{"id":18,"date":"2015-09-22T16:41:59","date_gmt":"2015-09-22T16:41:59","guid":{"rendered":"http:\/\/goetheanisten.de\/?page_id=18"},"modified":"2015-09-22T16:41:59","modified_gmt":"2015-09-22T16:41:59","slug":"p-r-o-g-r-a-m-m","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/orexis.io\/goetheanisten\/p-r-o-g-r-a-m-m\/","title":{"rendered":"P r o g r a m m"},"content":{"rendered":"<p>[tabby title=&#8221;Fragmente&#8221;]<br \/>\n(002) (Zuerst publiziert am 23\/09\/15) Die &#8216;Politik&#8217; verharrt noch im &#8216;Bewusstseinsschlaf&#8217;. Sie hat sich &#8216;umzust\u00fclpen&#8217;. Die &#8216;transzendierte Gemeinschaftslehre&#8217; kennt drei Einstellungs-Modi, agonistisch (Politik), antagonistisch (Anti-Politik) oder indifferent (A-Politik). In der Neuen Mythologie des Goetheanums &#8220;Sonne und Erde&#8221;, der &#8216;Werkstatt f\u00fcr ein ganzheitliches Bewu\u00dftsein&#8217;, der &#8216;Goetheanistischen Plattform&#8217;, muss die Naturwissenschaft neutral den Dingen gegen\u00fcberstehen. Der &#8216;K\u00f6nig&#8217; muss wie im &#8220;M\u00e4rchen&#8221; von <em>Goethe<\/em> entmischt werden. &#8216;Gold&#8217;, &#8216;Silber&#8217; und &#8216;Eisen&#8217; m\u00fcssen von einander getrennt und d\u00fcrfen nur \u00fcber die &#8216;Kunst&#8217; wieder verbunden werden: &#8216;Kunstreligion&#8217;. <em>&#8216;Apollo&#8217;, &#8216;Artemis&#8217; und &#8216;Ares&#8217;<\/em> m\u00fcssen sich die &#8216;Politik&#8217; unter der \u00c4gide der G\u00f6ttin <em>&#8216;Athena&#8217;<\/em> teilen. Die &#8216;Politik&#8217; hat im neuen, avantgardistischen, performativen Verst\u00e4ndnis \u00e4sthetisch zu sein. Sie muss das Prinzip der &#8216;Freiheit&#8217;, der &#8216;Gerechtigkeit&#8217; und der &#8216;Gleichheit&#8217; zum Wohle der &#8216;erkenntnisgemeinschaftlich&#8217; organisierten &#8216;<em>polis&#8217;<\/em> durchsetzen. Jede &#8216;Individualit\u00e4t&#8217; hat das &#8216;unbedingte Recht&#8217;, ihre &#8216;Erkenntniskunst&#8217; zu leben. Keine &#8216;Individualit\u00e4t&#8217; darf durch irgendeinen &#8216;moralischen Imperialismus&#8217; davon abgehalten werden, ihre &#8216;Imaginationen&#8217; zu verwirklichen und im objektiven Rechtsraum zu realisieren. Die &#8216;transzendente Entelechie&#8217; ist &#8216;antagonistisch&#8217;, weil sie dazu berechtigt ist, ihre Art die Welt anzuschauen, auch gegen den zwar nicht aufgekl\u00e4rten und ungebildeten, aber trotzdem &#8216;absolut guten Willen&#8217; aller anderen Bewohner-innen der <em>&#8216;polis&#8217;<\/em> nicht nur einzufordern, sondern auch zu setzen. Dies gilt f\u00fcr alle &#8216;Individualit\u00e4ten&#8217; unterschiedslos! Das ist die &#8216;Gleichheit&#8217;, die wir meinen! Da die sch\u00f6pfungsgem\u00e4\u00dfe Idee auch als Ma\u00df der &#8216;Handlung&#8217; gilt, ist kein unethisches Verhalten gegen\u00fcber anderen &#8216;absoluten Zwecken an sich&#8217; in der &#8216;<em>polis&#8217;<\/em> erwartbar. Allerdings treten dann Verwerfungen im Politischen auf, wenn &#8216;Ahriman&#8217;, &#8216;Luzifer&#8217; oder &#8216;Narziss&#8217; von den Menschen d\u00e4monisch Besitz ergreifen. Jeder &#8216;D\u00e4mon&#8217; muss sich selbst dazu erziehen, nur f\u00fcr die eigene Sache in analoger Weise im Abgleich mit der &#8216;Erkenntnisidee&#8217; zu sprechen.