde soviel abgepresst, daß den Armen trotz lebenslanger Arbeit nur noch Finanzen für das Nötigste bleiben. Der Feind seiner Anti-Politik wird zwar in dem Artikel 1) pauschal “Wohlstand im Norden” genannt, aber tatsächlich will er, wohl als Anhänger der Clinton-Oligarchie, einen weiteren Mittelzufluß für die unproduktive Tätigkeit der sozial relevanten Gruppen (Oligarchie) generieren. Das Prinzip, das hinter dem Ablaßhandel damals stand, hilft auch heute noch dabei, mit immer neuen Angriffen auf die machtlose Mittelschicht, sie eines Tages völlig entgegen den Anweisungen des Aristoteles zerstört zu haben. #GaiaEssen, #Wachsamkeitskomitee, #Dikelogie, #BioPolitik, #Externalisation. (wird fortgesetzt)
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1) https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171225318838752-externalisierung-deutschen-probleme-radikal-migranten/

Wachsamkeitskomitee: lebendige Dikelogie statt sozialtechnische Gewaltherrschaft (I)

(1040) +++ Dikelogie (IV) +++ Eine DDR-Mentalität die den Goetheanisten erschaudern läßt, will die Widerufung der Postmoderne und die erneute Einrichtung einer orientalischen Despotie! Stephan Lessenich legt als “Soziologe” der “Gesellschaft” naturwissenschaftliche Ketten an. Das soziale Ungeheuer hat ihn zwar als Luxusgut hervorgebracht, denn wer braucht schon Leute seiner abergläubigen Zunft, das läßt ihn aber nicht dankbar über seine Geburtsmaschine reden. Wie alle “aufgeklärten” Jakobiner verwechselt er die Politik mit der dualistischen Moral und macht sich deshalb eines unwissenschaftlichen Sein-Sollen-Fehlschlusses schuldig. Grob pauschal behauptet er in seinem neuesten Buch, daß es den Deutschen nicht nur gut gehe, sondern sie die angebliche Wohlfahrt sogar deshalb genießen könnten, weil diese auf der anderen Seite im sagenhaften Süden fehle. Obwohl er seinen überflüssigen Beruf von produktiv arbeitenden Menschen über die versklavende Steuer bezahlt bekommt, macht er sich noch lustig über die Konsumgewohnheiten eben dieser Kleinbürger mit einem gesunden Menschenverstand und der immer kleiner werdenden, trotzdem noch existierenden Mittelschicht, die nicht zur Parteienoligarchie gehört. Wahnsinn allein dieser kurze Ausschnitt 1) zeigt diese ganze intellektuelle Hybris einer “übergeschnappten” Denkergemeinde, die jeden Kontakt zur Realität verloren hat. Die Erfahrung, der Verstand und die Vernunft sind ausgeschaltet und werden durch eine eiskalte Rationalität ersetzt, die vor dem besonderen Leben keine Achtung mehr hat. Seine persönliche Interpretation der letzten Jahrhunderte als eine gigantische Zerstörungsorgie des Westens ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Diese extrem reduzierte Sicht auf die für alle Menschen leidvollen Umwälzungen, die mit einfachen Konzepten sicher nicht erfaßt werden, soll wie gehabt das geistig freie Streben der totalexistierenden Individualität des Subjektes lähmen und für die objektiven Zwecke, in deren Dienst der Autor steht, dienstbar machen. #GaiaEssen, #Wachsamkeitskomitee, #Dikelogie, #SeinSollenDichotomie. (wird fortgesetzt)
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1) https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171225318838752-externalisierung-deutschen-probleme-radikal-migranten/

