Die mechanistische Vergewaltigung der “Sozialen Plastik” (Beuys) beenden! (mit Haiku)

(1146) +++ Kunstkirche (III) +++ Die unter dem Wesen der Kunstkirche sich performativ entwickelnden Impulsfragmente sind die ersten, die nicht nur den Übergang in die nächste Kulturepoche vor dem Hintergrund der Idee thematisieren wollen, welche die vergangene zu versiegeln bestrebt ist, sondern darüber hinaus auch den polisreligiösen Märtyrer-Brigaden ihre Gedenkstätte und denjenigen, die sich zum Wesen der Gerechtigkeit bekennen, ihre Selbstvergewisserungseinrichtung in der hyle etablieren will. Da diese im erbitterten Widerstand gegen die beharrenden Kräfte geboren wird, entsteht sie in der Praxis und muß immer wieder neu, genauso wie die Polis auch, ins Leben gerufen werden. Wird es den morphai, den kunstrevolutionären Ich-Instanzen in der Vorhölle des BRD-Regimes auf dem Weg in das Reich der Weißen Lilie, gelingen, im Kampf mit den Widersachermächten, den antievolutionären Wesen, die Bedingungen für den Entwicklungsstillstand in Deutschland zu beseitigen? Das von jenen dort etablierte Herrschaftssystem ist paradoxerweise genau die erkenntnistheoretische Grundlage für den erneuten Ausbruch auf die noch nie betretene Freiheitsebene! Mit den Wachsamkeitskomitees beginnt das epochale Unternehmen. Diese grundständigen Einheiten, nicht nur der Roten Armee, haben als Kommandounternehmen die Aufgabe, mechanisch erzwungene Fehlstellungen des eidos aufzuspüren und die dafür verantwortlichen Geister anzugreifen und sie an ihre Funktion für das Ganze zu erinnern. Die Kunstkirche spielt dabei die Rolle der Stärkung im Glauben auf dem Feld der Auseinandersetzungen inmitten der Matrix. Austragungsort ist die Imagination. Das Gefühl wird als Vermittler-in des Denkens und Wollens im Erkennen des Schönen, in der Ästhetik der Freiheit zur Bildhauer-in des Strebens. Den Charakter selbst nach den Erfordernissen der dionysischen Situation in das eigene Wesen zu meißeln, kann es mehr Glückseligkeit verheißende Momente geben? Die so entstehenden Sinnbilder integrieren die Gegensätze zu einem Ganzen und zerschlagen das konträre Andere nicht! Was aber in der Polis symbolisch vereint wurde und den zyklischen Erkenntnisprozess zu einem vorläufigen Ende führte, das wird nun in einer erneuten Spiralbewegung, den nächsten absoluten Anfang setzenden Kreislauf, wieder aufgegliedert. Diese kunstreligiöse Handlung vollzieht sich spontan und freilassend im Widerstand gegen den positivistischen Staatsterror der sozialfaschistischen Oligarchie in Deutschland.

Der Polit, die wahre Maske des Dionysos! (mit Haiku)

