Die polisreligiösen Bürger-innen von Neu-Weimar (Präludium)

(040) MODUL (Präludium), Update: 09/02/26, 20/10/25


Zusammenfassung

Dieser Text fungiert als programmatisches Präludium für eine Neue Mythologie, die eine radikale gesellschaftliche Erneuerung durch die Synthese von Goetheanismus, Kunst-Kommunismus und antiker Polisreligion anstrebt. Das Vorhaben der “Freien Karl-Philipp Moritz Online-Universität“ nutzt eine poetologische und radikaldemokratische Sprache, um die Wiederverbindung mit griechischen

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Gottheiten und romantischen Idealen als Widerstand gegen moderne Macht-Strukturen zu propagieren. Zentrale Motive sind die “Soziale Plastik“ im Sinne von Joseph Beuys sowie die “Goetheanistisch Autonome Intuitive Aktion“ (GAIA), welche die ästhetische und spirituelle Transformation des Volkes in einem fiktiven “Neu-Weimar“ leiten sollen. Letztlich dient das Dokument als kulturrevolutionärer Aufruf, durch künstlerische Arbeit und intuitive Selbstbildung schöpfungsgemäße Lebensumstände gegen ein als nihilistisch empfundenes System zu etablieren. (KI-generiert, 09/02/26)


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Mit Goethe und Mao Zedong zu den Plejaden


Poetologischer Studien-Text

Warum ist eine Neue Mythologie überfällig?

Ares Blüthenrein: “Zuerst ein Nachtrag zu diesem am 12/01/18 zum Studium vorgebrachten Text! Der Stratege Faust aus dem Archontat der Transzendentalie des Wesens hat mir seine Rede, die er hier halten wollte, zur Ausführung überlassen, da er zu einem Ernstfall gerufen wurde! Was war geschehen? Wie aus dem abrupten Ende der poetologischen Modul-Reihe ersichtlich ist, hat die Kausalität aus Unfreiheit Faust dazu genötigt, sich über Nacht anderen Prozessen zuzuwenden! Bald wird er uns erzählen, was vorgefallen ist und erneut hier seinen Platz einnehmen!” (09/02/26)

Ares Blüthenrein: “Unter dem Motto ‘Sonne und Erde’ wird die Göttererzählung der 6. Kulturepoche auf vielfältige Weise von der GAIA 1) in der Performance Art der Argonautik entwickelt. Eine knappe Einweisung in das ambitionierte Vorhaben, die verlorengegangene Öffentlichkeit (AGORA) radikaldemokratisch (goetheanistisch-maoistisch) zu erneuern, stellt der folgende Text dar. Der kulturrevolutionäre Kunst-Kommunismus, der von der ‘Werkstatt für ein ganzheitliches Bewusstsein’ ‘Sonne und Erde’ vertreten wird, Continue reading

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Was ist das Wesen der Gleichheit? (II)

(039) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text entwirft eine mythologisch aufgeladene Vision gesellschaftlicher Erneuerung, in der die Wiederherstellung der Gleichheit vor dem Gesetz als höchstes Ziel einer neuen Kulturepoche erscheint. Das Wesen dieser Gleichheit wird als ein romantisches Paradox begriffen, bei dem die totale Gleichheit der Rechte untrennbar mit der umfassenden Ungleichheit der individuellen Existenz verbunden ist. Durch

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die Verknüpfung von Goethes Philosophie mit antiken Staatskonzepten fordert das Werk eine radikaldemokratische Souveränität, die sich gegen jede Form der Ausgrenzung stellt und den aktiven Willen des Einzelnen betont. Letztlich dient das Dokument als Aufruf zur Bildung einer ideellen Gemeinschaft, die sich durch selbstverwaltete Institutionen und die Orientierung an einer übergeordneten Einheit aus der ideologischen Enge der Gegenwart befreit. (KI-generiert, 09/02/26)


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Gleichheit als Recht auf Ungleichheit


Poetologischer Studien-Text

Goethevolk. Das ‘integristisch wirksame Organ’ zur ‘Wiederherstellung’ der ‘Gleichheit vor dem Gesetz’. ÜBER UNGLEICHHEIT UND POLISRELIGION (II).