Wachsamkeitskomitee: Rassismus gegen Ältere

(1039) +++ Dikelogie (III) +++ Sie erinnern sich erkenntniskritisch daran, daß das wahre Alter vieler Migrant-innen  in Deutschland keine machtsüchtige Person in der Parteienoligarchie interessiert. Das dem tatsächlichen Alter Rechte, Pflichten und die Strafhöhe bei Vergehen anhängen, sei nur nebenbei bemerkt. Wenn es aber darum geht, den Älteren etwas Schlechtes an das Zeug zu flicken, dann muß das Alter immer mit erwähnt werden, besondera dann, wenn es sich um Bürger-innen unterdrückter indigener Ethnien, Glaubensrichtungen und transzendentaler handelt. Hierbei spielt die gleichgeschaltete Presse, die oft auch aus verständlichen Gründen nur “Lügenpresse” genannt wird, eine unrühmliche und trotzdem effektive diskriminierende Rolle. Allgemein und überparteilich will sie sein, die “freie” Presse, doch mit Halbwahrheiten, Weglassungen und Hinzufügungen gelingt es ihr genau diese Eigenschaften in das Gegenteil zu verkehren: Das Besondere und die Parteilichkeit erhalten den Schein des Allgemeinen und der Überparteilichkeit! Was ist denn davon zu halten, wenn ein aus dem Rahmen gefallenes Vorkommen, welches im Kontext moralisch vorverurteilt ist, damit eingeleitet wird, das der darin verwickelte Akteur ein hohes Alter hat? Oft kann man in den Berichten der Zeitungen nur ahnen, daß es sich um einen “Mann” handelt, der etwas Abzulehnendes angestellt hat, hier aber ist die Anzahl der Jahre wichtiger als die Tat. Solon: “Damit rufe ich zur Gründung eines dritten Wachsamkeitskomitees auf! Der Areopag, dem ich als Archont mitangehöre kann seine sinnlich-sittliche Rechtsvorstellung selbst nicht umsetzen. Er bedarf der Mithilfe der Menschen. Aus den von ihnen ergriffenen Kardinaltugenden: Weisheit, Gerechtigkeit, Schönheit und Tapferkeit ist jenes Grundelement zusammengesetzt.” #GaiaEssen, #Altersrassismus, #Alterdiskriminierung, #Wachsamkeitskomitee, #FreiePresse. (wird fortgesetzt)

Wachsamkeitskomitee: Kita – Kulturtod und Kinderfolter

(1038) +++ Dikelogie (II) +++ Im Konzentrationslager der “rechten” Nazis Herr Reinhard Kardinal Marx wurden auch bestimmte soziale Gruppen, Roma, Juden, Homosexuelle, Linksradikale, zwecks Umerziehung der Öffentlichkeit entzogen. Wird das Waisenhaus, das für Notfälle gedacht ist, flächendeckend auf ganz Deutschland vervielfacht und die Unterbringung dort auch von Kleinkindern zwangsweise mit allen kulturzerstörerischen Nachteilen vollzogen, dann haben wir es mit der Neueinrichung eines Konzentrationslagers zu tun, welches diesmal von “linken” Nazis zu verantworten ist. Was soll also Ihre öffentlich zu Schau gestellte Parteinahme für das Kind, dessen Verdinglichung Ihnen so weh tue? Schlimmeres kann man einem Kind doch nicht zumuten, als das, was es gerade in den Kitas erfährt! Haben Sie den heutigen Artikel 1) darüber in der Tageszeitung der “Welt” gelesen? Er bestätigt die Systemkritiker, die an der pädagogischen Kompetenz aller an diesem furchtbaren Unrecht Beteiligten schon immer gezweifelt haben! Das Kleinkind ist eine Kulturgruppe, die einer auf diese spezialisierte Erziehung einer Kulturarbeiter-in benötigt, welche die Kolonialbehörde nicht leisten will, damit das Kind, welches durch Bindungsschäden bleibende seelisch-geistige Wunden aufweist, nicht mehr an der moralischen Evolution teilnehmen kann. Die völlige Gleichsetzung dieser mit dem Wurf einer Tierart, zeigt eindeutig nicht nur die Verletzung von Artikel I des Militärgrundgesetzes, sondern auch die genozidale Absicht des Übergangsregimes! Hier wird nun zum zweiten Mal ein dikelogisches Wachsamkeitskomitee vorgeschlagen, daß sich eines transzendentalen Themas annehmen könnte, das auf eine erkenntniskritische Erlösung der dazugehörigen Welterscheinung verweist. #GaiaEssen, #Dikelogie, #Wachsamkeitskomitee, #Konzentrationslager, #Kita, #Sozialfaschismus. (wird fortgesetzt)
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1) https://www.welt.de/regionales/nrw/article171858877/Machen-die-schlechten-Kitas-unsere-Kinder-kaputt.html