(1145) +++ Kunstkirche (II) +++ Gewidmet der Märtyrer-in Sophia Lösche aus Amberg. Was Kunst überhaupt ist, das ist bis zu diesem Augenblick von keinem kunstinteressierten Menschen noch nicht eindeutig geklärt, verstanden und erkannt, geschweige denn prozesshaft in zyklische Sinnbilder verwirklicht, die einen Anspruch darauf hätten die Kunstwahrheit im Sinne Goethes zu vertreten! Wir müssen bis zum jetzigen Tag Staatsterrorist-innen erdulden, die immer wieder das vom Volk erreichte Kulturgut aus purem Eigennutz und totaler Verstandesblindheit zerstören. OK, hinter uns ist die Steinzeit noch lange nicht verblaßt. Mit bestimmten Aussagen könner wir, die objektiven Idealisten, uns an das Wesen heranwagen, um das es hier geht, um ein typisch menschliches Unternehmen! Sicher werden viele diese nicht unterstützen, weil sie immer noch einem dualistischen, tradierten und auch ideologisch verformten Begriff, einer längst verstaubten Figur oder einem Glauben anhängen, der sie komplett verneint. Kunst und Kirche, das kann nicht zusammengehören! Wirklich? Wie schon gesagt, die heilige Stätte ist die Imagination des menschlichen Einzelwesens und diese macht seine absolute Würde erst aus! In der exakten Phantasie ist er also der Möglichkeit nach zum unbedingten Wissen, zur sinnlich-sittlichen Kritik und zum radikaldemokratischen Anfang fähig. In der naturwirklichen Welt aber handelt es sich in der Polis um materielle Tatsachen, deren symbolische Bedeutung im Gegensatz steht zu der relativen Gebrauchskunst (Design) in der Matrix. In der Vorhölle des BRD-Regimes bezeichnen sich die Ausstellungsräume für “Kunstgegenstände”, die entweder die übliche “Kirche” ganz erfassen oder nur nur teilweise auch als “Kunstkirchen”, was selbstverständlich mit dem aristotelischen Wesen dieser nichts gemein haben. Sozialfaschisten sind eben grobe Nominalisten, die Kunst, Religion und Wissenschaft nach Machterfordernissen mit Gewalt zusammensetzen: Fake News! Die Einheit in der Vielfalt lebendig herbeiführen können nur Politen, die Anhänger-innen des Dionysos. (wird fortgesetzt)

Den Bürgerkrieg durch eine kunstrevolutionäre Kirche eindämmen! (mit Haiku)

(1144) +++ Kunstkirche (I) +++ Die zeitgemäße Meditation ist ein Handeln aus Erkenntnis. Jene ist also, bezogen auf die Seinsebenen des Empedokles, des Aristoteles und des Goethe, weder nur eine gewalttätige Bewegung in der Welt der Gegenstände, noch eine ausschließlich auf der Freiheitsstufe des Lebendigen. Auch das Zusichkommen im Seelischen, im passiven und auch aktiven Geist des Menschen bleibt solange ohne Wirkung auf die moralische Evolution der menschlichen Wesen, wie diese Abteilungen der Akaschachronik ohne die Letztbegründungsinstanz und auch daß bis heute nur ansatzweise, funktionslos für relative Zwecke eingesetzt werden. Erst das Aufwachen zur ästhetischen Autonomie der totalexistierenden Individualität verschafft der Kulturträger-in, der Selbstbildungsgestalt (morphe), die absolute Meditationsgrundlage, welche nicht nur den Äther selbst in Form der Polis auf der Erde verwirklicht, sondern auch das Tor für die nächste Kulturepoche öffnet, in der allein der Primat der Kunst gilt. Die Kunstkirche im Bereich der hyle, von der es in Deutschland erst nur eine, eben “Sonne und Erde”, gibt, baut auf der voraussetzungslosen Verinnerlichung auf, die das persönlich von der Göttin Hygieia in der Erfahrung Gegebene transzendental auflöst und dem Ur-Grund nach mehrfachen Umstülpungen wieder als Symbol zur Verfügung stellt. Das aus der Matrix apollinisch übernommene Ich inhäriert sich nach dieser Entwicklung dionysisch im Spiegelbild der Weißen Lilie in der Realität jenseits der Flußgöttin der Styx in der Sozialen Plastik (Beuys). Wie diese erscheint, ob allein in der Imagination, ob als matrixfreie Zonen innerhalb des Machtbereiches des BRD-Regimes, ob als souveräner Stadtstaat im Kampf gegen die Hybris des positiven Rechtes, das entscheiden Gottheiten, die durch die Intensität der Empfindung mehr oder weniger angesprochen werden. (wird fortgesetzt)

Gewalt ist keine Lösung! (mit Haiku)

