Wir müssen die Systemfrage kunstrevolutionär stellen! (I) (mit Haiku)

(1137) +++ Schönheit (I) +++ Jeder kommende Polit 1) im ästhetischen Stadtstaat muß für sich das alles entscheidene Urteil fällen: Nie wieder BRD-Regime! Er muß den mühsamen Denkweg auf dem ENSO-Kreis beschreiten und von der Empfindung in der hyle seines Wesens seinen Weg (orexis) im eidos gehen, seiner Wahrheit (morphe) treu bleiben und sein Leben (Kunst) für die attische Polis, die zen-buddhistische Erkenntnisgemeinde, die sozial dreigeteilte “Soziale Plastik” (Beuys) einsetzen! Die sozialfaschistische Oligarchie ist wieder dabei alle Errungenschaften zu ruinieren, einschließlich Genozid, Bürgerkrieg und Atomkrieg. Wir befinden uns mitten in der Schlachtaufstellung! Das Armageddon kann nur dadurch vermieden oder gewonnen werden, in dem wir uns erkenntnismutig hineinwerfen in den Kampf um die Weiterentwicklung der politischen Form. Das ist es was der Gott Ares will und deshalb wird er auch von der Göttin Aphrodite heiß und innig geliebt! Die Schönheit ist nach Schiller die Freiheit in der Erscheinung, also die Religion (Wiederverbindung) von Wissenschaft und Kunst und genau diese Neuverteilung der Sinnlichkeit ist deshalb schön, weil das Schöne die unaufhörliche Hochzeit ist, die der Prinz (entelechie) und die Prinzessin (energeia) in der Imagination, in Neu-Weimar feiern. Dieses Festspiel ist unser Armageddon! Politen, ergreift die Lanze mit dem Legionsadler und marschiert in manipelgroßen Wachsamkeitskomitees zum Ort der allesbereinigenden Auseinandersetzung. Dieser liegt in den empfindenden Sümpfen der Flußgöttin Styx, dort, wo auf der Seite der hyle (Materie) die morphe (Bildungsgestalt) ihr Zelt aufgeschlagen hat. Im dialektischen Zweikampf, muß nun eine totalexistierende Individualität nach der anderen das Unmögliche vollbringen, den Machtbereich des BRD-Regimes durch das verkörperte Symbol bis auf den Bereich des von der Titaniden Themis Erlaubten einengen.
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1) Der kommunistische Radikaldemokrat des ästhetischen Stadtstaates. Er ist geschlechtslos in der Realität (hyle), aber androgyn (energeia, entelechia) im transzendentalen Raum. Zwischen diesen beiden Freiheitsebenen liegt das eidos, die politische Form. In der Mythologie von “Sonne und Erde” wird sie mit der Seele gleichgesetzt. Mitten durch sie hindurch verläuft die Spiegelachse der Styx. Dieser Fluß des Vergessens fließt von dem Wesen aus der Zukunft in den Abgrund der Vergangenheit.

Buddhisten vergleichen nicht! (mit Haiku)

