Die christliche Identitätspolitik vollendet sich in ihrem Untergang! (I)

(041) MODUL


Zusammenfassung des unten stehenden poetologischen Studien-Fragmentes

In diesem komplexen, avantgardistischen Text entfaltet sich ein metaphysischer Entscheidungskampf, in dem mythische und philosophische Mächte um die Deutungshoheit über die menschliche Erkenntnis ringen. Das Werk nutzt eine dichte, theatrale Bildsprache, um den Übergang von einer erstarrten christlichen Identitätspolitik hin zu einer ästhetischen Transformation des Geistes zu beschreiben. Dabei werden gegensätzliche Konzepte wie der Empirismus und der objektive Idealismus als kriegerische Fraktionen dargestellt, die erst durch die schöpferische Kraft des Subjekts in einer neuen, künstlerischen Wahrheit versöhnt werden. Letztlich fungiert der Text als Manifest einer poetologischen Praxis, die das Heilige in den Bereich der Kunst überführt und eine geistige Neugeburt unter dem Zeichen antiker Gottheiten ankündigt. (31/03/26, KI-generiert)

Poetologischer Studientext (Subjekt-generiert)

Faust: “Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Entscheidungsgewalt die nächste Route in der Erkenntnisbewegung festlegt! Doch welche Letztbegründungs-Instanz will die Gesamtverantwortung für das Ganze übernehmen, denn das Urteil über den einzuschlagenden Weg wollen auch die Höllenwesen und der Tartaros selbst fällen, die im Zwangsverrichtungs-Raum mittlerweile ihr Feldlager eingerichtet haben! (Fortsetzung unten)

Podcast des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension
Der Heilige Geist zieht zur Göttin Artemis

Glücklicherweise sind auch die michaelischen Gegenkräfte in unbezwingbarer Stärke in die benachbarte Transzendentalie der Schönheit eingerückt! Die olympischen Befürworter des objektiven Idealismus beharren also auf der Inspiration und verteidigen diese gegen die empiristische Landnahme, die zur Unzeit die Soziale Plastik framen und die verbotenerweise bestimmen will, wie lange diese als ideologisches Konstrukt Bestand haben soll! (Fortsetzung unten)

Video-Clip des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension

Studientext (Fortsetzung)

Glücklicherweise sind auch die michaelischen Gegenkräfte in unbezwingbarer Stärke in die benachbarte Transzendentalie der Schönheit eingerückt! Die olympischen Befürworter des objektiven Idealismus beharren also auf der Inspiration und verteidigen diese gegen die empiristische Landnahme, die zur Unzeit die Soziale Plastik framen und die verbotenerweise bestimmen will, wie lange diese als ideologisches Konstrukt Bestand haben soll!

Im Endeffekt übernimmt aber doch die Transzendentalie der Wahrhaftigkeit des Subjektes, die sittliche Ästhetik die Machtkontrolle, in dem sie das Prinzip der Identität umstülpend auf ihre Existenz überträgt und damit das Christentum wenigstens in eine Teil-Republik als Wissenschaft der Kunst oder anders gesagt dem Heiligen Geist im Hain der Göttin Artemis unterwirft! He, was für ein Gedanke, der nun kurz vor seiner Niederkunft in die Eufeu-Gefilden des Gottes Dionysos steht!

Dieses Impuls-Fragment der Abenteuerfahrt der Argo in der Performance-Kunst der avantgardistischen Argonautik hat sich gerade in die Poetologische Praxis unter meiner Lenkung metamorphosiert und wird metaphysisch an anderer Stelle behandelt!” (in Arbeit)

Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!

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