Faust: “Mit Aristoteles und Goethe wurde der ‘metaphysische Bereich’ eröffnet und wieder verlassen. Seit fast 200 Jahren tobt nun die Auseinandersetzung im übersinnlichen Reich, wo sich das ‘Zeichen’ mit dem ‘Symbol’ begegnet, um den schöpfungsgemäßen ‘Index’ hervorzubringen. Der von der ‘Titanide Eos’ seit langer Zeit sehnsüchtig erwartete Kampf um die Wiedereinsetzung der ‘Souveränität’ der ‘totalexistierenden Individualität’, des “freien Volkes auf freiem Grund” (Goethe, Faust), hat endlich begonnen. Continue reading

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Was ist das Wesen der Gleichheit? (I)

(038) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text entwirft eine tiefgreifende philosophische Vision, in der die Wiederherstellung der Gleichheit vor dem Gesetz nicht als politischer Akt, sondern als permanente Kulturrevolution und ästhetischer Prozess verstanden wird. Das Werk nutzt eine dichte Symbolik aus der griechischen Mythologie, der Goethezeit und der modernen Kunsttheorie von Joseph Beuys, um den Ausbruch

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aus einer rein materiellen, ‘sozialimperialistischen’ Matrix zu beschreiben. Ziel ist die Transformation des Individuums zum ‘Weltenkind’, das durch erkenntniskritische Grenzüberschreitungen und die Ablehnung erstarrter staatlicher Strukturen zu seinem individuellen Urbild zurückkehrt. Letztlich wird die wahre Gleichheit als eine ständige Anpassung an die Idee des Geistes definiert, die den Kantischen Kategorischen Imperativ als höchste Handlungsmaxime in einem neuen, lebendigen Kunstwerk der Gesellschaft verankert. (KI-generiert, 09/02/26)


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Gleichheit als permanente Revolution des Selbst


Poetologischer Studien-Text

Goethevolk. Das integristisch wirksame Organ zur Wiederherstellung der Gleichheit vor dem Gesetz. 1) ÜBER DEN ERKENNTNISKRITISCHEN ABGRUND.

Faust: “Gleich zu Anfang sei darauf hingewiesen, dass die Anordnung der Titanide Themis gemeint ist, jede Handlung darauf zu überprüfen, ob sie streng allgemein und unbedingt notwendig ist (transzendental).

Das aristotelische Synholon besteht in der Sicht der sozialimperialistischen Oligarchie reduktionistisch nur noch aus der triebgesteuerten Hyle Continue reading

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Weitere Gedanken zur anti-modernen Feudalbourgeoisie in Deutschland

(037) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text entwirft eine polemische Gesellschaftskritik, in der Deutschland als orientalische Despotie dargestellt wird, die den klassischen Republikanismus durch die Herrschaft einer ausbeuterischen Funktionselite ersetzt hat. Der Autor behauptet, dass eine privilegierte Schicht von Staatsdienern bereits heute ein faktisches bedingungsloses Grundeinkommen auf Kosten des arbeitenden Volkes

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genießt, während sie agiert wie der Adel im französischen Absolutismus. Um dieser vermeintlichen Ungerechtigkeit zu begegnen, wird die Ausweitung finanzieller Absicherungen auf das kulturell tragende, aber derzeit entmachtete Goethevolk gefordert. Das Werk verknüpft dabei politische Forderungen mit einer eigenwilligen ästhetisch-mythologischen Philosophie, die sich gegen die Ideale der Aufklärung richtet und die soziale Ordnung als ein zu gestaltendes Kunstwerk begreift. (KI-generiert, 09/02/26))


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Der Putsch der Funktions-Elite gegen das Goethevolk


Poetologischer Studien-Text

Bedingungsloses Grundeinkommen (bGe), (II), Ares-Institut

Faust: “In der einzigen Provinz der westlichen ‘Wertegemeinschaft’ in Europa, in Deutschland, hat sich unübersehbar die Funktionselite an die Macht geputscht, und den Republikanismus durch eine orientalische Despotie ersetzt. Die Oligarchie der ‘sozial relevanten Kulturgruppen’ regiert unumschränkt mit einer für das indigene Goethevolk bis zu dieser Außerkraftsetzung des Militärgrundgesetzes völlig unbekannten Apartheid. Continue reading

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Zeichen setzen, dem positivistischen Terror der Feudalbourgeoisie trotzen!