(1143) +++ Streben (I) +++ Gewidmet der Märtyrer-in Julia Elena R. aus Viersen. Die Transzendentalie der Schönheit verlor erneut einen Ausdruck ihrer ästhetischen Gegenwart. Dies war dualistisch beurteilt ein Anschlag auf die Welt der Olympier-innen durch einen irregulären Kämpfer im Dienst der natürlichen Orexis (Aristoteles)! Dies war symbolisch angeschaut ein demonstrativer Akt, der auch den Ratschluß der Götterwelt darstellt, denn er geschah in einem gefallenen Gemeinwesen, dem BRD-Regime! Das Gewalt gegen Sachen und auch Menschen wissenschaftsethisch und kunstästhetisch legitimiert sein muß, wer will das bestreiten? In Frage gestellt wird diese eudämonistische Regel doch nur von denjenigen, die ihre eigene Existenz oder die ihrer sozialen Gruppe wichtiger nehmen als die der anderen in einem einheitlichen Rechtsgebiet. Von welchem Rechtsbegriff ist denn überhaupt die Rede? Das muß doch zuerst geklärt werden, wenn die fehlgeleitete Entwicklung der Polis zu einem Zerfall in Bürgerkriegsparteien droht! Die Kunst der Gerechtigkeit und die Wissenschaft vom Recht sind zwei unterschiedliche Gegenstandsgebiete, die nicht miteinander vermischt werden dürfen! Die eine darf aber auch nicht die andere bis zur Wirkungslosigkeit durch Machtmißbrauch eindämmen. Beide haben ihren eigenen Tätigkeitsbereich, in dem sie von der Titaniden Themis eingerichtet worden sind. Ja, selbst eine Hybris der Kunst kann es geben, nicht nur eine der Wissenschaft! In diesem Fall geht es um die Lehre von der Gemeinschaft, eben der Politik im aristotelischen Sinne. Der Halbgott Dionysos und der Gott Apollon aber neigen nur dann zu bersekerhaftem Auftritt in der Ausführung durch den Gott Ares, wenn das politische Ganze aus den Fugen geraten ist. Der positivistische Terror der Sozialfaschist-innen bewirkt den Aufstand des individuellen Wesens gegen die Unterdrückung seiner Eigenart und der Terror des undressierten Wesens den Aufstand der Vernunftidee in ihren Abschattungen gegen die Mißachtung der Eigenart anderer. Deshalb ist eine moralische Evolution vonnöten, die im Hain der Artemis durch die Propyläen-Gespräche in Form einer Debatte vorbereitet und durch die Roten Garden in den matrixfreien Zonen umgesetzt werden. Andere Politen machen sich dann gleich weiter auf den Weg nach Neu-Weimar, der diese durch die empfindenden Sümpfe der Styx führt, wo sie sich in die ganzheitlichen morphai verwandeln. (wird fortgesetzt)

Morphai leben für die Göttin Dike! (mit Haiku)

(1142) +++ Eudämonie (I) +++ Gerechtigkeit war beiden, Platon und Aristoteles, das wohl größte Anliegen! Mit den Attributen der Waage und der Augenbinde tritt die Göttin der auf Gewalt beruhenden Justitia vor uns hin. Das heteronome Gesetz, wofür sie steht, verhütet nur das, was mythologisch nicht in die eudaimonia überführt werden konnte. Das Recht aber, was die Göttin Dike vertritt, ist eben jenes, welches biegsam im sinnlich Sittlichen verankert ist. Hier ist es Dionysos, der es mit seinem plötzlichen Auftritt ästhetisch vermittelt. In der Mitte, also in Form der Polis, soll das rechte Verhältnis der Teile zur Einheit, des Besonderen zum Allgemeinen lebendig entstehen, denn keine hyletische ode eidetische Voreingenommenheit darf ihr kritisches Urteil zunichte machen. Deshalb hat auch nur das transzendentale Ich, als Überbringer des urbildlichen Analogon das Sagen und die energeia bewirkt die kunstrevolutionäre Handlungsanweisung, der Dionysos und der Gott Ares unwillkürlich nachkommen. Nach Platon sei der individuelle Mensch dazu bestimmt, Werke zu vollbringen, die kein anderer an seiner Stelle erschaffen kann. Für diesen kann nur das richtig sein, was ihn bei seiner spezifischen Arbeit an der “Sozialen Plastik” (Beuys) nicht behindert. Nach Aristoteles sei nur der politisch Schwache und in seinem Gerechtigkeitsempfinden gekränkte Mensch an einer Gemeinschaftordung interessiert, die auch ihm die gewünschte Teilhabe gewährt. Die Oligarch-in, die rücksichtlose (grün-liberale) Erober-in der naturwirklichen Gewalt legt das Recht auf ihre Weise aus, sodaß sie, wenn keine demokratischen Schranken errichtet worden sind, bald blasphemisch selbst Recht spricht. Einmal ist es die Erkenntnisidee, die entelechia, die sich antievolutionär zurückgesetzt fühlt und einmal ist es die Selbstbildungsgestalt, die morphe, deren Verwandlungsdrang gehemmt ist. Dike und Justicia, die Kunst der Gerechtigkeit und die Wissenschaft vom Recht, beide funktionieren nur solange gut für das Ganze, wie es Menschen gibt, die an dem Wohl einer bestimmten Erkenntnisgemeinde im Besonderen und aller interessiert sind. Die Eudämonie kann hergestellt und muß angestrebt werden. (wird fortgesetzt)

