{"id":14558,"date":"2018-07-11T23:06:16","date_gmt":"2018-07-11T23:06:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gaia-essen.de\/?p=14558"},"modified":"2018-07-11T23:06:16","modified_gmt":"2018-07-11T23:06:16","slug":"die-hauptreprasentanten-eines-allgemeinen-prinzips-gehoren-allen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/die-hauptreprasentanten-eines-allgemeinen-prinzips-gehoren-allen\/","title":{"rendered":"Die Hauptrepr\u00e4sentanten eines allgemeinen Prinzips, geh\u00f6ren allen!"},"content":{"rendered":"<p>(1158) <strong>+++ Kunstkirche (XV) +++<\/strong> Statt einem realen Kultus am R\u00fcttenscheider Stern diese Ansprache zur Verehrung aller Wesen, die an dem Ganzen zu seiner Wohlfahrt weben. Kigan Thorix (Poesieberater): &#8220;Deshalb versteht sich die GAIA auch als ein radikaldemokratisches Kollektiv, das ohne Ausnahmen zu machen allen Ich-Instanzen, Funktionen des Wesens und allen anderen geistigen Helfer-innen dieses goetheanistische Propyl\u00e4en-Gespr\u00e4ch anbietet. Selbstverst\u00e4ndlich geht das nicht ohne Zwischenschritte! Auch der heutige Auftritt beginnt wieder pl\u00f6tzlich und fragmenthaft, wie es der form- und inhaltsprengenden progressiven Universalpoesie Schlegels entspricht. Die klassische Form eines Goethe w\u00e4re kein Gegenargument. Sie ist nur die beispielhaft bis zu ihrem Ende gebrachte individuelle Poetotologie, die an ihrem absoluten Anfang der nicht-ikonoklastischen Trennung, der &#8220;nicht-positiven&#8221; Bejahung (Nietzsche) bedarf. Dieser erste kunstreligi\u00f6se Dienst am unversehrten Ganzen ist der erste direkt auf der AGORA! Ausf\u00fchrende sind die Goetheanisten, die den eidetischen Teil der Entelechie figuartiv vollziehen. Der hyletische ist das Aufgabengebiet der kunstrevolution\u00e4ren Maoisten. Wie zur Zeit der archaischen Griechen geht nun das lange vorbereitete dionysische Festspiel in der Kommune der Stadt Essen, das mit einigen unerwarteten Zwischenf\u00e4llen verlief, in die Phase \u00fcber, die in der Mythologie von &#8220;Sonne und Erde&#8221; als Arbeit in den empfindenden S\u00fcmpfen der Styx bezeichnet wird. Damit wird ein Zustand in der BRD-Matrix bildlich dargestellt, welcher die romantische Kontingenz in der lebendigen Materie veranschaulicht: nicht unm\u00f6gliche und nicht notwendige Formgestaltung, zuerst in der eigen morphe, der eigenen Selbstbildungsgestalt und dann im eidos, in der Seele der Polis, nicht der Gesellschaft, die f\u00fcr den Begriff der Horde steht und die deshalb zwangsweise durch eine fremdbestimmde Ordnung, eine systemstabilisierende Ideologie vereint werden mu\u00df. Die Flu\u00dfg\u00f6ttin der Styx, das hohe Wesen des Vergessens, ist die situative Spiegelebene an der sich der Charakter der Handlung offenbart, an der die analoge Wirklichkeit des Symbols in die naturwirkliche Realit\u00e4t inh\u00e4riert und von dem Gott Pluto in Empfang genommen wird. Der Halbgott Dionysos ist der \u00dcberbringer des tragischen und gleichzeitig gl\u00fcckseligmachenden Umformungsgedankens. Die praktische \u00c4sthetik verbindet dabei Wort und Tat wesentlich \u00e4sthetisch autonom. Die Freiheit dazu, das Verm\u00f6gen spendet ihm die G\u00f6ttin Artemis in Form der Imagination! Die eigenm\u00e4chtig hergestellte Religion, die Kunstrevolution ist die R\u00fcckkehr der Individualit\u00e4t zum Ursprung der Kultur, zum eignen Urbild in der Akashachronik. Die in der Imagination erscheinde Akashachronik ist identisch mit der Sozialen Plastik&#8221;. (wird fortgesetzt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(1158) +++ Kunstkirche (XV) +++ Statt einem realen Kultus am R\u00fcttenscheider Stern diese Ansprache zur Verehrung aller Wesen, die an&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-14558","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14558","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14558"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14558\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14558"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14558"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/gaia-essen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14558"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}