Der Stoßtrupp mit dem attraktiven Ur-Bild als Leitstern

(014) Attribut: Quadrat der unbekannten Herzog-in


Zusammenfassung
In diesem Text entwirft der Autor ein neo-situationistisches Narrativ, in dem ein transzendentales Paar sein angestammtes Reich verlässt, um eine höhere Stufe des Werdens in einer avantgardistischen Sphäre zu erreichen. Durch diese Bewegung entsteht ein dynamisches Vakuum, das als Funktionsraum für neue Wahrheitsinstanzen dient und die bisherige Ordnung der Individualität radikal


Podcast des poetologischen Fragmentes im Stil einer Rezension
Durch radikales Vergessen zu einer neuen Mythologie


transformiert. Der Text fungiert dabei als metaphysischer Aufruf, der die Leser dazu einlädt, sich als moderne Argonauten an einer “Neuen Mythologie” zu beteiligen und eigene Erkenntnisse schöpferisch in das universelle Gedächtnis einzuschreiben. Letztlich wird hier eine spirituelle Selbstüberwindung propagiert, die über traditionelle philosophische Konzepte hinausgeht und eine neue Verteilung der Sinnlichkeit innerhalb eines gemeinschaftlichen Geistes anstrebt. (12/02/26, KI-generiert)


Poetologisches Fragment
Faust: “Die ‘Prinzessin’ und der ‘Prinz’ verlassen, von der übrigen ‘Ich-Organisation’ unbemerkt, ihr transzendentales ‘Königreich’, um es einer höheren Werde-Stufe zuzuführen. Zurück bleibt der leere Ort ihres Wirkens, der aber gerade deshalb von den

Video des poetologischen Fragmentes im Stil einer Rezension


anderen ‘Instanzen der Wahrheit’ funktional für ihr spontanes Setzen in Anspruch genommen werden kann, obwohl die für die absolute Souveränität letztverantwortliche Individualität in ihrer androgynen Doppelform schon in den ‘Empfindenden Sümpfen der Styx’ 1) das nächste avantgardistische Abenteuer startet.

Das Paar aus dem Märchen für alle ‘Goethe-Aktivistinnen’ bereitet nun das Symposion (II) vor, welches neo-situationistisch zur Landung am übersinnlichen Gegenüber ansetzt. Werden auch Sie ein lebendiger Teil dieser aufbruchswilligen ‘Argonaut-innen’! Schreiben auch Sie ihre subjektiven Erkenntnisse in die transzendente ‘Akashachronik’ der ‘Neuen Mythologie’, dem universellen ‘Gemeinschaftsgeist’, der fortsetzungsfähig auf ihren, die Sinnlichkeit neu verteilenden, Kulturbeitrag wartet!” (wird fortgesetzt)
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1) Weder Platon, Aristoteles, noch der Buddha, noch die ‘Moralisten’ haben die Möglichkeit eines selbstüberwindenden Übergangs in das ‘Reich der Weißen Lilie’ aus der ‘Naturwirklichen Matrix’ heraus am ‘Ufer der Flussgöttin’ ausfindig machen können, die für das ‘Vergessen’ zuständig ist.

Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten.
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Änderungen
*1) (12/02/26) Aus der ‘Werdestufe’ wird ‘Werde-Stufe’.
*2) (12/02/26) Aus ‘Empfindenen’ wird ‘Empfindenden’.
*3) (12/02/26) Aus ‘Flußgöttin’ wird ‘Flussgöttin’.

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