Maoismus: Begriffsklärung (VI). Massenlinie, damit auch Kleinstparteien eine Chance haben! (mit Haiku)

(1141) +++ Wesenstausch (I) +++ Der Märtyrer-in Susanna Maria Feldmann gewidmet. Die kunstrevolutionäre Bewegung des transzendentalen Goethevolkes steht in der Denktradition des objektiven Idealismus und derjenigen Individualitäten, die diesen in den letzten 200 Jahren beispielhaft vorgelebt haben: Goethe und Mao Tse-tung. In der Imagination haben beide Persönlichkeiten die allgemein menschliche Weltanschauung bemüht, um das ihnen von der Göttin Hygieia über die Erfahrung beider Gegebene für den Rest der universellen Erkenntnisgemeinde neue Wirklichkeiten schaffend weiterzuentwickeln. Goethe verblieb dabei im poetologischen und schuf damit den Typ eines Politen, wie er auch von der GAIA in der ganzheitlichen Partei “Die Goetheanisten” angestrebt wird. Mao ging einen Schritt weiter und mußte deshalb den dekadenten Geist der Oligarch-innen direkt unter anti-politischer Zuhilfenahme des vorgefundenen Stoffes zu einem unfreiwilligen Umdenken zwingen. Dabei war ihm seine Idee der Massenlinie sehr hilfreich. “The people, and the people alone, are the motive force in the making of world history”. 1) Mit dieser kunstreligiösen Aussage hat sich Mao Tse-tung als Goetheanist und Anthroposoph geoutet! Die Würde der Dinge und der menschlichen morphai können eben nur dann gewahrt bleiben oder wiederhergestellt werden, wenn es Menschen gibt, die sich ihrer selbstlos durch einen Wesenstausch annehmen, wodurch dann das zen-buddhistische Ganze in der vereinigten Vielfalt aufleuchtet. Räte-republikanisch, radikaldemokratisch und wohl auch im Sinne von Konfuzius entstand eine sich selbst organisierende Kaderorganisation, die volksreligiös von einem Sieg zum anderen eilte. Im Sinne des Volkes zu agieren und nicht vom Volk die Polis beherrschen zu lassen, das ist nicht nur eine ethische Pflicht und eine ästhetische Aufgabe, sondern auch eine sinnlich-sittliche Handlung aller immerfort strebenden Entelechien. Die Massenlinie wird also dadurch verwirklicht, daß alle machthabenden Mitglieder einer politischen Einheit nicht nur rhetorisch vorgeben, das Wohl jeder einzelnen Bürger-in im Auge zu haben (Sozialfaschismus), sondern dieses auch in Wort und Tat durch kunstrevolutionäre Politen vor Ort und in den gemeinsam bestimmten Bewegungsräumen umsetzen. Aufgehoben in Wachsamkeitskomitees und bis hinauf zu den obersten Leitinstanzen, gibt es nur ein Entwicklungsziel, die moralische Evolution, einst in der Gestalt von Neu-Weimar die kunstkommunistische Polis vollends zu realisieren. Bis dahin gilt es der Massenlinie tagtäglich zu folgen und alles das zu unterlassen, was dem Volk, dem Goethevolk schadet! (wird fortgesetzt)
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“On Coalition Government” (April 24, 1945), Selected Works, Vol. III, p. 257.* Nachzulesen unter: https://www.marxists.org/reference/archive/mao/works/red-book/ch11.htm