(1136) +++ Gleichheit (I) +++  Mensch, erkenne Dich selbst, erst dann wirst Du ahnen, welche Aufgabe Dir Dein Urbild aus dem Äther mitgegeben hat! Du hast nur wegen der Kunst den Erdenweg aufgesucht! Alles, restlos alles an Dir ist eine Ableitung, eine Umstülpung, eine Analogie dieser neuen Wirklichkeit, die Du erschaffen sollst! He, Mensch, ist das denn kein Befreiungsschlag, keine frohe Botschaft, keine Aufforderung zum absoluten Nein-Sagen, zum Nicht-Ich, zum permanenten Nicht-Ich, zu geglückten Leerheit, zu der Vorurteilslosigkeit, zu der Ideologie-Abstinenz, zum Widerstand? Erst wenn das dionysische Chaos transzendental sichtbar wird, erst dann bist Du gerettet und kannst Dein eigenes Wesen zu Dir heraufholen, indem Du Dich zu diesem herabbegibst. Weil Du derart einzigartig bist, gibt es weder eine heteronome Instanz, die Dich beurteilen kann, noch Eigenschaften, die vergleichbar mit denen der anderer Menschen wären. Es gibt einfach keine Kriterien, wonach Du einsortierst werden könnest. Deine opake Individualität, die Einheit von Wesen und Idee, ist sogar vor Dir selbst verschlossen! Die Eigenschaften von verdinglichten Weltphänomenen, die zwar zur gleichen Gattung gehören, können nur in einer modellhaften Form ideologisch miteinander gleichgemacht werden. Tatsächlich aber sind deren Merkmale nur Auswüchse des jeweiligen Wesens, ob kollektiv oder individuell gedacht, und deshalb nur absolut eben zu diesem miteinander vergleichbar. Hyletische Kollektivwesen bringen wesenlose Cyborgs und eidetische wesenhafte Menschen hervor. Der Aberglaube an die Ethnie oder an die Gesellschaft den Einheitsmenschen und der Glaube an den Logos die totalexistierende Individualität. Jeder gotteslästerliche Kollektivzwang, der auf diese gesetzmäßigen Zusammenhänge einwirkt, zerstört das Allgemeine im Besonderen des Menschen, das transzendente Symbol aus der Akashachronik, macht es entweder zu einer bildlichen Darstellung eines abstrakten Sachverhaltes (Allegorie) oder einer offenbarungsreligiösen Vorstellung. Diese Gleichschaltung der Bürger-innen über die politische Form, heraus aus dem abstrakten Denken der Sozialfaschisten allgemein setzend, verstößt auch gegen die Prinzipien des ganzheitlichen Kommunismus, der auch die Gleichheit aller Menschen zusammen mit der Freiheit und der Brüderlichkeit anstrebt. Weil das Sein nach Marx das Bewußtsein bestimmt, das Wesen das Wissen um unsere Vorstellungen, kann die Forderung nach Gleichheit nur eine nach menschenwürdiger Behandlung durch die Mächtigen, nach dem Primat der Kunst sein. In dieser wird der einzelne Mensch eine Ganzheit, in dem er in seiner einzigartigen Persönlichkeit wahrgenommen wird und alle Bedingungen, die diesen Prozess stören, umgestaltet werden. (wird fortgesetzt)

Soziale Dreigliederung und maoistische Kriegsführung in der Imagination (I) (mit Haiku)

