Sangha

Haiku: Dharma ungeteilt | Progressive Poesie | Buddha ungeteilt

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(20/10/17) Mit der kunstrevolutionären Intentionalität der Sangha als Wachsamkeitskomitee wird das lebendige Paradox von Einheit in der Vielfalt (Goethe) ein mächiger Impuls zum Aufbau der attischen Polis in der Vorhölle (BRD-Regime). Diese entelechische Gemeinschaft verkörpert mit ihren unterschiedlichen Themen den Startpunkt für alle weiteren Unternehmungen von “Sonne und Erde”. Titaniden und Titanen, Göttinnen und Götter, Helfer und Helfer-innen und Dämonen warten ungeduldig auf die Vernunftwesen, mit denen sie endlich die untergehende 5. Kulturepoche versiegeln können: Armageddon.
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(17/08/15) Die Sangha ist selbstverständlich auch die in der Imagination durch die poetologische Evidenz geschaffene lebendige Welt, die im Einklang mit den Kulturerzeugnissen steht.
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(14/08/15) Die absolute Grundlage der “Goetheanistischen Plattform” ist die transzendentale Wirklichkeit, also das Dharma. Ist die transzendente Entelechie 1) in ihrer Verkörperung als totalexistierende Individualität zu dieser erwacht, dann wird sie zum Buddha. Die Zen-Gemeinde verehrt den Aspekt des tätigen, des nicht moralischen Mitgefühls, Karuna. Dieses entstammt der Prajna-Weisheit und will zur Erlösung aller Welterscheinungen aus der Vorhölle (Matrix) des BRD-Regimes beitragen. Das Wachsamkeitskomitee ist die Dharma-Gemeinschaft aller sich zum Zen-Weg bekennenden menschlichen Wesen.
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1) Verstanden als Zielursache und Wirkursache (Erkenntnisidee). In diesem Bedeutungszusammenhang wird aber selbstverständlich der Teil des lebendigen Paradoxes, das Allgemeine im Besonderen, betont. Es verkörpert das wesenhafte Abbild, welches sich durch die Attraktivität des Urbildes in der Akashachronik in Bewegung setzt. (11/01/17, 08/07/17)

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