Wachsamkeitskomitee: Rechtsprechung durch poetologische Kunst

(1037) +++ Dikelogie (I) +++ Transzendentaler Grund: Unrechtsprechung der usurpierten Macht! Kann der “schweineteure”, von den produktiv arbeitenden, nahezu kinderlosen Systemsklaven ausgehaltene Chef der Bischofskonferez, Reinhard Kardinal Marx, auch die Kardinaltugenden sein eigen nennen? Was sollen seine Einlassungen in der gleichgeschalteten Tageszeitung “Die Welt” von gestern und heute, “Menschheitsfamilie”, “Niemand habe ein Recht auf ein Kind”, bedeuten? Der nackte Nihilismus und die hybris der seinsvergessenen Intelligenz spricht aus diesen Aussagen! Das Gute gibt es, weil es das Böse gibt! Also muß das “Schlechte” offensichtlich nicht mehr zu übersehen sein, damit man sich diesem gegenüber moralisch abheben, ohne Anhaftung einer irdischen Unzulänglichkeit zeigen kann! Seine “frommen” Wünsche und albernen Plattheiten sind schwer zu ertragen! Wer möchte denn keine Großfamilie, welche die ganze Welt umspannt? Welcher normal denkende Mensch will denn ein Recht auf ein Kind haben? Selbstverständlich kommt bei jedem Vernunftwesen zuerst die wissenschaftliche Verdinglichung und dann die ästhetische Erkenntnis, auch die des Kindes. Eine bloße Epiphanie des allgemeinen Kindes ohne seine Inkarnation zu berücksichtigen, ist nihilistischer Unsinn, genau besehen eine Enteignung des Kindes, das sich genau diese Eltern ausgesucht hat. Sie sprechen im Sinne der Jugendämter, die den frevelhaften Kinderklau eben mit dieser dualistischen Weltanschauung begründen. Das Kind gehört nur Gott, nur der totalexistierenden Erkenntnisidee, der sich das Kind über seine Erzeuger-innen angeschmiegt hat und keiner oligarchisch-säkularen Staatskirche, der Sie mittlerweile angehören. Übrigens der Gott ist nicht das Ganze, sondern nur die Universalie der Einheit Herr Reinhard Kardinal Marx! Das jenseits von Raum und Zeit agierende Weltenkind ist ohne Anfang und Ende unterwegs, was haben Sie mit diesem zu schaffen? Ist es nicht Ihr Stand, der den Massenhinrichtungen im Mutterleib nicht wirksam genug entgegentritt? Liegt diese politisch korrekte Zurückhaltung vielleicht an der überproportionalen Teilhabe am Gesamtreichtum, der sich in den Händen der “orientalischen Despotie” (Wittfogel) in Deutschland befindet? Auch die “Augenwischerei” mit der Verlautbarung über die “Menschheitsfamilie” will den einfachen Sachverhalt mit Worten auflösen, daß es die Menschheit niemals geben wird, sondern nur mythologisch geformte Kulturgruppen, die sich teilweise ausschließlich genozidal begegnen können. Wo ist denn hier die Rechtsprechung durch poetologische Kunst, werden Sie sich fragen. Sie liegt in der erwarteten Verhaltensänderung, in den zur Metamorphose aufrufenden Kardinaltugenden, in den rhetorischen Impulsen, die in den mitaufgezeigten Mißständen liegen. Auslöser für eine chaotisierende, dionysische Erscheinung ist der kunstrevolutionäre Kampfverband, der sich Wachsamkeitskomitee nennt. #GaiaEssen, #Wachsamkeitskomitee, #PerformTheLaw, #KinderKlau, #Jugendamt, #Dikelogie. (wird fortgesetzt)

Waffentechnik: Flugzeugträgergruppe – Zerschlagung mit Ekranoplan möglich! (mit Video)

(1036) +++ Bodeneffektfahrzeuge +++ Bestückt mit Hyperschallraketen wäre ein geplantes Bodeneffektfahrzeug dazu in der Lage. Weitere Vorteile dieses Kampfflugzeugtyps sind seine Weiterbewegung tief über der Wasseroberfläche. Kaum könnten Lut-Luft- oder Boden-Luft-Raketen ihm etwas anhaben. Ein Seezielflugkörper hätte ebenfalls Probleme es zu treffen, da es sich zu schnell fortbewege. Mit einer zusätzlichen Panzerung sei es nahezu unverwundbar. Anders wäre es mit Jagt- und Erdkampfflugzeugen, deren Kanonen und ungelenkte Raketengeschosse eine Gefahr darstellten. Doch da gäbe es die Ortung und die Zielerfassung. Das Radar eines Kapfjets könne den Ekranoplan nicht aus jedem Winkel als Ziel ausmachen. Die Effektivität dieses Militärgerätes sei besonders daran zu erkennen, daß gegnerische Überwasserschiffe seinem Schlag, aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit hilflos ausgeliefert wären. Die Größe des ungewöhnliches Objektes ließe eine Bewaffnung zu, die es vier bis fünf von ihnen gestatten würde, selbst einen kompletten Flugzeugträgerverband auszuschalten. Ausgerüstet mit hyperschallschnellen Raketen des Typs Zirkon wäre auch nur eine Kriegsmaschine eine tödliche Gefahr für die feindliche Schiffsansammlung. Der Einbau von Flugabwehrsystemen könne jene auch in unmittelbarer Nähe zu einem Konvoi auf dem Wasser nicht gefährden. Mit Drohnen stiege die Schlagkraft noch weiter an. Folgende Eigenschaften seien erwähnenswert: (a) Die Wasserverdrängung betrage 2.500 bis 3.000 Tonnen, (b) die Marschgeschwindigkeit bis zu 350 km/h, (c) der Aktionsradius bis zu 2.800 Meilen. (d) Das Arsenal soll aus 16 bis 24 Seezielflugkörpern des Typs Onyx, Kalibr oder Zirkon bestehen, aber auch aus Flugabwehrraketen und 30-mm-Geschützen. „Bodeneffektfahrzeuge haben eine gute Zukunft. Unser Land behält bisher eine Spitzenposition auf diesem Gebiet – und sie muss dringend vergegenständlicht werden, solange jemand anderer die Idee noch nicht abgefangen hat, wie es im postsowjetischen Russland schon mehrmals passierte“, mahnt Siwkow. 1) #GaiaEssen, #Militärtechnik, #Militaertechnik, #Ekranoplan. (wird fortgesetzt)
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1) https://de.sputniknews.com/technik/20171220318770667-russische-bodeneffektfahrzeuge/