(036) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text stellt ein ideologisches Manifest dar, das den wissenschaftlichen Positivismus und die moderne Gesellschaft als feindselig gegenüber einer spirituell-künstlerischen Lebensform ablehnt. Die Autoren fordern für ein sogenanntes indigenes Goethevolk die Errichtung kulturautonomer Zonen, in denen eine Rückbesinnung auf das Transzendentale und die individuelle Metamorphose fernab staatlicher Eingriffe

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möglich sein soll. Dabei kritisieren sie eine vermeintliche moralische Korruption durch soziale Institutionen und fordern die strikte Einhaltung der Religionsfreiheit, um eine eigene, an Goethe orientierte Identität zu schützen. Letztlich dient das Dokument als Aufruf zum Widerstand gegen die bestehende Ordnung, um wirtschaftliche Souveränität mit einer esoterisch geprägten Kulturpflege zu verbinden. (KI-generiert, 09/02/26)


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Kulturautonome Zonen in der Kommune Essen für das faustische Goethevolk


Poetologischer Studien-Text

Ästhetischer Stadtstaat (II), Artemis Institut

Faust: “Das Hauptkennzeichen der Sozialfaschisten ist die Lüge. Wort und Tat passen nicht zusammen. Die ist in der Sprachhandlung der Fall und auch in der ideologisch verkürzten Tathandlung. Das hängt auch damit zusammen, daß sie die wissenschaftstheoretische Position vertreten, wonach sich sämtliche Erkenntnisse allein auf positive Befunde im Sinne der Naturwissenschaften zu stützen habe. Ein unmögliches Vorhaben. Die Gründe im Transzendentalen zu suchen, das wird vehement abgelehnt. Continue reading

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Toleranzgebot oder doch Neo-Rassismus?

(035) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text setzt sich kritisch mit dem modernen Verständnis von Toleranz auseinander und deutet es als ein totalitäres Machtinstrument, das unter dem Deckmantel der Moral politische Gegner mundtot machen soll. Der Autor behauptet, dass die Forderung nach Duldsamkeit in Wahrheit eine sozialfaschistische Praxis verschleiert, die eine aktive Mitgestaltung der Gesellschaft durch das Individuum verhindert und stattdessen

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zur Selbstaufgabe der Bürger führt. Durch die Manipulation von Begriffen entziehen sich die Machthaber einer objektiven Gesetzmäßigkeit, um eine moralische Fremdbestimmung zu etablieren, die jegliche Kritik am System als Intoleranz brandmarkt. Letztlich wird das Ziel verfolgt, eine geistige Unterdrückung zu legitimieren, bei der eine machtbesessene Elite den gesellschaftlichen Wandlungsprozess ausschließlich zum eigenen Vorteil und zulasten einer schutzlosen Minderheit steuert. (KI-generiert, 09/02/26)


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Toleranz als strategische Waffe der politischen Klasse


Poetologischer Studien-Text

Sozialfaschismus (III), Apollo-Institut   ¶   Intoleranz sei böse und Toleranz gut. Gibt es keine allgemeingültigen Gesetze mehr, nach denen sich jeder, aber auch jeder richten muß? Der Handlungsraum, der von diesen nicht abgedeckt wird, steht dann doch ohne Ausnahme allen zur freien Verfügung oder doch nicht? Gibt es also wieder eine vom Grundgesetz verbotene Sittenpolizei, die auch diesen Bereich für die Machthaber-innen freiräumt? Continue reading

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Entsteht der Islam als notwendige Antwort auf den positivistischen Terror?

(034) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text untersucht die These, dass der radikale Positivismus durch die Verabsolutierung des Objektiven die menschliche Subjektivität sowie ethische Werte systematisch unterdrückt. Der Autor argumentiert, dass eine rein beschreibende Wissenschaft das Individuum zur bloßen Kulisse degradiert, was einen Verstoß gegen die Menschenwürde darstellt und letztlich eine gewaltsame Gegenreaktion provoziert.

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In diesem Kontext wird der Islam als Aufstandsbewegung interpretiert, die versucht, den Primat des Handelns und der Kultur gegenüber einer rein abstrakten, lebensfeindlichen Rationalität wiederzugewinnen. Das Ziel der Ausführungen ist es, den religiösen Widerstand als eine zwar unvollkommene, aber notwendige Antwort auf den technokratischen Terror einer rein materialistischen Gesellschaftsordnung zu verstehen. (KI-generiert, 09/02/26)


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Islam als Antwort auf den positivistischen Terror?