Es gibt nur einen Islam, nicht mehrere, die sich dasselbe Anliegen teilen! (mit Haiku)

(1140) +++ Kollektivwesen (I) +++ Auch kann es keinen deutschen Islam geben, sondern entweder einen nationalsozialistischen Volksstaat oder eine Islamische Republik auf deutschem Boden, denn das Deutschsein ist schon vor längerer Zeit endgültig definiert worden. Es ist die romantische Geisteshaltung eines Hölderlin, die, wegen ihres allgemein-menschlichen, universellen Anspruches, nicht in die Zwangsjacke eines totalitären Einheitsstaates paßt, wie er heute wieder von der sozialfaschistischen Oligarchie geschaffen worden ist. Begreift, fühlt, erkennt und wollt es doch endlich! Deutschsein ist ein mythologisch verursachter Lebensstil, den man sich mit bekennender Mühe aneignen muß, der für das Ganze genauso wertvoll ist wie jeder andere auch! Versucht nicht die Kulturträger-innen auf ihren biologischen Körper rassistisch und den damit verbundenen Zwängen, auf ihre heiß geliebten und verteidigten Vorurteile, auf ihre unwesentlichen, bloß aufgrund einer geschichtsgläubigen Erzählung, gerüchteweise angehängten Merkmale oder auf ihre performativ geschaffenen, aber längst wieder in der Styx aufgelösten Tatsachen mit antievolutionärer Gewalt zu reduzieren, in ihrer kunstreligiösen Bewegung hin zu ihrem Stern frevelhaft zu behindern. Es gibt eine unübersehbare Zahl von transzendenten, transzendentalen, metaphysischen, poetologischen und physischen, von einander unabhängige geistige Kräfte, die ebenfalls logischerweise über noch unbekannte Kommunikationskanäle untereinander verbunden sein müssen, die auf diese Weise wieder eine Einheit bilden, die aber um der von der Akashachronik eingeleiteten Entwicklung willen sich gegenseitig auch bekämpfen müssen. Unübersichtlich hybrid ist unser spannendes Dasein, selbst in unserem Inneren. Wer will da nur von langweiliger Einheit, nur von terrorisierender Vielfalt, nur von dem monolithischen Ganzen, nur von alles verzehrendem Stillstand, nur von rasender Suche nach dem Glück reden. Also, freuen wir uns über das gegenseitige Anschubsen. Wenn wir dabei sinnlich-sittlich (Goethe) hinter der Maske des Dionysos 1) höflich monistisch bleiben, wer kann das jemandem verübeln. Jeder heteronome Angriff aber auf die ästhetische Autonomie der totalexistierenden Individualität 2) muß mit der unbarmherzigen Härte des Gottes Ares erkenntnismutig schon im Ansatz gestoppt werden. Vermeiden wir also ein Oxymoron 2) wie das ganz oben erwähnte und bringen die Dinge auch mit anderen Lenkern der Welt nicht paradoxerweise als Fake News zusammen, was deren nymphe nicht gutheißt, denn widersprüchlich darf nur das Leben selbst oder die echte Kunst sein, nicht aber die machtbesessene Rhetoriker-in! Alles was tatsächlich erscheint, muß auch vergehen, muß auch ein Wesen haben, das gilt selbst für die uns begleitenden Gottheiten. (wird fortgesetzt)
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1) Das eidos ist das Schlachtfeld auf dem das Armageddon tagtäglich stattfindet. Dieses ist zu dem Gesicht der jeweiligen Person erstarrt, hinter dem das Chaos waltet und vor dem die apollinische Ordnung vorgefunden wird.
2) Bitte merken! Nicht vergessen! Auch das menschliche Synholon in seiner Einzahl ist, im Gegensatz zu allen anderen lebenden Mitbewohner-innen der Erde, ein Kollektivwesen, weil es die Menschheit nicht bloß äußerlich repräsentiert, sondern selbst innerlich absolut verkörpert. Genau das macht seine Würde aus und verschafft ihm die Möglichkeit zum unbedingten Anfang! Die Letztbegründungsinstanz ist in ihm und nirgends wo anders!
3) https://de.wikipedia.org/wiki/Oxymoron

