ALEA IACTA EST! (I) Wolfgang Schäuble hat sich als barbarischer Gewaltherrscher geoutet! (mit Haiku)

(1093) +++ Inhärenz (III) +++ Solon: “Wolfgang, wenn Du sagst, daß ‘wir die Geschichte nicht aufhalten können’, so geschehen im Focus vom 31/03/18, dann willst Du den von Euch beherrschten Bürger-innen wohl klar machen, daß diese einem weiteren Nazi-Staat anheim gefallen sind, in dem Du schon als Satrap der Westlichen “Wertegemeinschaft” eine wichtige Funktion ausübst! He, Wolfgang, die GAIA dankt Dir für diese zwar verklausulierte, aber dennoch für alle Erkenntnissucher-innen völlig nackte offenbarungsreligiöse Tatsache, die Du uns so bereitwillig eingeschenkt hast. Damit sind die Würfel gefallen! Der Rubicon, der von dem Militärgrundgesetz geschaffen wurde und der von der GAIA als die Styx verehrt wird, welche die Vorhölle des BRD-Regimes von dem Lichtreich der Weißen Lilie trennt, darf nun von den Truppen der regulären maoistischen Volksarmee zur Wiederherstellung der Radikaldemokratie in Form einer wahren Polis überschritten werden! Weiter darf auch die kunstrevolutionäre Avantgarde der Anhänger-innen des Dionysos unter der Führung der Göttin Dike von den empfindenden Sümpfen der Styx aus, die im kulturimperialistischen Kolonialgebiet liegen, erneut den Fluß des Vergessens in gegensätzlicher Richtung überqueren, von dem Ufer der reinen Empirie zu dem der reinen Metaphysik, um die nächste Entwicklungsepoche einzuleiten. Wolfgang, die Geschichte ist also ein Kollektivwesen deiner Meinung nach, dem sich der Mensch vorbehaltlos zu unterwerfen hat. Die absolute Gewalt, die mit den Naturgesetzen gleichgesetzt wird, ist also identisch mit der Kulturgeschichte, mit den Handlungen der Menschen, die ihr Überleben als geistig absolut freie Individualitäten, als Botschafter-innen der Akashachronik garantieren sollen. Ja, aber doch nicht ohne Wissenschaft und Kunst! Bemerkst Du denn garnicht wie Du mit Deiner jakobinischen Geisteshaltung Dich ununterscheidbar der Ideologie des National-Sozialismus oder einer seiner Verwirklichungsformen angenähert hast. Die Geschichte angeblich nicht aufhalten zu können, heißt der Göttin Athene vor den Kopf zu stoßen, heißt in den vorpolitischen Raum zurückzukehren, wo es nur um das bloße Überleben des biologischen Kulturträgers geht. Dieser Ausnahmezustand wird von Dir verherrlicht! Wolfgang, mit Deiner Aussage hast Du der sozialfaschistischen Diktatur, der Du ebenfalls angehörst, jede Herrschaftslegitimation abgesprochen! Weiter hast Du damit nur eine der letzten Äußerungen des größten Volksveräters mit anderen Worten wiederholt. Eine Sprachgemeinschaft, die einen Krieg verliert, dürfe genozidal von den Siegern und den Insolvenzverwalter-innen ausgemerzt werden. Trotzdem, Heiterkeit, die Gelassenheit angesichts gewaltiger Aufgaben, zeigt sich auch darin, daß der Mensch ein Weizenbier nicht schal werden läßt! Alea iacta est!” Nach dieser überraschenden Ansprache von Solon an die Politen des ästhetischen Stadtstaates brach ein unbeschreiblicher Jubel auf der AGORA aus. Viele der anwesenden Bürger-innen ließen sich sofort für ein Kommando-Unternehmen in der Matrix rekrutieren! (wird fortgesetzt)

Gerechtigkeit und Souveränität für das Goethevolk! (mit Werkstücken), (mit Haiku)