(1135) +++ Eidos (II) +++ Dieses Impuls-Fragment ist der Märtyrer-in Melanie Rehberger gewidmet! Der Krieg ist der Vater aller Dinge! 1) Die Strategie ist die Mutter der Taktik. Die Idee erschafft die Gegenstände. Auch die Letztbegründungsinstanz des Joseph Beuys formulierte um. Seine erweiterte Kunst ist eine Gemeinschaftslehre (Politik) in der auf die jeweilige totalexistierende Individualität (synholon) und ihre Möglichkeit (dynamis) zum absoluten Anfang (arche) Rücksicht genommen wird. Dies wird prinzipiell von der sozialfaschistischen Bürokratie (BRD-Regime) und ihren Paramilizen in Deutschland ausgeschlossen, da in dem reaktionären Aufklärungsmodell der revisionistischen Linksextremisten (Jacques Ranciere) jene Sicht schlicht nicht vorhanden ist. Diese verwechseln die politische Form des Seienden (eidos) mit dessen begrifflicher Erscheinung im Bewußtsein, denn nur dieses macht sich in ihrer Reflexion bemerkbar, und von der aus sie ideologisch setzend autogenozidal folternd unterwegs sind. Ihr propagandistisches Betätigkeitsfeld ist daher die Bildungsgestalt der morphe des Personals der kulturimperialistischen Kolonialbehörde, der Ausgangsbereich für alle die Matrix konstruierenden Bewegungen in der politischen Realität. Die gewalttätige Besetzung der hyletischen Einrichtungen, die von jenem verängstigten Personal geführt werden, durch die geschichtsgläubigen Anhänger-innen der Jakobiner, erschafft dann das Arbeitslager (KZ) der mißbrauchten Kulturträger-innen, in dem sie dann ihre kostbare Lebenszeit für sinnlose Phänomene hergeben. Diese frevelhafte Ausübung von menschenunwürdigen Dressurakten durch die völlig überflüssige Parteien-Aristokratie und die durch Reize (Botschaften) ausgelösten Reaktionen der Einzelmitglieder der gesellschaftlichen Horde bilden die Vorhölle in dem deutschen Teil von Eurabien, in der nun die “Soziale Dreigliederung” (Rudolf Steiner) durch die KPD (Maoisten) kunstrevolutionär entsteht. Nach der “Zerschlagung” der Oligarchie findet die Bürger-in nur noch drei Bereiche vor, das Freie Wirtschaftsleben, das Freie Rechtsleben und das Freie Geistesleben. Der Staat selbst ist bis auf wenige, jederzeit auflösbare Reste verschlankt, die ausschließlich Verwaltungsaufgaben zu leisten haben, die aber gegenüber den produktiven Tätigkeiten der anderen Politen nicht mehr bevozugt werden. Eine Kunst-Polizei, eben die Roten Garden, arbeiten als Poesieberater-innen ständig an der Inhärierung des attischen Ideals in allen Gliedern der Polis. Der kriegerische Widerstand der Kunst wird dann aber auch von der Volksarmee permanent in die Matrix, deren Funktion für den ENSO-Kreis erhalten bleiben muß, selbst getragen, um dort die erneute Etablierung einer neuen evolutionsfeindlichen Kaste zu unterbinden. (wird fortgesetzt)
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1) Heraklit, wie weise Du doch bist! Nur über die Trennung von den eigenen Vorurteilen ist eine “Neuverteilung der Sinnlichkeit” (Jacques Ranciere) möglich! Nur wenn aus dem Ich ein Nicht-Ich geworden ist, kann sich eine erweiterte Erkenntnis einstellen! Und dies gilt auch für die materielle Realität mit ihren auf Bestandswahrung festgelegten Bedingungen! Ihr gegenüber gilt es der Wirklichkeit aller einen vollen Zugriff auf die von allen hervorgebrachten Kulturgüter zu verschaffen, damit sich ebenfalls die Möglichkeiten aller aufschließen können!

Eine Teilverstaatlichung des Finanzsystems ist nicht zielführend! (mit Haiku)

(1134) +++ Primat der Kunst (II) +++ Das Propyläen-Gespräch ist das Mythologem, welches für die Verfassungsgebende Versammlung in der Mythologie “Sonne und Erde” steht, findet permanent in der transzendental eigenbestimmten Situation statt, wo Ethik und Ästhetik in der kulturrevolutionären Handlung eins werden. Die Erscheinungsform dieser reinen Tat, dieser aus der linearen Zeit des mechanisch Gleichen, der geschichtsgläubigen Selbstversklavung ausbrechenden analogen Bewegung des Wesens bestimmt allein das jeweilige Ich aus dem transzendentalen Raum heraus, in dem es seinen existentiell wahren Weg geht und widerständig lebt: Primat der Kunst. Zur Gewährleistung dieser radikaldemokratischen Gemeinschaftslehre (Politik) ist es erforderlich die individuelle Möglichkeit (dynamis), welche ihrer Wirklichkeit (energeia) vorausgeht, durch Schaffung entsprechender politischer Bedingungen erneut im Kampf herbeizuführen. Dieser Schlag zur Befreiung der gefolterten Politen der polisreligiösen Erkenntnisgemeinde von den antievolutionären Zumutungen der oligarchischen Tyrannei ist auf die Fahne der GAIA geschrieben. Die zwangskollektivistische Vereinnahmung aller Möglichkeiten und Wirklichkeiten in Eurabien, besonders aber in dem Landstrich, welcher immer noch Deutschland heißt, durch die Kompradorenbourgeoisie, hat die Adressat-in des Militärgrundgesetzes zu einem geistlosen Cyborg, zu einer Rezeptor-in von Anweisungen gemacht, die als Informationen verkleidet in der Matrix der totalverstaatlichten Aktionsbereiche aller menschlichen Entelechien, also in der hyle (Materie) und dem eidos (Geist) daherkommen. Das Hauptmittel, um das es heute geht, um dem menschlichen Einzelwesen wieder die absolute Souveränität über sein Dasein in der Sinnlichkeit zurückzugeben, ist die Entmachtung der Banken. Im Gegensatz zur Vollgeld-Initiative aber, darf die Macht über die Giralgeld-Schöpfung nicht auf den Staat übertragen werden. Dies wäre nur eine Verschiebung der Entscheidungsgewalt innerhalb der Oligarchie selbst. Nichts würde sich dadurch für die StartsUps ändern, deren Tätigkeiten für die Wohlfahrt des Ganzen hinsichtlich der Güterverteilung im Augenblick zum Erliegen gekommen sind. Die Menschheit ist an einem Punkt angelangt, wo eine kunstrevolutionäre Lösung verlangt wird, der ein Epochenübergang bedeutet, die Transformation von der dualistischen Kulturperiode zur ganzheitlichen. Nur aus der Informatik selbst, verbunden mit einer moralischen Evolution und eines vom Politen des ästhetischen Stadtstaates durch seine Kunst veranlaßten Geldflusses, kann die hier aufgeworfene Frage beantwortet werden. Das hier propagierte bedingsungslose und notwendige, also transzendentale Grundeinkommen wird den möglichen Raum der Entwicklung hin zu einem freiheitlichen Kommunismus nur dann aufspannen können, wenn an dem Prinzip des königlichen Urbildes, welches aus der Akashachronik attraktiv bis zum Auftritt der Titaniden Eos wirkt, nicht gerüttelt wird. (wird fortgesetzt)

