{"id":813,"date":"2016-05-19T16:21:35","date_gmt":"2016-05-19T16:21:35","guid":{"rendered":"http:\/\/goethevolk.de\/?p=813"},"modified":"2026-02-10T23:02:58","modified_gmt":"2026-02-10T23:02:58","slug":"toleranzgebot-oder-doch-neo-rassismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/?p=813","title":{"rendered":"Toleranzgebot oder doch Neo-Rassismus?"},"content":{"rendered":"<p><strong>(035) MODUL<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Text setzt sich kritisch mit dem modernen Verst\u00e4ndnis von Toleranz auseinander und deutet es als ein\u00a0<strong>totalit\u00e4res Machtinstrument<\/strong>, das unter dem Deckmantel der Moral politische Gegner mundtot machen soll. Der Autor behauptet, dass die Forderung nach Duldsamkeit in Wahrheit eine\u00a0<strong>sozialfaschistische Praxis<\/strong>\u00a0verschleiert, die eine aktive Mitgestaltung der Gesellschaft durch das Individuum verhindert und stattdessen<\/p>\n<p><strong>Video des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension<\/strong><\/p>\n<div style=\"width: 640px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-813-1\" width=\"640\" height=\"360\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/35-Toleranz_oder_Neo-Rassismus_.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/35-Toleranz_oder_Neo-Rassismus_.mp4\">https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/35-Toleranz_oder_Neo-Rassismus_.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>zur\u00a0<strong>Selbstaufgabe der B\u00fcrger<\/strong>\u00a0f\u00fchrt. Durch die Manipulation von Begriffen entziehen sich die Machthaber einer objektiven Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit, um eine\u00a0<strong>moralische Fremdbestimmung<\/strong>\u00a0zu etablieren, die jegliche Kritik am System als Intoleranz brandmarkt. Letztlich wird das Ziel verfolgt, eine\u00a0<strong>geistige Unterdr\u00fcckung<\/strong> zu legitimieren, bei der eine machtbesessene Elite den gesellschaftlichen Wandlungsprozess ausschlie\u00dflich zum eigenen Vorteil und zulasten einer schutzlosen Minderheit steuert. (KI-generiert, 09\/02\/26)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Podcast des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension<\/strong><\/p>\n<p><strong>Toleranz als strategische Waffe der politischen Klasse<\/strong><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-813-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/35-Toleranz_als_strategische_Waffe_der_Eliten.m4a?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/35-Toleranz_als_strategische_Waffe_der_Eliten.m4a\">https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/35-Toleranz_als_strategische_Waffe_der_Eliten.m4a<\/a><\/audio>\n<hr \/>\n<p><strong>Poetologischer Studien-Text<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sozialfaschismus (III), <\/strong>Apollo-Institut\u00a0\u00a0 \u00b6\u00a0\u00a0 Intoleranz sei b\u00f6se und Toleranz gut. Gibt es keine allgemeing\u00fcltigen Gesetze mehr, nach denen sich jeder, aber auch jeder richten mu\u00df? Der Handlungsraum, der von diesen nicht abgedeckt wird, steht dann doch ohne Ausnahme allen zur freien Verf\u00fcgung oder doch nicht? Gibt es also wieder eine vom Grundgesetz verbotene Sittenpolizei, die auch diesen Bereich f\u00fcr die Machthaber-innen freir\u00e4umt? <!--more-->Die moralische Fremdbestimmung in der Politik, sogar unter Hinnahme und Duldung seitens der oligarchischen Bonzen, von Rechtsverletzungen durch Geistverfolger-innen demaskiert das integristische Unternehmen als eine sophistische Fake. Eine totalit\u00e4re, extremistische und neo-rassistische Praxis im Gewand der Toleranz soll den politischen Gegener intolerant erscheinen lassen und ihn straflos angreifbar machen.\u00a0\u00a0 \u00b6 \u00a0 Die Aufforderung zur Toleranz bedeutet aber noch mehr. Sie verbietet einem Bev\u00f6lkerungsteil die aktive Teilnahme am Transformationsprozess in ihrem Interesse. Sie kann von den aktiv auftretenden Profiteuren des Systems weiter bis zur \u00f6ffentlichen Akzeptanz, zum Guthei\u00dfen, zur Selbstaufgabe und zum Genozid getrieben werden.\u00a0 \u00b6 \u00a0 Auch hier zeigt sich ein Aspekt der &#8220;Matrix&#8221;. Es ist der inh\u00e4rente Dualismus zwischen einem mit einem Kritikverbot belegten Ph\u00e4nomen, das in seiner Existenz blo\u00df glaubend wahrgenommen werden darf und dem betrachtenden Subjekt es nicht erlaubt ist jenes sozialplastisch eigenm\u00e4chtig zu gestalten. Die Entwicklung der besagten Sache obliegt ganz den tonangebenden M\u00e4chten. Ihre Ver\u00e4nderung findet auf Kosten der unterdr\u00fcckten Minderheit statt. Meist handelt es sich, da der erkentnisk\u00fcnstlerische Prozess ausgeschaltet wurde, nur um eine anti-evolution\u00e4re Wiederholung des Gleichen. Die Verkn\u00fcpfung des Folgeproduktes mit dem Ausgangsding findet gutsherr-innenartig statt, da die inkompetenten Sozialfaschist-innen einmal mit dem abstrakten, inhaltsarmen Begriff arbeiten und nicht mit dem inhaltsges\u00e4ttigten Urph\u00e4nomen und zum Zweiten es sich bei den Entscheidungstr\u00e4ger-innen in der Regel um machtbesessene, wortgewandte Gl\u00fccksritter-innen handelt, die in ersten Linie ihr Lehen vergr\u00f6\u00dfern wollen und nicht die Wohlfahrt des Ganzen. (wird fortgesetzt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(035) MODUL Zusammenfassung Dieser Text setzt sich kritisch mit dem modernen Verst\u00e4ndnis von Toleranz auseinander und deutet es als ein\u00a0totalit\u00e4res Machtinstrument, das unter dem Deckmantel der Moral politische Gegner mundtot machen soll. 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