(1092) +++ Künstler-Interview (III), (März 2018) +++ Dieses Impuls-Fragment ist Heinrich von Kleist und Henriette Vogel gewidmet. Kigan Thorix entscheidet sich an diesem Montag, den 26/03/18, für ein Künstler-Interview, das in der Art-Performance der Argonautik wieder das Ganze betont. Deshalb wird auf der dazu extra mit Straßenkreide ästhetisierten AGORA, der fehlenden Öffentlichkeit unter der Gewaltherrschaft des Besatzungsregimes, die Göttin Dike angerufen. Mit ihr hat sich auch die Göttin Nike verbunden, deren Sieg die immer noch nicht vorhandene staatliche Unabhängigkeit des verkörperten Goethevolkes einst bringen wird. Sein Publikum ist an diesem Tag voll mit den im besten Fall selbstgestellten Aufgaben oder doch nur fremdbestimmten Handlungen beschäftigt. Er erlebt keine Ansprache. Ruhig kann das transzendentale Ich seine Funktion als Poesieberater-in ausüben, denn wahrgenommen wird es schon. Er fordert auf den für die Göttin Athene bestimmten Flächen “Fryheit für das Goethevolk”, die nur in einem gemeinsamen Kampf mit der “KPD (Maoisten)” zu erringen sei. Auch die “UNO” versucht mit den Bürger-innen des Essener Stadtteils ins Gespräch zu kommen. Das kulturimperialistische Thema “Flüchtinge” wird wieder aufgeschlagen. Ideologisch mißbrauchte Schulkinder haben einen Stand aufgebaut und werben für ein weltweites, alle Menschen erfassendes, heteronom unterordnendes Kollektivwesen, das es zwar als hilfloses Ideal, aber nicht wirklich tätig für die moralische Evolution gibt. Wozu hätte die Natur sonst den Mensch hervorgebracht, wenn er doch nur ein Tier sein soll, ein anonymes Mitglied einer Herde, die von einer geistigen Instanz außer dieser Anweisungen erhält! Hier gilt es den Menschen mit seiner wahren Wirklichkeit ins Spiel zu bringen, wenn man ihn machen ließe. Mit der religiösen Anbetung das für uns Individualitäten unbewußte Chaos (Hölle, Gebiet des Gottes Pluto) zu verherrlichen, denn nichts anderes beabsichtigt diese Propaganda, ist selbstverständlich zutiefst menschenfeindlich. Die unterste Fryheitsebene ist eben nur die Ausgangsstufe für höhere, die im Erkenntniskreislauf erobert werden müssen, auch gegen die Beharrungskräfte, die sich in einer einmal eingerichteten politischen Form als orientalische Despotie (Wittfogel) wohl fühlen. Religion darf sich die einzelne Individualität in der Postmoderne nicht mehr vorschreiben lassen! Die Wiederverknüpfung von Begriff und Wahrnehmung ist nur ästhetisch autonom zu vollziehen! Dann werden noch die 3 Punkte des Nationalen Sicherheitsrates in einer “Kurzagenda” auf den Bürgersteig geschrieben, die jeweils den Rubicon markieren, der nicht mehr überschritten werden darf und wenn doch, dann von uns zum Schutz der Anliegen der Titanide Themis: “1) Primat der Kunst, 2) Bedingungsloses Grundeinkommen und 3) Verfassungsgebende Versammlung!” Auch mit dieser aus einem Wesenstausch (Witzenmann) heraus resultierenden Tat ist die Gottheit der Weisheit, Athene, sehr zufrieden! “Goethe will es! Schließt Euch seinem Vorbild an und vollendet sein Werk”, ruft sie an alle Politen gerichtet aus.