Die Welt ist doch vernünftig geordnet (I) (mit Haiku)

(1133) +++ Akashachronik (I) +++ Und trotzdem herrscht die blutige Unvernunft, denn eine richtende Vernunft kann es nur geben, wenn es auch die gegenteilige Handlungsweise gibt, an der eben jene gemessen werden kann! Sich unvernünftig nach anderer Ansicht zu geben, ist aber nicht moralisch verwerflich, weil die immer lernende Betrachter-in eines sie interessierenden Ereignisses nicht die inneren Beweggründe des naturgesetzlich auftretenden fremden Geistes kennt, der die von ihr angeschaute Aktion nach ästhetischen Maßstäben veranlasst hat. Eos, keine Bürger-in sieht den Politen, der wir doch alle sind, der nur Dir entgegeneilt, Du das Glück Verheißende! Wir müssen im hoffenden Vorhinein uns in die warme Besonnenheit stellen, damit unsere bedingte Erfahrung, die sich in die begriffliche Reflexion und die Wahrnehmung aufspaltet, als sich vorschnelle (prometheische) Vorstellung anbietet. Doch halt, sie hat das Zeug dazu, sich in die heilige Inspiration zu verwandeln, in die tageshelle Offenbarung eines ätherhaften Geschehens in dem wir noch lange nicht zu unserem Wesen aufgewacht sind. Jede Bürger-in kann dieses Eingeständnis sofort unterschreiben! Und was ist dieser Äther? Er ist die transzendente Akashachronik selbst, die wie ein zarter, kaum vernehmbarer Lufthauch die Dinge zu einem Ganzen vereinigt. Die eulenhafte, erhabene Weisheit der Idee, ja, die will auch noch berücksichtigt werden, aber dazu später. Zurück zu der Bewegung innerhalb der progressiven Universalpoesie, aus der alle anderen herrühren und die schon ein Vorwissen mitbringt, welches aber immer schwerer zu generieren ist, welches wir, die noch auf der Erde verweilen, weiterentwickeln und widerständig in eine neue politische Form bringen müssen. Rhetorische Postfaktizität greift also um sich als eine Göttin, die wohl zum Gefolge des Ares 1) gezählt werden muß, weil sie ein Prinzip darstellt, das im Krieg und Bürgerkrieg, also im grün-liberalen Recht des Stärkeren, oft und auch gerne angewendet wird: Irreführung des Gegners im “aufklärerischen” Existenzkampf durch die Behauptung einer unwahren Tatsache, der keine objektiven Umstände weder in der logischen Sprachwirklichkeit noch in der Realität der Naturwirklichkeit entsprechen und die deshalb auch nicht bewiesen werden kann. Das Gespräch als Grundlage einer politischen Gemeinschaft wird aufgrund der Anwendung dieser doppelseitigen Ironie nur noch scheinbar gesucht. Mal fehlen der objektive Referent in der Erscheinung, mal der subjektive im Seienden. Auf diese Weise bleibt das Wesen zerrissen und der evolutionäre Fortschritt, der in den zyklischen Kunstwerken auf die Erde wohlfahrtserhaltend herabregnet, bleibt aus. (wir fortgesetzt)
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1) Auch der Gott Ares liebt das Paradox! Die Eudämonie ist sein Werk, weil das Wesen die Erkenntnisidee meidet, begibt er sich auf den Kriegpfad, indem er sie für sich kämpfen läßt. Das “Böse” bringt soll also das “Gute” hervorbringen und umgekehrt.