Poetologischer Studien-Text

Sozialfaschismus (II), Apollon-Institut

Faust:August Comte gilt mit seiner reduktionistischen Philosophie als der eigentliche Begründer des Positivismus und der darauf aufbauenden Soziologie als nur beschreibende Wissenschaft. Seine Erfassung aller Gegenstände, die zum empirischen und logischen Wahrheitsbereich gehören und deren Verabsolutierung muß die Ethik und die Ästhetik als die Wissenschaften des Subjektes verneinen. Continue reading

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Übernahme der absoluten Verantwortung für das Ganze

(033) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text entwirft die Vision einer avantgardistischen Gemeinschaft, die durch die Verschmelzung von Ästhetik, Spiritualität und radikaler Politik eine neue gesellschaftliche Ordnung schaffen will. Das sogenannte Wachsamkeitskomitee versteht sich dabei als eine geistige Elite, die goetheanistische Naturphilosophie mit revolutionären Ansätzen verbindet, um die totale Verantwortung für das kollektive

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Schicksal zu übernehmen. Durch die Integration von gegensätzlichen Prinzipien wie Ordnung und Chaos strebt die Gruppe danach, verkrustete Macht-Strukturen aufzubrechen und den Menschen aus fremdbestimmter Knechtschaft zu befreien. Letztlich dient das Manifest als Aufruf zur kulturrevolutionären Tat, die soziale Gerechtigkeit und künstlerische Freiheit in einem neuen, idealisierten Gemeinwesen vereinen soll. (Ki-generiert, 09/02/26)


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Goethes Samurai gegen das GEZ-Bordell


Poetologischer Studien-Text

Wachsamkeitskomitee (III), Ares-Institut

Faust: “Auch und gerade das zen-buddhistische Wachsamkeitskomitee strahlt ästhetisch das goetheanistische Prinzip des Allgemeinen im Besonderen aus, denn es übernimmt die absolute Verantwortung für das Ganze auf dessen existentiellen Ebene im Willensgeflecht der kunstpraktischen Hyle. Continue reading

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Die ‘Hyäne’ der Barbarei ist der natürliche Begleiter der Individualität!

(032) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text beschreibt den Versuch einer spirituellen Erneuerung am Ende der Postmoderne, indem er die destruktive “Hyäne“ der Barbarei durch die kultivierende Kraft der ästhetischen Erziehung überwindet. Im Zentrum steht die Entwicklung der Individualität, die durch ein Streben nach Kunstwahrheit und einen Ausgleich zwischen niederen Trieben und dem höheren Selbst eine neue geistige

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Handlungsfreiheit erlangen soll. Um den zerstörerischen Zeitgeist zu bändigen, schlägt der Text eine Selbstorganisation in Erkenntnisgemeinden vor, die sich auf antike Ideale der Arete sowie buddhistische Prinzipien stützt. Letztlich dient der Aufruf der Etablierung einer “Goetheanistischen Plattform“, auf der die menschliche Evolution durch die Hoffnung und die schöpferische Kraft des Geistes aktiv gesichert wird. (KI-generiert, 09/02/26)


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Poetologischer Studien-Text

Wachsamkeitskomitee (II), Ares-Institut

Faust: “Das die ‘Hyäne’ vermehrt spektakuläre Erscheinungen herbringt, die ihre Wirkungen in der Öffentlichkeit entfalten sollen, damit sie als politische wahrgenommen werden, daß ist für die Goethe-Aktivistin, die sie lediglich als Symptome für die untergehende 5. Kulturepoche ansieht, die jeden Tag auf eine andere Weise Continue reading

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Mitten im Armageddon das Quadrat für die unsichtbare Herzog-in sichern

(031) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text entwirft eine visionäre Strategie des kulturellen Widerstands, um die europäische Zivilisation gegen den drohenden Verfall durch menschliche Laster wie Gier und Hass zu verteidigen. Das zentrale Anliegen ist die Gründung von sogenannten Wachsamkeitskomitees, die durch eine Verbindung von zen-buddhistischer Disziplin und Goethes Idealismus die menschliche Natur veredeln sollen.

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Mithilfe der „Sozialen Plastik“ und der transformativen Kraft der Kunst streben die Akteure danach, eine neue geistige Mitte zu schaffen, in der antike Mythologie und modernes Bewusstsein verschmelzen. Letztlich dient dieses Programm der Errichtung einer kunstreligiösen Avantgarde, die den gesellschaftlichen Ruin überwindet und den Weg zu einem erhabenen, spirituellen „Neu-Weimar“ ebnet. (KI-generiert, 10/02/26)


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Goethes Hyäne gegen das innere Armageddon


Poetologischer Studien-Text

Wachsamkeitskomitee (I), Ares-Institut

Faust: “Wie ein alles zermalmender ‘Kometeneinschlag’ trifft die in den menschlichen Handlungen sichtbare, aus dem finsteren Tartaros hervorbrechende Naturkatastrophe (‘Gier’, ‘Haß’, ‘Verblendung’), welche die europäischen Völker im Augenblick Continue reading

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