Fryheit für das Goethevolk!
Fryheit für das Goethevolk!
Fryheit für das Goethevolk!
AGORA – Öffentlichkeit
AGORA – Öffentlichkeit
Wissenschaft von der Gerechtigkeit
Ästhetisch autonomes Gebiet
Kurz-Agenda
Staatliche Unabhängigkeit
Gerechtigkeit – Kardinaltugend (IV) – Göttin Dike

Das 15. Attribut des Ganzen liegt im Evolutionscafe zur Abholung bereit! (mit Haiku)

(1091) +++ Inhärenz (II) +++ Die Terroranschläge des US-Besatzungsregimes in Deutschland gegen das transzendentale Goethevolk haben mittlerweile eine Qualität erreicht, die konsequenterweise der verkörperten Individualität das Fehlen des nächsten Attributes der “Sozialen Plastik” (Beuys) aufzeigten. Diese neue dikelogische Eigenschaft der materiell gewordenen Gerechtigkeit wird dafür Sorge tragen müssen, daß das Eidos des “athenaios synholon” nicht noch weiter Schaden nimmt. Die sinnlich-sichtbare Form, also das polisreligiöse Schema der Politen in dem Abbild von Neu-Weimar, eine Nachempfindung des kulturell für die geistigen Nachfahren Goethes wichtigsten Stadtstaates der Antike, ist die aus der Geschichte organisch herrührende Handlungsgrundlage für alle Prozesse, welche die Allgemeinheit betreffen. Aus dieser heraus, entstand zuerst das der Logik unterworfene Wachsamsamkeitskomitee. Es folgte nun der vernünftige Nationale Sicherheitsrat 1), welcher die in der Verstandeseinheit herausgefilterten Kriterien für das transzendentale Goethevolk auf die existentiellen einengt, strategisch ordnet und den Rubicon für alle Punkte festlegt. (wird fortgesetzt)
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1) Dem Attribut des Nationalen Sicherheitsrates wird die Kirschblüthe als Kennzeichen zugeordnet. Übrigens, genauso wie das Wort ‘Freiheit’ im Zusammenhang mit der Neuen Mythologie ausgetauscht wird gegen Fryheit, erscheint auch nicht ‘Blüte’, sondern Blüthe.

Goethe, Du lebst ewig in unseren dionysischen Einschlägen! (mit Haiku)

(1090) +++ Inhärenz (I) +++ Du schaust vorbei in welcher Form auch immer, wenn wir, das transzendentale Goethevolk, anti-politische Tatsachen schaffen, die nicht dem Interpretationsleitfaden der Vorhölle (BRD-Regime) entsprechen. Pünktlich zum 186. Wiedereinzug Deiner in Neu-Weimar in den strahlend hellen Pleiaden liegend, erinnern wir uns gerne wieder an dieses Urbild der Polis 1), die wir in der Raum-Zeit heute schon als Erkenntnisgemeinde kunstrevolutionär herstellen. An verschiedenen Frontabschnitten kämpfen gerade verbissen die Einheiten der Akashachronik 2) gegen die antievolutionären Bestandswahrer-innen der politisch-korrekten Form 3), um Dein Vorhaben, das “Volk auf freiem Grund” (Faust), auch sinnlich sichtbar werden zu lassen. (wird fortgesetzt)
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1) Die Polis ist das organische Kunstwerk, das von den Politen gebildet wird. Hierbei handelt es sich um ideale Bürger-innen, die als lebendige Symbole die geistig absolut freie Individualität verkörpern, das Allgemeine im Besonderen darstellen. Dieses transzendentale Goethevolk steht im epochalen und kontradiktorischen Gegensatz zu dem “Volk” unter der Knechtschaft des Besatzungsregimes. Das Personal dieser Horde ist nur das Besondere ohne das Allgemeine, denn dieses sind die Mitglieder der “Sozial relevanten Gruppen”. So geht Apartheid!
2) Das absolute Sein, die Einheit von Wesen und Idee, das schöpferische Chaos, spaltet sich und es schlägt ein “humaner Asteroid” auf der Erde ein. Der dabei erscheinende Dämon ist deshalb heimatlos, weil sein aristotelisches Sosein und sein platonisches Dasein kein ganzheitliches Synholon mehr bilden. Sein Streben gilt deshalb der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes: die permanente Königliche Hochzeit (jixu Geming). Wobei seine Sonne das Ziel seiner Bewegung ist. Dieses religiöse Unternehmen muß von ihm selbst ästhetisch autonom initiiert und im besten Falle kunstrevolutionär vollzogen werden.
3) Dieses Impulsfragment ist dem Goethe gewidmet, der neben der roten Mütze auch die Sansculotten-Hose deshalb wieder anzieht, weil die neo-feudalistische Kompradorenbourgeosie an den Schalthebeln der Macht in der Mitte von Eurabien sich als das wiederrauferstandene Ancien Regime des “Sonnenkönigs” gebärdet. Um vor den gefolterten und versklavten Bürger-innen dies zu verbergen, wird mit dem Links-Rechts-Schema ein politisches Theaterspiel aufgeführt, wo die orientalische Despotie zurecht undemokratisch über die Produzenten der hochwertigen Güter herrscht und über diese Kulturartefakte auch unkontrolliert verfügt.