Der Sinn des Wesens ist der Grund des Seienden (V) (mit Haiku)

(1132) +++ Religionsfreiheit (IV) +++ Warum ist die Offenbarungsreligion an sich nicht das Problem? Weil diese in ihren drei Hauptformen die Religion des ungehinderten Strebens ist! Selbstverständlich stehen die monotheistischen Zwangskollektive als Stoff wissenschaftlich und künstlerisch für die wahre Wirklichkeit (energeia) der totalexistierenden Individualität zur Verfügung, aber nicht als bloße Glaubensartikel, als unhinterfragte Verhaltensschemata, sondern als allgemeingültige Bewegungsabschnitte auf dem ENSO-Kreis. Das Problem sind Menschen, die ihre von den Bürger-innen geliehene Macht mißbrauchen und damit die Kultur zerstören! Das die Sozialfaschist-innen die Religion in ihrer Gänze abschaffen wollen, was sich doch in ihrem Kampf gegen das selbstständige Denken zeigt, das hat etwas mit ihrer Machtbesessenheit zu tun, denn wer würde sich von denen das Gesagte überhaupt anhören, geschweige denn tun, wenn nicht die erschlichene Gewalt jenes bei Strafandrohung einfordert. In Deutschland betreibt die Oligarchie einen autogenozidalen Bürgerkrieg gegen das transzendentale Goethevolk, gegen die dort inkarnierten Erkenntnisideen und verursacht damit ikonoklastische Schläge auf vielfache Art, deren immense Wucht einen kaum wiedergutzumachenden Schaden angerichtet. Auch führt die grün-liberale Bevorzugung des ungezähmten Wesens zu einem Totalausfall vieler Kulturträger-innen, die für die Wohlfahrt aller Politen beizutragen haben. Das Streben verlangt eben nach einer Lenkung durch das unbedingte und notwendig setzende Ich ihres Urbildes. Wird dieses aber durch eine lebensfeindliche Ideologie ersetzt, ist weder dem Wesen im Dunkeläther, noch der Idee im Lichtäther gedient. Die zwischen diesen aufgeschlagene Polis, die königliche Hochzeit, die Reflexion des Mondlichtes in die Matrix kommt nicht zustande, wenn das erscheinende Wesen in der politischen Form durch ein mechanistisches Konstrukt um seine Lebendigkeit gebracht wird. Nieder mit den Kulturimperialisten! Nieder mit dem BRD-Regime! Für eine kunstrevolutionäre Erkenntnisgemeinde! Goethe will es! (wird fortgesetzt)

Staatskunst kennt keine “Rattenfänger”, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer! (mit Haiku)

