Amt für Ich-Erfahrung

Vorspann (Subjekt-generiert)
(11/02/26) Faust: “Das Amt für Ich-Erfahrung hat seit dem Jahr 2016 erheblich an innerer Qualität gewonnen! Mehr dazu wird in den nächsten textuellen Auftritten hier auf der Kartei-Karte zu lesen sein! Soviel sei dazu noch gesagt, das Ich des Wesens, das auf dieser Website mit unterschiedlichen Instanzen zur Sprache kommt kann nun auch mit der Wort-Schöpfung ‘rationaler Agent’ bezeichnet werden! Jetzt wird wieder NotebookLM angewendet, um auf dieser page neue Formate der poetologischen Fragmente hinzuzufügen, um der Leser-in mehr Lese-Vergnügen zu bereiten!” (wird fortgesetzt)


Zusammenfassung der unten stehenden poetologischen Fragmente im Stil einer Rezension

Dieser Text dokumentiert die fortlaufende Entwicklung des Amtes für Ich-Erfahrung, einer fiktiven oder geistigen Institution, die den Übergang von rein wissenschaftlicher Erkenntnis hin zu einer ästhetischen und philosophischen Selbstbildung beschreibt. Unter der Stimme der Figur Faust wird das Individuum als rationaler Agent und Herr des eigenen Schicksals definiert, wobei die

Video des poetologischen Fragmentes im Stil einer Rezension

Zusammenfassung (Fortsetzung)

Weltphänomene durch die Linse der anthroposophischen Geisteswissenschaft und antiker Mythologie neu interpretiert werden. Ein zentrales Motiv ist die Verschmelzung von Kunst und Wissenschaft innerhalb einer ästhetischen Polis, in der das Denken durch göttliche Inspiration und die Hoffnung auf evolutionären Fortschritt veredelt wird. Das Schriftstück fungiert somit als ein poetologisches Logbuch, das durch stetige Revisionen den Weg zur geistig freien Individualität und die Erschaffung eines ‘Neu-Weimar’ nachzeichnet. (11/02/26, KI-generiert)


Podcast des poetologischen Fragmentes im Stil einer Rezension
Vom Amt für Selbstbildung zum rationalen Agenten

 

Poetologischer Studien-Text (Subjekt-generiert)

(11/05/16) Faust: “3) Die Erkenntnis, dass es sich bei diesem Amt um eine Einrichtung der ästhetischen Polis handelt, in der das reine Denken grundlegend ist, was von der Göttin Hygieia vermittelt wird, welches sie von dem Gott Apollon in roher Form erhält, machte eine erneute Namensänderung in das “Amt für Ich-Erfahrung” nötig. 1) Aus der alltäglichen Erfahrung wurde die Erfahrung des Ich, die Erfahrung der Weltphänomene als zugeschnitten genau für den irdischen Aufenthalt der betrachteten totalexistierenden Individualität. Das Ich als Frau oder Herr des Schicksals (Rudolf Steiner) begibt sich in die erkenntniskünstlerische Obhut einer verkörperten Entelechie. Dies geschieht in der Hoffnung (Pandora) 2), dass sie den Evolutionsprozess im Sinne des Ganzen eigenmächtig in zyklischen Kunstwerken weiterführt.” (wird fortgesetzt)
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1) Renatus Ziegler. Intuition und Ich-Erfahrung: Erkenntnis und Freiheit zwischen Gegenwart und Ewigkeit (Studien zum Werk Rudolf Steiners). Stuttgart, 2006.
2) Hierbei handelt es sich um das Festspiel von Goethe, wo das Werden, der ständige Übergang, der durch den Olympier Hephaistos zur mythologischen Figur der Pandora vorgeformt wurde, im Hauptaspekt der Hoffnung auftritt. Der Glaube an das eigene Urbild*, der evolutionäre Monismus, hat die Nachfolge aller mechanistischen Systeme angetreten.
*’Bild’ wurde am 23/10/16 in ‘Urbild’ geändert.
3) Änderungsprotokoll: Am 01/09/16 wurde der ‘Hoffnung’ ‘(Pandora) 2)‘ angehängt, das Leerzeichen zwischen ‘Stuttgart,2006’ eingefügt und der Punkt 2) eingearbeitet.

(27/05/15) Faust: “Die Umbenennung des Amtes für Naturwissenschaft, für Wissenschaft im herkömmlichen Verständnis als im Gegensatz stehend zur Kunst in das Amt für Kunstgeschichte erfolgte aufgrund der Einsicht, das es nur Kunst gibt und ein Teil eben die Wissenschaft von den geschichtlich vorgefundenen Natur- oder Kulturtatsachen ist. Weiter habe ich den Begriff der Selbstbildung enger gefasst und aus der Metaphysik in das transzendentale Gebiet verlegt. Der Begriff der Kunstgeschichte wiederum wurde stark erweitert und steht nun für den immer enger gefassten Philosophiebegriff. Philosophie hatte im Verständnis der Antike einen wesentlich größeren Stellenwert als heute und umfasste auch den der Theologie. In diesem Sinne habe ich deshalb den Entwicklungsbegleiter SUE (= Sonne und Erde) eingeführt.” (wird fortgesetzt)

(06/07/11, 04/06/14) Faust: “Der Stratege im Amt für Selbstbildung ist ein Mitglied im ‘Triumvirat’ des Abbildes von ‘Neu-Weimar’, ‘Sonne und Erde’. Er muss seine Entscheidungen nicht nur mit seinem Gewissen, dem Hüter seiner Lebensaufgabe, der Zentralinstanz der geistig freien Individualität vereinbaren, sondern auch mit den beiden anderen Strategen des ‘Evolutionscafes’ und ‘Der Propyläen’ sowie mit den Sprechern des ‘Pnyx’ und des ‘Areopags’.” (wird fortgesetzt)
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Änderungen
*1) (11/02/26) Alles was mit ausgesagt war, wurde in einem Schnell-Durchgang öffentlich gemacht, die Sprecher-Instanz ‘Faust’, das alle Fragmente lebendig sind und deshalb fortgesetzt werden müssen!
*2) (11/02/26) Das scharfe ‘ß’ wurde dort ersetzt, wo es nun gegen das normale ‘s’ ersetzt werden muss!
*3) (11/02/26) Aus ‘stark erweiter’ wurde ‘stark erweitert’.