Schönheit – Fryheit in der Erscheinung (Schiller), (mit Haiku)

(1089) +++ Polisreligion (VI) +++ Die radikaldemokratische Religion hört nicht bei der instrumentalisierenden, der willfährigen oder liebenden Handlung auf und sie beginnt auch nicht erst mit der rauhen Erfahrung des Menschen. Die lineare Bewegungsfolge in der Matrix, der im Schema verbleibende Erkenntniskreislauf und die spiralförmige Höherentwicklung durch die Erkenntniskritik müssen dabei alle immer wieder durchlaufen werden. Sie gehören unterschiedlichen Seinsstufen an, die aber insgesamt für den Fortschritt im Denken notwendig sind. Die Religion, also die Wiederverbindung im Gehen des Weges mit jenen, das Wiedereintauchen in die Prozesse, in die jene Pfade weiter zergliedert sind, damit auch eine Feinjustierung möglich ist, wird ständig vollzogen, damit das geistige Band, die Ich-Organisation, welche die Welt des menschlichen Wesens konstituiert, nicht dauerhaft zerreißt. Es fragmentiert sich prinzipell, damit überhaupt eine evolutionäre Veränderung stattfinden kann. Aber es fügt sich auch schnell wieder zu einer organischen Ganzheit, wenn sie eigenständig arbeiten kann. Hyle und Eidos, also Materie und Morphe, sowie Form (Seele), Energeia (Wirklichkeit) und Entelechia (Urbild), sind von Natur aus absolut von einander getrennt, damit die verkörperte Individualität, die paradoxe Letztbegründungsinstanz, kunstrevolutionär zuerst imaginieren und dann inhärieren kann. Für diese Vorgänge bedarf es hauptsächlich einer bestimmten Universalie, der Schönheit, weil diese den Betrachter anzieht und zugleich abstößt. Dies ist die aristotelische Mitte. Eine relative Verzweckung entfällt aus unästhetischen Gründen. Nur die absolute Hingabe bis zum Wesenstausch gilt als ästhetisch. Religion kann nur dann Religion sein, wenn auch dieses geistige Element streng allgemein und unbedingt notwendig ist. Erst dann kommt es zur königlichen Hochzeit Prinzessin und Prinz, zur sinnlich-sittlichen Vereinigung von Wesen und Idee im empfundenen Synholon, zur Erkenntnis des Seienden. Das ganze Leben ist durch und durch ein religiöses. Dieses aber untersteht vollkommen der Kontrolle durch die Freyheit in der Welterscheinung, eben der Schönheit. (wird fortgesetzt)

Unvereinbarer Dualismus ist keine Lösung, sondern das selbst aufgetragene Erkenntnisproblem! (mit Haiku)