(1131) +++ II. Episode (II) +++ Wer Politik als angewandte Wissenschaft mit Naturwissenschaft verwechselt, der verdinglicht den Menschen und muß ebenfalls als Sache behandelt werden! Gewalt muß mit Kunst beantwortet werden, denn Kunst ist die Waffe der Menschen, die ihre Existenz behaupten können, obwohl es eigentlich unmöglich ist! Wer das mechanistische Denken des ahrimanischen Kollektivwesens luziferisch gutheißt, damit sein eigenes Wesen narzißtisch vergöttlicht wird, zeigt dem transzendentalen Ich der Erkenntsgemeinden in Deutschland von wem es unterjocht wird: von dem Politikverständnis des Westens, dessen kulturimperialistische Statthalter-in Du bist, Annegret. Dikelogie statt Gewaltpolitik! Nieder mit dem Pöbel an den Schaltstellen der Macht! Einen politischen Gegner “Rattenfänger” 1) zu nennen und damit seine Wähler-innen auch indirekt als Ratten zu bezeichnen, zeigt jeder Bürger-in klar und deutlich, das in Deutschland das Volk sicher nicht herrscht. In welchem Haus, Annegret, wird Dein öffentliches Verhalten vermittelt, das Du gerade an den Tag legst? Zurück zur Politik der wahren Wirklichkeit! Zurück zur “Sozialen Plastik” (Beuys), die mit der attischen Polis identisch ist! Machen wir das Vermächtnis von Goethe, Hölderin und Novalis wahr und vertreten das von Ihnen poetologisch hervorgebrachte Gute der Deutschen tatkräftig im Inland und in allen anderen Ländern der Welt, denn das Gute ist die gerechte Tat, in dem das Allgemeine und das Besondere situationsethisch zusammengefunden haben. Das Gute ist nicht ein dauerhaftes Gut-Sein, daß wie die Augenfarbe ein Teil der Inkarnation ist! Im moralischen, also antithetischen Denken der sich an die Macht geputschten Sozialfaschisten, aber wird genau jenes behauptet und fällt mit ihrem gleichzeitigen Gut-Leben auffällig zusammen, das auf dem Schlecht-Leben anderer Politen aufgebaut ist. Die Wissenschaft von der Gerechtigkeit ist eben der Zugang zur Welt, der über die transzendentale Totalkritik verläuft, der den Glauben an die Geschichte zerstört und mit der neuen Pandora des Goethe eine dialektische Hoffnung entfaltet, die sich dann erfüllt, wenn der Mensch sein ganz persönliches Schicksal zen-buddhistisch annimmt und mit den Kardinal-Tugenden selbstpädagogisch meistert. Nichts anderes will die Göttin Dike als Botschafterin der Göttin Athene und des Gottes Apollon. Der noch fehlende Erkenntnismut aber, der Gott Ares, tritt erst auf den Plan, wenn das entsprechende Wesen sich rückhaltlos zur eigenen Individualität bekannt hat. Wie die nun bevorstehende Handlung, auch Sprachhandlung, aussieht, entscheidet darüber, ob es eine gerechte oder ungerechte, eine organische oder mechanistische, eine integristische oder autogenozidale ist! (wir fortgesetzt)
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1) Nachzulesen in einem Gastbeitrag für die “Bild am Sonntag” vom 27/05/18.

Der Sinn des Wesens ist der Grund des Seienden (IV) (mit Haiku)