<\/p>\n<p>(001) (Zuerst publiziert am 26\/01\/15) Die politische Partei &#8220;Die Goetheanisten&#8221; spricht f\u00fcr das &#8216;Artemis-Institut&#8217;, vermittelt die wissenschaftlichen Ergebnisse des &#8216;a-politischen&#8217; 1) &#8216;Apollo-Institutes&#8217; und empf\u00e4ngt auch die &#8216;kunstpraktischen&#8217; Daten aus der &#8216;Anti-Politik&#8217; des &#8216;Ares-Institutes&#8217;. Alle drei Einrichtungen bilden die &#8220;Freie Karl-Philipp Moritz Universit\u00e4t&#8221;, welche auch die Grundstruktur der \u00e4sthetischen <em>&#8216;polis&#8217;<\/em> ist. Weiter erh\u00e4lt die Partei Gestaltungshinweise von der transzendentalen &#8216;GAIA&#8217; und dem etablierten Mythologem &#8216;Areopag&#8217; am <em>&#8216;Artemision&#8217;.<\/em> Die Programmpunkte werden hier auf drei Karteikarten, entsprechend der &#8220;Sozialen Dreigliederung&#8221; in Anlehnung an <em>Rudolf Steiner<\/em> aufgeteilt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>1) Die Politik wird von den anti-evolution\u00e4ren, verdinglichenden, vorurteilshaften Ideologemen und Vorstellungen befreit und dann der &#8216;G\u00f6ttin der Reinheit&#8217;, <em>&#8216;Hygieia&#8217;<\/em>, unterstellt. Dadurch erh\u00e4lt das &#8216;selbsthafte Ich&#8217; nicht nur die &#8216;M\u00f6glichkeit&#8217; zu dem &#8216;Buddha&#8217; zu erwachen, sondern auch zur &#8216;Goethea&#8217; oder zum &#8216;Goethe&#8217;. Die eigentliche Politik, die Vermittlung der unterschiedlichen Interessen hinsichtlich der Weiterentwicklung des Stadtstaates wird nach der Entmachtung der &#8216;gewaltt\u00e4tigen Anh\u00e4nger-innen&#8217; des Gottes <em>&#8216;Pluto&#8217;<\/em> auf das Reich der <em>&#8216;Artemis&#8217;<\/em> \u00fcbertragen.<br \/>\n[tabby title=&#8221;Gold&#8221;]<br \/>\n(001) (zuerst publiziert am 27\/01\/2015) Der Gott &#8216;Apollo&#8217; ist mit dem &#8216;Gold&#8217;, der &#8216;allgemeinen Form&#8217; verbunden, die ewig ist und deshalb als Schablone f\u00fcr alle Weltph\u00e4nomene dienen kann. Diese ist unzerst\u00f6rbar und kommt immer wieder im steten Kreislauf wieder auf die &#8216;Erde&#8217; zur\u00fcck. Die &#8216;Kunstreligion&#8217; baut im wesentlichen auf drei &#8216;Freiheiten&#8217; auf: 1. der Transzendenz der Wissenschaften (A-Politik), 2. der Entwicklung der &#8220;\u00e4sthetischen Autonomie&#8221; nach <em>Karl-Philipp Moritz<\/em> (Politik) und 3. der Evolution der objektiven Erscheinungswelt (Anti-Politik). Das &#8220;Apollo-Institut&#8221; besch\u00e4ftigt sich mit der &#8216;Kunstgeschichte&#8217;, also mit der Wissenschaft, welche die vorgefunden Artefakte auf unterschiedliche Art und Weise hinsichtlich ihres &#8216;Daseins&#8217; in der &#8216;Form&#8217; analysiert. Die Aufgabe der nicht reduziert angewandten &#8216;Philosophie&#8217; ist es, die Objekte \u00fcberhaupt danach zu befragen, ob sie sich aus sich heraus rechtfertigen k\u00f6nnen und wenn nicht, wenn nur ungen\u00fcgend, dann hat sie die alleinige und unbedingte &#8216;Macht&#8217; \u00fcber &#8216;kunstreligi\u00f6se Rechtsgutachten&#8217; eine &#8216;Reformation&#8217; in ihren &#8216;Auftritten&#8217; zu erzwingen. Es ist die &#8216;Titanide <em>Themis&#8217;<\/em> selbst, die dem wachsamen Geist jene Ungereimtheiten mitteilt. Es folgt eine erste ungeordnete Aufz\u00e4hlung m\u00f6glicher Forderungen:<br \/>\n(1) Einf\u00fchrung einer Krankenkasse f\u00fcr alle B\u00fcrger-innen, welche ihre Gesundheit in den Vordergrund stellt und nicht die Krankheit als Vehikel f\u00fcr eine dauerhafte Auspl\u00fcnderung der \u00dcberlebensressourcen aller missbraucht. Eine Gesundheitskasse, ohne den neofeudalen \u00dcberbau geschaffen zum Abgreifen f\u00fcr &#8216;sozialfaschistische Oligarch-innen&#8217;, w\u00e4re die Forderung in diesem Bereich.<br \/>\n(2) K\u00fcrzung der Krankenkassenbeitr\u00e4ge um die H\u00e4lfte bei gleicher Leistung.<br \/>\n(3) Ersatzlose Aufl\u00f6sung der neo-feudalistischen GEZ.<br \/>\n(4) Ersatzlose Streichung der beabsichtigten Maut.<br \/>\n(5) Die Bankkredite werden ohne &#8216;sozialfaschistische&#8217; Umverteilungsb\u00fcrokratie direkt als &#8216;bedingungsloses Grundeinkommen&#8217; in H\u00f6he von jetzt 4000 Euro an alle Erwachsenen ausgezahlt, die zum Hoheitsgebiet des &#8216;Milit\u00e4rgrundgesetzes&#8217; geh\u00f6ren. Alle anderen Unterst\u00fctzungsgelder fallen weg. Parallel werden alle damit befassten Beh\u00f6rden aufgel\u00f6st.<br \/>\n(6) Reduktion der &#8220;staatlichen Verwaltung&#8221; auf das notwendige Mindestma\u00df nach der \u00dcbergabe der &#8216;Macht&#8217; an die Verfassungsgebende Versammlung und der Wiedereinrichtung eines Staates im Sinne der Neuen Mythologie &#8220;Sonne und Erde&#8221;.<br \/>\n(7) Einf\u00fchrung der &#8220;Sozialen Dreigliederung&#8221; nach <em>Rudolf Steiner.<\/em> Die &#8220;Soziale Plastik&#8221; <em>&#8216;(Beuys)&#8217;<\/em> wird in drei von einander absolut unabh\u00e4ngige Bereiche getrennt. Die nun entmachtete &#8216;Politik&#8217; wird zur A-Politik und mu\u00df auf die dadurch entstandene &#8216;Politik&#8217; durch die &#8216;\u00c4sthetik&#8217; und die Anti-Politik der &#8216;Kunstpraxis&#8217; in ihren Entscheidungen R\u00fccksicht nehmen! &#8216;Wissenschaft&#8217;, &#8216;\u00e4sthetische Autonomie&#8217; und &#8216;Ethik&#8217; m\u00fcssen auf der &#8216;Goethekonferenz&#8217; in jedem Fall transparent ein einstimmiges Ergebnis vorweisen. Dies gilt vom &#8216;Wachsamkeitskomitee&#8217; an bis zum h\u00f6chsten Gremium.