(1088) +++ Polisreligion (V) +++ Herr Abdel Mottaleb el Husseini, selbstverständlich “gibt es nicht den einen Islam”, wie sie im Focus, Ausgabe 19/03/18, richtig bemerken. Als “Nahost-Experte” tragen Sie mit dieser verkürzten Aussage allerdings nicht zum weiteren Verständnis der vielschichtigen Islam-Debatte bei, denn mit dieser Plattitüde ist alles und nichts gesagt. Schon daß Sie den Islam überhaupt als gegeben und nicht hinterfragt für die folgende Kommunikation gelten lassen, erschafft eine Plattform auf der mehrere Erscheinungsformen natürlicherweise gedeihen können. Ganz außen vor blieb der Hinweis auf seinen offenbarungsreligiösen charakter, der auch anderen nicht-islamischen Zwangskollektiven zu eigen ist. Zu nennen sei nur der Sozialfaschismus mit ebenfalls unterschiedlicher Ausprägung. Sie befleißigen sich eines eristischen Dualismus, der auf die Polis angewandt, die Wohlfahrt aller infrage stellt, weil keine vernünftige Lösung angestrebt wird. Eine Vielfalt kann es doch nur geben, wenn es auch gleichzeitig eine Einheit gibt und umgekehrt, das sagte schon Goethe. Wird dies in Abrede gestellt, dann handelt es sich nicht mehr um ein zielführendes Gespräch, sondern um eine rhetorische Attacke mit anti-politischem Hintergrund, was Sie auch im weiteren Verlauf des Interviews offenbaren. Grundsätzlich ist es doch so, das Sie keine Trennung von Politik und Religion kennen und deshalb beide Seinsebenen zur Deckung bringen. Geisteswissenschaftlich betrachtet besteht aber zwischen der kollektiv angewandten Gemeinschaftslehre und der Verbindungsleistung des menschlichen Einzelwesens zur kunstrevolutionären Entwicklung seiner Bildungsgestalt (Morphe) kein direkter Zusammenhang. Diesen wollen Sie aber mechanistisch, eben politisch, aber nicht im Sinne der attischen Polis, sondern wohl despotisch herstellen. Polisreligion, basierend auf der Vernunftidee, heteronome Moral und ästhetisch autonome Sittlichkeit müssen konsequent auseinandergehalten werden, damit die Weiterentwicklung des Menschenbildes nicht behindert wird, so wollen es die Titanide Themis und ihre Vollstrecker-innen Aphrodite, Apollon, Ares, Artemis und Athene, die Olympioi, die mit dem permanenten Unterwegssein des hyletischen Eidos besonders eng verquickt sind. Ohne Frage hat auch der Islam seine Aufgabe für das Ganze von diesem erhalten. Wie jene Fokussierung auf den subjektiven Glauben aber universell fruchtbar gemacht werden kann ohne Apartheid, das muß die zukünftige “Soziale Plastik” (Beuys) bewerkstelligen.  (wird fortgesetzt)

‘Maoismus’ für das ‘transzendentale Goethevolk’! ‘Sozialfaschismus’ für die ‘liberale Horde’! (mit Haiku)