(1130) +++ II. Episode (I) +++ Die Idee des Werdens verkörpert sich im Menschen, damit seine ikonoklastische Natur auf einer höheren Entwicklungsstufe durch die Kunstwahrheit polisreligiös funktionalisiert wird. Mit dieser tatkräftigen Erkenntnis endet die erste Umdrehung des ENSO-Kreises. Die I. Episode der Argonautik wurde im Frühjahr 2018 mit der Ausrufung der ersten Kunstkirche in Deutschland, die diesen Namen auch verdient, also beendet. Das tranzszendentale Goethevolk erreichte bis zu diesem Zeitpunkt seine größte Ausdehnung, weit hinein in das Denkverlies der Matrix, und es befindet sich nun in schweren Kämpfen mit den anti-evolutionären Dämonen des BRD-Regimes, die ihm den erneuten Übergang in das Reich der Weißen Lilie unmöglich machen wollen. Da die Bewegung erst das Wesen auszeichnet, es selbst aber durch die Erkenntnisidee ästhetisch autonom gezähmt werden muß, damit die kunstrevolutionäre Transformation der politischen Form (Eidos) und damit auch des Menschenbildes überhaupt weiter voranschreiten kann, ist jede heteronome, zum Entwicklungsstillstand führende oligarchische Einflußnahme auf die Akashachronik der größte denkbar Frevel gegen das lebendige Ganze, welches als progressive Universalpoesie auftritt. Das Armageddon, die Endzeitschlacht, findet also nicht irgendwann statt. Wir sind mittendrin. Sie zeigt sich als permanente Einmischung des Urbildes aus dem Äther in das kulturelle Geschehen! Eidetische und hyletische Entitäten streiten entlang der Spiegelachse darum, welche Inhärenzen wie erscheinen dürfen. Die Truppen der GAIA erobern derweil immer noch in einer erbitterten Auseinandersetzung in den empfindenden Sümpfen der Styx Meter für Meter, um den Kommando-Einheiten, die schon jenseits des Flusses des Vergessens agieren und den verbleibenden Manipeln in der Vorhölle, den Nachschub abzusichern. Unter den angenehm rauschenden Flügelschlägen der Göttin Dike, der Anwesenheit der glänzenden Prätorianergarde des Archonten Solon, der zu allem entschloßenen Freiwilligen aus den extrasolaren Gefilden und anderer begeisterter Vorarbeiter für die 6. Kulturepoche, die mit der Goethezeit begann, hebt nun die II. Episode an, mit der die von Ahriman, Luzifer und Narziß verschüttete “Soziale Plastik” (Beuys) freigelegt und zur radikaldemokratischen Polis metamorphosiert wird. In dem schon eingerichteten Basislager, das sich zusehends zum attischen Stadtstaat entwickelt, herrscht ein reges Treiben, das von den Roten Garden dominiert wird. Feingeliedert in Wachsamkeitskomitees bildet sich ein informelles Netz, sodaß eine Regierung ohne Regierung entsteht. (wird fortgesetzt)

Der Sinn des Wesens ist der Grund des Seienden (III) (mit Haiku)

(1129) +++ Bewegung (III) +++ Das Zusammenspiel von Wesen und Erkenntnisidee findet auf der epistemologischen und ontologischen Ebene statt! Das kulturimperialistische Statthalter-Regime des reaktiären “Westlichen Wertesystems” und ihre autogenozidalen Lakaien predigen aber im Gegensatz dazu allein das vom Verstand metaphysisch ausgehende sachliche Ursache-Wirkungs-Prinzip als der ausschließliche oberste Grundsatz für Veränderungen. Die geistigen Nachfahren Goethes sollen den Realgrund, der auf der Naturgewalt beruht, als die Bewegungsursache schlechthin akzeptieren, obwohl doch eigentlich klar sein sollte, daß der zwecksetzende Erkenntnisgrund im Menschen zeitlich den Entwicklungsprozess zuerst startet und dann im zweiten Schritt die geformte Materie der Idee der Bewegung entsprechend folgt, also das oberste Prinzip als analogisierender Ableitungsgrund die Handlungsfolge zu sich selbst bestimmt. Der Primat kommt nicht der Naturwirklichkeit zu, sondern der wahren Wirklichkeit der Kunstwahrheit, die als poetologische Evidenz ästhetisch autonom agiert. Auch ist es völlig abwegig die 4-Ursachen-Lehre von Aristoteles auf eine und dann noch auf die naturgesetzliche Wirklichkeit zu reduzieren, die auf der untersten Freiheitsebene bloß den Stoff für alle in Frage kommenden Wesen und Ideen liefert. Weder die Stoffursache, noch die Formursache beinhalten das Prinzip der Veränderung, auch handelt es sich hierbei nicht um innere, sondern um äußere Ursachen. Unter den als äußere Ursachen von den Empiristen und Rationalisten hingestellten inneren ousiai finden wir die energeia und die entelechia vor, die im Menschen ihr ganzheitliches Werk als Ich-Entitäten vollziehen. Wobei das Urbild für die Attraktion zuständig ist und die Wirkursache für die Vollendung in den zyklischen Niederschlägen, die in die plutonische Realität fallen. Am Anfang der Entwicklung ist immer die erkenntnisgeleitete Tat der Menschen, was von der GAIA mit dem Schlagwort “Primat der Kunst” ausgedrückt wird. Der absolute Zweck an sich kommt zu sich selbst durch die materielle Welt. Diese aber liegt als gestaltete Natur und als vom Menschen hervorgebrachtes Kulturgut vor, die beide in ihrer Würde geachtet werden müssen, damit der Mensch nicht selbst Schaden nimmt. (wird fortgesetzt)