Kleine Götterkunde (I)

(1035) +++ Polisreligion (III) +++ (Update!) Kunst, Recht, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft sind vom Standpunkt der Leerheit aus gesehen nur Aspekte des lebendigen Ganzen, wobei der Primat bei der Kunst liegt, weil sie die Handlungsweise der Avantgarde ist, die das Haupt der Evolution des Menschenbildes darstellt. Die olympischen Gottheiten, die dodekatheoi, spannen für die politische Erkenntnisgemeinschaft den Werkbereich auf, der für jede geistig freie Individualität alle Organe zur Verfügung stellt, die sie für ihre Tätigkeit im Sinne des Kosmos benötigt. Wir beginnen mit der Inspiration. Der Gott Apollon entführt mit seinen Musen den dazu bereiten Menschen in seiner Erfahrung und läßt sie zu dem nur ihm Gegebenen werden. Aus dieser Offenbarung heraus kann er der Göttin Athene begegnen, wenn er erkenntnismutig nach dem Warum der Objekte fragt, die er nun geordnet in seinem Bewußtsein vorfindet. Mit ihrer Intuition macht sie ihn zum Politen eines ästhetischen Stadtstaates. Die aus dem Haupt des Zeus entsprungene Göttin der Weisheit schenkt ihm damit die Möglichkeit die Schönheit wahrzunehmen, die Göttin Aphrodite zu erkennen, welche die Grundvoraussetzung ist für die Einladung in den Hain der Göttin Artemis. Hier hat die geistig absolut freie Individualität endlich die jenseits von Raum und Zeit liegende Werkstatt der Imagination vor sich, wo sie kulturschaffende Symbole in neue Erzählungen verweben wird. Die göttlichen Helfer-innen im Machtbereich des Pluto auf der anderen Seite der Styx fügen sich gerne in den kunstrevolutionär erweiterten Horizont ein, denn er verhindert den Bürgerkrieg und den gegen außenpolitische Nachbarn. Harmonie, hergestellt durch den Bezwinger der Fliehkräfte Ares und der Bezwingerin der Anziehungskräfte Aphrodite. Eros wird geboren. Die Polis gedeiht. Alle 5 Gottheiten des Olymps, die mit dem Buchstaben “A” beginnen, wurden genannt. 1) Die Kinder der Leto, Apollon und Artemis. Das Kind der Hera Ares. Die aus dem Schaum geborene Aphrodite und die Stadtgöttin Athene. Sie bilden einen besonderen Bezugsrahmen innerhalb des Erkenntnisvorganges. Die anderen 7 kommen in den folgenden Teilen der Serie zur Sprache: Der Hauptgott Zeus, seine Frau und Schwester Hera, sein Bruder Poseidon, seine weiteren Schwestern Demeter und Hestia, das weitere Kind der Hera Hephaistos, sowie der Götterbote Hermes. #GaiaEssen, #Polisreligion, #PerformTheLaw, #Dodekatheoi. (wird fortgesetzt)
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1) (22/12/17) “Zuviel der Ehre”, sagte Hepahaistos, “ich habe Dir Individualität aber einst das Kunsthandwerk auf Anraten der Gaia überlassen. Du bist jetzt nicht mehr das bewußtlose Ausführungsorgan meiner Tätigkeit, sondern arbeitest mit meinem Vermögen selbstherrlich und trägst die volle Verantwortung für Dein Tun.” Mit diesen Aussagen reduziert sich das für den Menschen ausgelegte Göttergeflecht auf 5 Olympier. Die dadurch entstandene Transzendentalität ist auch wesentlich überzeugender, den die Individualität vereinigt in ihrer Inhärenz deren Ratschluß, sodaß in dem dadurch erscheinenden Kunstwerk tatsächlich Dionysos sichtbar wird.