(1087) +++ ‘Nationaler Sicherheitsrat’ (I) +++ Solon: “Die Titanide Themis hat mich mit dem extrasolaren Felsen “Oumuamua” zu Euch geschickt. Mehrmals habe ich schon auf der AGORA zu Euch gesprochen. Auch sollte jedem Einzelnen von Euch klar sein, daß der gefallene Staat des BRD-Regimes nur noch durch intensive Propagandamaßnahmen, Unterdrückungspraktiken, Angstverbreitungen und dem Gewohnheitsdenken seiner Untertanen existiert. Was hat der Maoismus damit zu tun, werdet ihr wieder fragen. Sehr viel, er empfiehlt den anti-politischen Rückzug in die Gebiete, die von dem Kriegsgegner nicht einzunehmen sind! In unserem Fall ist es die Mythologie der Goethezeit.  Daß die Verwaltungsbehörde noch nicht zusammengebrochen ist, grenzt an ein Wunder. Genauso, wie das deutsche Volk die furchtbare Nachkriegszeit durch einen bis dahin unbekannten Willen gepaart mit großem Fleiß vorbildhaft überwand, genauso, steht es nun, man könnte fast stoisch sagen, dem augenblicklichen Geschehen gegenüber, das es genozidal vernichten wird, wenn es nicht doch plötzlich die nur ihm gehörende Macht wieder an sich reißt. Das ausgeklügelte Völkermordprogramm der neo-kolonialen Sozialfaschisten an den geistigen Nachfahren Goethes wird kurzfristig auch ihre Erfinder mit in den Orkus der Geschichte reißen und sicher nicht ohne die Hauptgestalten für diese unbeschreibliche Todsünde der gerechten Strafe zuzuführen. Bereiten wir uns also vor und nehmen den Part der Neuen Mythologie in der Imagination ins Visier, der auch als Nationaler Sicherheitsrat allgemein bekannt ist. Belassen wir es vorerst bei diesem hochpolitischen Namen. Jede Bürger-in kann sich darunter sofort etwas denken. Innerhalb der von Schlegel in die Welt gebrachten “Progessiven Universalpoesie” erhält dieses neue Mythologem in ihr ebenfalls eine herausragende Stellung. Das Wachsamkeitskomitee, das 14te Attribut des Ganzen, stülpt sich nun um in das 15te Kennzeichen, welches in der Vernunftidee beheimatet ist. Von dem differenzierenden Überlebensmodus des Wachsamkeitskomitees geht es mit der integristisch wirksamen Besonnenheit des Gottes Apollon nun zur zeitgemäßen Vorstellungsbildung, zur lebendigen Ideologie in der Matrix als Grundlage für die Erkenntnis des Wesens in der Polis. Organisch, die Regeln des Zusammenlebens bewahrend und ständig die Verknüpfungen im wissenschaftlichen Gespräch überprüfend, wird eine Instanz inauguriert, die auch nach dem Übergang zum nächsten Erkenntnisprozess das geistige Band unterstützend befeuern wird. Politen, es ist wieder soweit, ich werde an einer anderen Stelle dringend gebraucht. Wir sehen und hören uns in Kürze.” (wird fortgesetzt)

Keine Dialektik bei gleichzeitigem Besitz einer vermeintlichen Wahrheit (I), (mit Haiku)

(1086) +++ Propyläen-Gespräche (I) +++ Im Unterwegssein nach Neu-Weimar gleichen wir uns und im freiwilligen “Wesenstausch” (Witzenmann), der uns in einer Idee vereint. Mit dieser als Richtschnur für unser sittliches Handeln gleichen wir uns aber auch in unserem Vorhaben, die “Soziale Plastik” (Beuys) wieder aufzurichten, die unter dem kolonialen Joch der “Westlichen Wertegemeinschaft” und der ihnen zuarbeitenden Kompradorenbourgeoisie zerstört wurde. Jede Goetheanist-in und Maoist-in gibt auf ihre Weise die fehlende Inhärenz dazu, damit das Wesen einer menschlichen Gemeinschaft wie aus dem Nichts, dem ätherischen Chaos, entstehen kann. Damit wir in der Idee der Vernunft lebend ohne Verständnisprobleme die moralische Evolution über die zyklischen Kunstwerke weitertreiben können, folgen wir den transzendentalen Vorgaben, die den “Vollzug eines fremden Sinns” 1) ermöglichen. Wir verschaffen in der Imagination methodisch allgemein dem Begriff sein Bild. Diese Regel läßt aber die Anwendung frei. Eine Mechanisierung, also eine politisch korrekte Zuordnung wird strikt abgelehnt. Die Göttin Artemis erwartet ein künstlerisches Herangehen an die Vorstellungsbildung (Hermeneutik). Schleiermacher und Schelling sprächen von der intuitiven Anschauung der Regel und nicht von der “begrifflichen Beherrschung”, wie es in der Wissenschaft angebracht ist. Die durch die Sprache hervorgeholten “Schemata” werden in der matrixfreien Zone der ‘Goetheanistischen Plattform’ von der “Anschauungsseite” her geistig in Augenschein genommen. Die vom Verstand eingebrachten Begriffe werden von der schöpferischen Einbildungskraft kritisiert und stehen der Erkenntnisgemeinde intersubjektiv als Hypothesen zur Verfügung. Es dürfe keine “Garantie” für eine “identische Konstruktion” abgegeben werden. Dem Volke dienen wir also, indem wir uns jeden Augenblick kunstreligiös erneuern, Kunst und Natur eins werden lassen. Dies geschieht im Gegensatz zu den erbärmlichen Komparsen an den Schalthebeln der Macht, die nur deshalb noch weiter die überlebenswichtigen Substanzen verschleudern dürfen, weil noch genügend “Wahlvieh” da ist, die denen als Arbeitssklaven dienen. (wird fortgesetzt)
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1) Manfred Frank (Hg.), “Friedrich Schleiermacher. Dialektik”, Band 1, Suhrkamp Taschenbuch, Berlin, 2001, Wissenschaft 1529.

