Amt für Ich-Inhärenz

Zusammenfassung
Dieser Text entwirft eine visionäre Gesellschaftsform, in der die radikale Mitbestimmung durch die Ausübung des sogenannten “Amtes für Ich-Inhärenz“ zur bürgerlichen Pflicht erhoben wird. Die Teilhabenden sind aufgerufen, durch angewandte Poesie und individuelle Schöpferkraft eine ständige kulturelle Erneuerung voranzutreiben, die über rein administrative oder moralische Zwänge

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Angewandte Poesie im Amt für Ich-Inhärenz

hinausgeht. Dabei dient die schöpferische Metamorphose klassischer Bildungsideale als Werkzeug, um das menschliche Selbstbild im Sinne einer “Sozialen Plastik“ kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ziel ist eine spirituelle Souveränität, die das Erbe der Vergangenheit nicht nur bewahrt, sondern es in einem andauernden revolutionären Prozess lebendig umgestaltet. (14/02/26, KI-generiert)


(05/06/17)

Poetologisches Fragment
Manifest der Sozialen Plastik und permanenten Kulturrevolution

Faust: “Das ‘Amt für Ich-Inhärenz’ wird ‘radikaldemokratisch’ von allen Bürger-innen der ‘Polis’ ausgeübt. Keine administrative, moralische oder wirtschaftliche Gewalt hindert sie daran die wesenhaft erforderliche Umstrukturierung im Bereich der Merkmale der

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‘Sozialen Plastik’ vorzunehmen. Hierfür beinhaltet die ‘Allgemeine Symbolik’ das Attribut des ‘Quadrates der unbekannten Herzog-in’, welches jeder transzendentalen Figur des an die ‘Neue Mythologie’ glaubenden ‘Goethevolkes’ das Recht zur spontanen Setzung einräumt.

(28/05/14) Kunstreligiöse Ehrfurcht vor den kulturellen Tatsachen unserer geistigen Vorfahren ist die eine Seite, die begriffliche Durchdringung, die Identifizierung mit ihnen und die eigenständige, individuelle Verwirklichung, Metamorphose des Wesens der Güter in der besonderen Form, entsprechend unserem Lebensplan, ist die andere Seite. Die Strateg-in, der Stratege übt als Individualität das Amt für angewandte Poesie 1) selbstverantwortlich aus, indem sie für die permanente Kulturrevolution, für die andauernde Wiedergeburt der androgynen Gottheit (Dionysos) 2), für die unaufhörliche Weiterentwicklung des schöpfungsgemäßen Menschenbildes im Sinne von Kant und Goethe kämpfen, die in unseren Kulturleistungen anschaubar sind.” (wird fortgesetzt)
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Änderungen
1) ‘Angewandte Ethik’ wurde in ‘angewandte Poesie’ umbenannt. (05/06/17)
2) Die androgyne Gottheit wurde mit dem Zusatz ‘Dionysos’ näher bestimmt. (05/06/17)