Die politische Form gehört allen Bürger-innen! (mit Haiku)

(1139) +++ Primatologie (IV) +++ Dem Märtyrer Benno Ohnesorg gewidmet! Nicht nur der Boden und das Geld gehört allen, sondern auch die politische Form muß wieder demokratisiert werden! Selbstverständlich geht es nicht um eine Übereignung sämtlicher Ressourcen an eine andere Oligarchie, die nur rhetorisch die Sache des Volkes vertritt: res publica. Wie kann der Mensch mitten in “Eurabien” die Sinnlichkeit so wieder völlig neu verteilen, daß er auf den kulturellen Gegebenheiten dabei aufbaut und diese nicht erst aufgibt, um dann, geschlagen mit der Verstandesblindheit der Existenzbehauptung, prometheisch doch wieder den naturwirklichen Weg extremistisch mißbrauchen muß. Die “Kunstwahrheit” (Goethe) ist das Entwicklungs-Angebot, das auch die materialistische morphe annehmen kann, um die entfesselte Gewalt des eidos (politische Form) in ein polisreligiöses Handeln umzuformen. Das Tier im Menschen, die bloße Selbstbewegung der Natur, muß durch jene pflanzenhafte Selbstbildungsgestalt, die das Gedankenwesen beherbergt, gezügelt werden. Es ist nicht mehr zeitgemäß diesen Dressurakt allein äußeren Mächten in der Matrix zu überlassen, da diese es wegen der fehlenden moralischen Evolution nicht vermocht haben ihrem Anspruch, das Wohl des Ganzen durch ihre Führung zu gewährleisten und zu vermehren, gerecht zu werden. Der Slogan, daß die politische Form allen gehöre, heißt nichts anderes, als daß das jeweilige Wesen ein königliches Recht dazu besitzt, jene eigengesetzlich zu bestimmen, zur “Sozialen Plastik” (Beuys) zu verlebendigen, aus seiner Eigenart heraus performativ und damit organisch direkt so zu beeinflussen, daß zwischen dem Wollen der einzelnen menschlichen ousia, der nymphe des Wachsamkeitskomitees und der Göttin Athene analog kein Unterschied mehr besteht. Kunst wird Natur, Natur wird Kunst und physische Gewalt wird nur noch dort angewendet, wo diese selbst ungezügelt und kulturvernichtend zur Erscheinung kommen will! Endlich ist damit auch die “Goetheanistische Plattform” (Mythologem) zusätzlich definiert als die mythologische Einheit, von Symbol, Allegorie und Index, als akashachronikgestütztes Urbild (entelechia), wahre (energeia) und tatsächliche Wirklichkeit, das transzendentale Ich (Aktivist-in). Die Realität aber ist die objektive Wirklichkeit, die in einem auf Gewalt aufgebauten Rechtssystem ausschließlich naturwirklich existiert, während die Kunst zwar auch letztendlich sich unter naturgesetzlichen Bedingungen verwirklichen muß, die aber einen surplus mitbringt, eben den Teil der Wirklichkeit, der absolut neu ist, der durch eine Regelverletzung zustande kam und der anti-politisch gegen das Bestreben der Bestandwahrer-innen in das eidos inhäriert werden muß. (wird fortgesetzt)

Mit jedem Wachsamkeitskomitee wird eine Nymphe geboren! (mit Haiku)