Der Sinn des Wesens ist der Grund des Seienden! (II) (mit Haiku)

(1128) +++ Wachsamkeitskomitee (VI) +++ Ahriman, Luzifer und Narziß oder Haß, Verblendung und Gier sind die drei großen Hauptübel, die auf dem Weg nach Neu-Weimar aufgelöst werden müssen! Um die moralische Evolution neu zu impulsieren, sind zuerst diese Fehlhaltungen anzugehen! Gewalt durch Folter und Versklavung der Wesen, die letztendlich im Völkermord kulminieren muß, können nur dann effektiv eingedämmt werden, wenn der Mensch sich selbst erkennt, wenn er den Sinn seines eigenen Wesens erkennt. Der Sinn seiner Substanz aber ist das andere Wesen, zuallererst dasjenige der eigenen Polis, das er selbst in dieser ist! Die polisreligiöse Erkenntnisgemeinde, in der sich Menschen zusammenfinden, sind also Menschen, die ihre eigene ousia mit ihrer eigenen Erkenntnisidee betrachten können. Genauso wie das metaphysische Ich in seiner vom Verstand gelenkten Bewegung, in dem Prozess, als das Kennzeichen des Wesens in der Tat, das Was der Dinge objektiv erkennt, genauso bestimmt das transzendentale Ich das wesenhafte Daß der Sachen subjektiv. Die Vernunftbegabtheit des Menschen bringt es mit sich, daß er über die Prädikabilien 1) Zugriff hat auf den artbildenden Unterschied, der ihn als totalexistierende Individualität auch zu einer Art für sich, zum absoluten Zweck an sich macht. Die Vernunft eröffnet ihm das Reich der Weißen Lilie (Inspiration, Intuition und Imagination). Das in der Empfindung an ihn herangerückte Wesen wirkt zeitlich früher als das vom Verstand in seiner Vorstellung präsentierte, was auch logisch ist, denn die Frage nach dem Was wäre unsinnig, wenn nicht schon klar wäre, worauf sich dieses Was bezieht. Dennoch ist es in vielen Dingen so, daß allein das Was von Interesse ist. Rücksichtslos werden die mit dem Wesen daherkommenden Eigenschaften eigennützig verzweckt. Diese unbuddhistische Vorgehensweise entwürdigt das Seiende und führt notwendigerweise zum Kulturabbruch! Verfaßt in Wachsamkeitskomitees sind wir Argonauten auf der Odyssee Richtung Neu-Weimar, dem Urbild der attischen Polis, um einmal jenen Substanz-Verlust durch eine innere Bewegung aufzufangen, aber auch, um die verbliebene Substanz zu einem neuen Ganzen in kleineren Einheiten zu ordnen. (wird fortgesetzt)
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1) Äußerlich kann über einen Gegenstand in fünffacher Weise gesprochen werden: (a) Er kann dem Was oder dem Wesen nach klassifiziert werden und beinhaltet die Träger, die der Art nach verschieden sind (Gattung). (b) Er kann der Art (eidos) nach zusammengefaßt werden. Das, was mehreren Dingen in gleicher Weise zukommt, kann von allen ausgesagt werden. (c) Der eigentümliche Unterschied, der eine Gattung von der ihr übergeordneten trennt, wird unter diesem Punkt abgehandelt. (d) Er kann der Träger von Aussagen sein, die zwar nur ihm zukommen, dies aber nicht notwendigerweise. (e) Er kann Träger von Aussagen sein, die ihm nur zufälligerweise zukommen.