Maas: “Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.” (I), (mit Haiku)

(1085) +++ Armageddon (I) +++  Solon: “Das hört sich überhaupt nicht gut an, Heiko! Dieser ungeheuerliche Satz bei Deinem Amtsantritt, läßt zusammen mit den Äußerungen aller anderen politischen Figuren des Besatzungsregimes in Deutschland nur eine Deutung zu: den Ausbau des “bundesrepublikanischen Landes” in ein Konzentrationslager für die, die immer schon hier waren. Die Vielfalt, in der ich als Einheit zugegen bin, die GAIA und ihre analogen Wegbereiter, die Goetheanisten, die Maoisten, haben diese totalitäre Entwicklung schon lange kommen sehen. Wer sich dermaßen mit dem moralisch verkommensten Ereignis in der Geschichte der Ethnie, in die sich die Individualität des Goethe inkarniert hat, identifiziert, und der gerade deshalb den Verdacht auf sich zieht aus purem Haß auf die Staatsbürger-innen seine Funktion ausüben zu wollen, dem trauen diese auch Tatsachen zu, die schon unter der Gewaltherrschaft eines Hitler ohne “mit der Wimper zu zucken” geschaffen wurden. Auch das traurige Schicksal der Geschwister Scholl und ihrer Mitverantwortlichen drängt sich sofort auf, wenn Dein oben erwähnter Satz noch einmal wiederholt wird. Mit Deinem Outing als oberster Antifaschist gibt Du dem letzten Aufgebot der neofeudalen Oligarchie, genau das noch fehlende, besonders kennzeichnende Attribut, das den autogenozidalen Charakter der geschrumpften “Großen Koalition” dem grellen Tageslicht aussetzt. Aus diesem Grunde rate ich Dir zurückzutreten, bevor Du von volksreligiösen Kräften im Sinne des Hölderlin und anderer objektiven Idealisten dazu genötigt wirst, denn man geht nicht wegen Auschwitz in die Politik, sondern wegen der Wohlfahrt aller, wegen der Gerechtigkeit und nicht zur Etablierung einer dem Menschenwesen widersprechenden Staatskirche.”    ¶   Kein Polit, der auf der AGORA seinen polisreligiösen Zielen nachging, hat erwartet, daß Solon wieder zum BRD-Volk jenseits der matrixfreien Zone sprechen wird. Unterwegs zu sein (Metamorphose) für die Göttin Dike, verlangt in dieser Zeit, in der die Vorboten des erwarteten Armageddon überall erscheinen, nach absoluter Ruhe im Inneren, die zwar nur er aufbringen kann, aber es gibt noch Grenzen anderer Art. (wird fortgesetzt)

Das reaktionäre Rechts-Links-Schema mithilfe der Ästhetik aushebeln!

