{"id":834,"date":"2016-06-12T17:12:59","date_gmt":"2016-06-12T17:12:59","guid":{"rendered":"http:\/\/goethevolk.de\/?p=834"},"modified":"2026-02-10T22:58:57","modified_gmt":"2026-02-10T22:58:57","slug":"zeichen-setzen-dem-positivistischen-terror-der-feudalbourgoisie-trotzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/?p=834","title":{"rendered":"Zeichen setzen, dem positivistischen Terror der Feudalbourgeoisie trotzen!"},"content":{"rendered":"<p><strong>(036) MODUL<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Text stellt ein ideologisches Manifest dar, das den\u00a0<strong>wissenschaftlichen Positivismus<\/strong>\u00a0und die moderne Gesellschaft als feindselig gegen\u00fcber einer spirituell-k\u00fcnstlerischen Lebensform ablehnt. Die Autoren fordern f\u00fcr ein sogenanntes\u00a0<strong>indigenes Goethevolk<\/strong>\u00a0die Errichtung\u00a0<strong>kulturautonomer Zonen<\/strong>, in denen eine R\u00fcckbesinnung auf das Transzendentale und die individuelle Metamorphose fernab staatlicher Eingriffe<\/p>\n<p><strong>Video des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension<\/strong><\/p>\n<div style=\"width: 640px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-834-1\" width=\"640\" height=\"360\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/37-Goethevolk__Feudalbourgeoisie.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/37-Goethevolk__Feudalbourgeoisie.mp4\">https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/37-Goethevolk__Feudalbourgeoisie.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>m\u00f6glich sein soll. Dabei kritisieren sie eine vermeintliche moralische Korruption durch soziale Institutionen und fordern die strikte Einhaltung der\u00a0<strong>Religionsfreiheit<\/strong>, um eine eigene, an Goethe orientierte Identit\u00e4t zu sch\u00fctzen. Letztlich dient das Dokument als Aufruf zum\u00a0<strong>Widerstand gegen die bestehende Ordnung<\/strong>, um wirtschaftliche Souver\u00e4nit\u00e4t mit einer esoterisch gepr\u00e4gten Kulturpflege zu verbinden. (KI-generiert, 09\/02\/26)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Podcast des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kulturautonome Zonen in der Kommune Essen f\u00fcr das faustische Goethevolk<\/strong><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-834-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/36-Kulturautonome_Zonen_in_Essen_fur_das_Goethevolk.m4a?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/36-Kulturautonome_Zonen_in_Essen_fur_das_Goethevolk.m4a\">https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/36-Kulturautonome_Zonen_in_Essen_fur_das_Goethevolk.m4a<\/a><\/audio>\n<hr \/>\n<p><strong>Poetologischer Studien-Text<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00c4sthetischer Stadtstaat (II)<\/strong>, Artemis Institut<\/p>\n<p><em>Faust:<\/em> &#8220;Das Hauptkennzeichen der Sozialfaschisten ist die L\u00fcge. Wort und Tat passen nicht zusammen. Die ist in der Sprachhandlung der Fall und auch in der ideologisch verk\u00fcrzten Tathandlung. Das h\u00e4ngt auch damit zusammen, da\u00df sie die wissenschaftstheoretische Position vertreten, wonach sich s\u00e4mtliche Erkenntnisse allein auf positive Befunde im Sinne der Naturwissenschaften zu st\u00fctzen habe. Ein unm\u00f6gliches Vorhaben. Die Gr\u00fcnde im Transzendentalen zu suchen, das wird vehement abgelehnt. <!--more-->Der Aberglaube an die &#8216;Gesellschaft&#8217;, an die &#8216;objektiven&#8217; Ergebnisse der Psychologie und der Soziologie wird nicht wahrgenommen. Die &#8216;Terroristen&#8217; mit positivistischer Gesinnung m\u00fcssen deshalb dezidierte Kunstfeinde sein. Deshalb kann ihre &#8216;Kunst&#8217; auch nur unanst\u00e4ndige, un\u00e4sthetische und unsittliche Propaganda sein, was man den \u00f6ffentlichen Auff\u00fchrungen des &#8216;Zentrums f\u00fcr politische Sch\u00f6nheit&#8217; <em>(Philipp Ruch)<\/em> auch ansieht.<\/p>\n<div style=\"width: 640px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-834-2\" width=\"640\" height=\"360\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/36-Goethevolk_vs.mp4?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/36-Goethevolk_vs.mp4\">https:\/\/orexis.io\/goethevolk\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/36-Goethevolk_vs.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>Wir vom indigenen Goethevolk bekennen uns zur sch\u00f6pfungsgem\u00e4\u00dfen Religion der totalexistierenden Individualit\u00e4t, die an ihrer Metamorphoseleistung in der Akashachronik erkannt wird, also an der Bildung von Kultursubstanz, die an der Mehrung des Wohlstandes, am Zuwachs der \u00dcberlebensressourcen abzulesen ist. Die Absch\u00f6pfung des Produktivit\u00e4tsgewinnes hat nun aber ein Ma\u00df angenommen, das von dessen Produzenten nicht mehr toleriert wird. Parallel dazu wird diesen auch die im Artikel 4 des Milit\u00e4rgrundgesetzes garantierte Unverletzlichkeit ihrer Religionsfreiheit genommen. Mehr Netto und mehr Freiheit geh\u00f6ren eben zusammen, obwohl sie Objekte auf getrennten Seinsstufen sind.<\/p>\n<p>Der Artikel 4, in dem die Freiheit der Religion bestimmt wird, geh\u00f6rt zum ersten Abschnitt, in dem die Grundrechte abgehandelt werden. Wortlaut: &#8216;(1) Die Freiheit des galubens, des Gewissens und die Freiheit des religi\u00f6sen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungest\u00f6rte Religionsaus\u00fcbung wird gew\u00e4hrleistet. (3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das N\u00e4here regelt ein Bundesgesetz.&#8217;<\/p>\n<p>Dass <em>in praxi<\/em> das Gegenteil stattfindet, ist f\u00fcr jeden sofort ersichtlich. Deshalb fordert die GAIA f\u00fcr das indigene Goethevolk sofort die Schaffung von kulturautonomen Zonen in der Kommune der Stadt Essen, in den die Gl\u00e4ubigen, deren Gem\u00fct sich im Transzendentalen der eigenen Entelechie zuwendet, deren Geist sich zur innwendigen eigenen <em>Goethea<\/em> oder zum eigenen <em>Goethe<\/em> bekennt, unangefochten arbeiten, versammeln und auch wohnen k\u00f6nnen.&#8221; (wird fortgesetzt)<\/p>\n<p>\u00c4nderungen:<br \/>\n____________________<br \/>\n*1) (09\/02\/26) Dem poetologischen Text wird die mythologische Instanz als Sprecher vorgesetzt, die jenen erstellt hat.<br \/>\n*2) (09\/02\/26) Es wird eine Urheber-Zeile eingef\u00fcgt.<br \/>\n*3) (09\/02\/26) Aus &#8216;galubens&#8217; wurde &#8216;Glaubens&#8217; in dem zweitletzten Absatz.<\/p>\n<p>*4) (09\/02\/26) Aus &#8216;Da\u00df in praxi&#8217; wurde in dem letzten Absatz &#8216;Dass in praxi&#8217;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(036) MODUL Zusammenfassung Dieser Text stellt ein ideologisches Manifest dar, das den\u00a0wissenschaftlichen Positivismus\u00a0und die moderne Gesellschaft als feindselig gegen\u00fcber einer spirituell-k\u00fcnstlerischen Lebensform ablehnt. 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