<br \/>\n(wird fortgesetzt)<br \/>\n[tabby title=&#8221;Silber&#8221;]<br \/>\n(001) (Zuerst publiziert am 27\/01\/15) Die G\u00f6ttin &#8216;Artemis&#8217; ist mit dem &#8216;Silber&#8217; und dem durch dieses Edelmetall hervorgebrachten Spiegel verbunden. Er steht f\u00fcr den besonderen &#8216;Inhalt&#8217;, der ephemeren &#8216;Erkenntnis&#8217;. Das &#8220;Artemis-Institut&#8221; besch\u00e4ftigt sich mit der &#8216;Kunsttheorie als Politik&#8217;. Auch die &#8216;Poetologie&#8217; f\u00e4llt in den Untersuchungsbereich dieser Einrichtung. Der von ihr erarbeitete &#8216;Lebensentwurf&#8217; und die daraus entstanden &#8216;Mythologeme&#8217; k\u00f6nnen dann in dem Raum etabliert werden, wo <em>&#8216;Pluto&#8217;<\/em> herrscht. F\u00fcr <em>Karl-Philipp Moritz<\/em> ist die &#8220;\u00e4sthetische Autonomie&#8221; gleichbedeutend mit der Transzendentalie der &#8216;Sch\u00f6nheit&#8217; in Verbindung mit der &#8216;Selbstvollendung&#8217;, der &#8216;transzendenten <em>entelechia&#8217;<\/em>. Deshalb geh\u00f6ren auch alle Fragen der Bildung in den hier aufgeschlagenen Katalog. Auf den Punkt gebracht ist es die &#8216;\u00c4sthetisierung&#8217; zum Zwecke der &#8216;Befreiung der Ph\u00e4nomene&#8217; \u00fcberhaupt, die uns hier auf dieser Karteikarte im Folgenden interessieren werden. (wird fortgesetzt)<br \/>\n[tabby title=&#8221;Eisen&#8221;]<br \/>\n(001) (Zuerst publiziert am 27\/01\/15) Der Gott <em>&#8216;Ares&#8217;<\/em> ist mit dem &#8216;Eisen&#8217; verbunden. Die &#8216;Erkenntnis&#8217; muss zur goetheanistischen &#8216;Tat&#8221; (Anti-Politik) werden, damit ihr &#8216;\u00e4sthetischer Inhalt&#8217; f\u00fcr alle Bewohner-innen der <em>&#8216;polis&#8217;<\/em> auch sichtbar wird. Unter &#8216;naturwirklichen Umst\u00e4nden&#8217; muss also zur &#8216;Erkenntnis&#8217; noch der &#8216;Mut&#8217; hinzukommen und die damit einhergehenden noch fehlenden &#8216;kunstpraktischen Erfahrungen&#8217;. Zur Herstellung der &#8216;Harmonie&#8217; im &#8216;Stadtstaat&#8217;, der neuen &#8216;Einheit des Allgemeinen im Besonderen&#8217;, also der <em>&#8216;eudaimonia&#8217;<\/em>, sind ebenfalls Forderungen in Programmpunkte umzuformulieren, die nur auf der Ebene der Evolution eine Geltung haben.<br \/>\n[tabbyending]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[tabby title=&#8221;Fragmente&#8221;] (002) (Zuerst publiziert am 23\/09\/15) Die &#8216;Politik&#8217; verharrt noch im &#8216;Bewusstseinsschlaf&#8217;. Sie hat sich &#8216;umzust\u00fclpen&#8217;. Die &#8216;transzendierte Gemeinschaftslehre&#8217; kennt drei Einstellungs-Modi, agonistisch (Politik), antagonistisch (Anti-Politik) oder indifferent (A-Politik). 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