(1084) +++ Sozialfaschismus (XIV) +++ Linksextremistische 1), volkshassende, volksfeindliche Regime, wie die Gewaltherrschaft eines Hitler oder einer Merkel, fühlen sich aufgrund ihrer ideologischen Haltung dazu berechtigt, mit den Staatsbürger-innen so zu verfahren, wie einst die Despoten am Nil oder am Tigris. Diese dachten auch nicht völkisch aus Liebe zum Volk. Sie verdammten den Souverän aus durchsichtigen Motiven total mit der ihm immer wieder neu auferlegten Zwangskonversion zu einer politisch korrekten Form. Ob das Volk nun auf den Sockel gehoben oder vom Sockel gestoßen wird, in beiden Fällen geht es darum, den Staat zu vergöttlichen! Im ersten Fall ist er es, der dem ethnischen Kulturträger zeigt, daß er ein Nichts wäre ohne ihn. Im zweiten Fall zeigt er ihnen tatsächlich, daß sie ohne ihn ein Nichts sind. Politisch mißbraucht wurde und werden sie in allen Fällen, denn nicht der Staat steht an ersten Stelle, sondern das Volk, was jedem vernunftbegabten Lebewesen auch sofort klar ist. Das Volk gibt sich eigenmächtig eine politische Ordnung, und es behält sich das Recht vor diese auch wieder aufzulösen, wenn sie nicht mehr ihren heiligen Zweck, die Wohlfahrt aller zu gewährleisten, erfüllt. Ein Jude zu sein oder ein “Rechtsradikaler” oder sonst was, das ist doch völlig egal, es ist austauschbar. Es geht allein darum, dem eigentlichen Souverän die Macht der Staatsanbeter-innen spüren zu lassen. Rechts steht für diese Hegelianer jede Bürger-in, die aus ihrer Individualität heraus handelt. Diese kunstrevolutionäre Tat muß im eklatanten Widerspruch zur mechanischen Macht stehen! Im Gegensatz dazu, handelt es sich bei den Maoisten um volksreligiöse Aktivisten, die zwar bestimmte Ethnien oder entrechtete Klassen unterstützen, aber sie verherrlichen nicht diese selbst, sondern die Gerechtigkeit eines Solon, deren Fehlen letztendlich am Genozid einer sozial nicht relevanten Gruppe sichtbar wird. Die Anhänger-innen eines Mao Tse-tung sind Künstler-innen, Goetheanist-innen, Rotgardist-innen und stehen der paradoxen Letzbegründungsinstanz wohlwollend gegenüber, wenn diese ihre Poetologie auch bis zum selbstaufgebenden Wesenstausch neo-situationistisch einsetzen. Nur so kann die permanente Kulturrevolution (jixu geming) unter der Diktatur der Kunst (Proletariat), der Neuen Mythologie, die progressive Universalpoesie in der Sozialen Plastik (Beuys) und noch darüber hinaus menschenbildnerisch wirksam werden. (wird fortgesetzt)
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1) (15/03/18) Die Bezeichnung “Links” wird hier einmal als Selbstbezeichnung des politischen Spektrums wiedergegeben, das ihre geistigen Vorfahren in der Französischen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts sieht. Weiter steht diese auch für das Merkmal des bürokratischen Revisionismus (Jacques Ranciere), dem die Oligarchie als sozialfaschistische Putschisten ideologisch verhaftet sind. Es wird ebenfalls zur Abgrenzung des Aberglaubens an die Gesellschaft von dem ethnischen Volksbegriff unterschieden, der von den “Rechten” strapaziert wird. Wir Goetheansiten-Maoisten kämpfen für das transzendentale Volk, welches im Reich der ‘Weißen Lilie’, der progressiven Universalpoesie, veranlagt ist. Im Unterwegssein aller Politen finden die dialektischen Unterhaltungen, die Propyläen-Gespräche, statt, die immer zu einem allgemeinen Konsens aller absoluten Zwecke ansich, zu einem zyklischen Kunstwerk in der “Sozialen Plastik” (Beuys) führen.