(1138) +++ Primatologie (III) +++ Selbstdressur ist nicht nur möglich, sondern die unbedingte Voraussetzung für eine matrixfreie Zone, für die moralische Evolution des Menschen! Dieses permanente Experiment beginnt mit dem “ins Leben rufen” einer Nymphe! Das ist unser vitaler Gegenentwurf zum grün-liberalen Nihilismus! Es ist doch jeder Bürger-in nun klar, daß die sinnlich unsittliche Horde der geschichtsgläubigen Gesellschaft ein ideologisches Konstrukt der oligarchischen Sozialfaschisten ist, das ausschließlich auf dem materialistischen Prinzip der Naturwirklichkeit aufbaut, damit das eidos vergewaltigt und durch die Einrichtung einer Apartheid den Nachtäther von dem Lichtäther antievolutionär trennt! Sie negieren schlicht das Wirken der Titaniden und Titanen, der olympischen Gottheiten und aller anderen Helfer-innen, die aus der wahren Wirklichkeit der Kunst heraus agieren und so Kultur hervorbringen! Ihre substanzzerstörerische Praxis und davon auch noch gut und gerne leben, das ist alles was diese Barbaren fertigbringen. Dies geschieht immer unter dem rhetorischen Deckmantel einer unangreifbaren Anständigkeit, Geistlichkeit, Legitimität, Moral, Wirtschaftlichkeit, Wissenschaftlichkeit und sogar der Kunst, die dafür selbstverständlich allegorisch mißbraucht wird! Das Symbol verträgt aber keine versteckte Propaganda und so wird auch dieser Anschlag den Aufbau ihrer “Potemkinschen Dörfer” als das erscheinen lassen, was sie in der objektiven Wirklichkeit sind, Gebilde eines abstrakten, vorurteilshaften, von jeder Realität entfernten Denkens. Und was hat das mit dem Reich der Nymphen zu tun? Diese Fabelwesen, die es wirklich gibt, wenn wir uns zu ihnen aus der Imagination heraus poetologisch mutig bekennen, fangen sogleich an für unsere Lust tätig zu werden! Sie sind die überaus agilen, anmutigen, immer fröhlichen, freilassend orgiastischen, ironischen, scherzenden, unbeständigen, zu allem offenen, radikaldemokratischen Vermittlungsformen zwischen den urbildlichen Wesen und deren Masken des Dionysos in der versteinerten Welt! Doch halt, sie können auch, ohne ihr äußeres Gebaren zu ändern, für andere Ich-Instanzen sehr ungemütlich werden, wenn diese ihre Funktion für das Ganze monotheistisch mißbrauchen. Chaos und Ordnung, Kunst und Wissenschaft finden in dem religiösen Kult zu Ehren der Göttin Artemis in einer natürlichen, pflanzenhaften Plastik zusammen, die vor jeder Erstarrung in einer Matrix des gewalttätigen Rechtes, eben dikelogisch nach einem eigenen Gesetz souveräne Entwicklungsräume beansprucht: die attischen Poleis mit ihren ästhetischen Gemeinden, den Wachsamkeitskomitees! Mit dem Gott Apollon begann die I. Episode zum Aufbau der Kunstkirche. Mit ihrer Etablierung im Reich des Pluto beginnt nun der II. Erkenntnis-Kreislauf, eben in den empfindenden Sümpfen der Styx, genau dort, wo dieses heteronom unberührbare Volk der Mondgöttin hyle und eidos zur heiligen morphe verknüpft, unsere Selbstbildungsgestalt. Goethe, Deine Metamorphose, die Bewegung im ätherischen Epiphänomen, ist unsere Performance Art der Argonautik, ist unsere ewige Dankbarkeit gegenüber den Elfen, die unsere erweckenden, heilenden und tröstenden Gespiel-innen sind. Allen voran aber gilt es, dem ernsten Gaukelspiel des Dionysos selbst und seiner Entourage mit ihren Mänaden zu lauschen und einfach mitzumachen! (wird fortgesetzt)