Zeichen setzen, dem positivistischen Terror der Feudalbourgeoisie trotzen!

(036) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text stellt ein ideologisches Manifest dar, das den wissenschaftlichen Positivismus und die moderne Gesellschaft als feindselig gegenüber einer spirituell-künstlerischen Lebensform ablehnt. Die Autoren fordern für ein sogenanntes indigenes Goethevolk die Errichtung kulturautonomer Zonen, in denen eine Rückbesinnung auf das Transzendentale und die individuelle Metamorphose fernab staatlicher Eingriffe

Video des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension

möglich sein soll. Dabei kritisieren sie eine vermeintliche moralische Korruption durch soziale Institutionen und fordern die strikte Einhaltung der Religionsfreiheit, um eine eigene, an Goethe orientierte Identität zu schützen. Letztlich dient das Dokument als Aufruf zum Widerstand gegen die bestehende Ordnung, um wirtschaftliche Souveränität mit einer esoterisch geprägten Kulturpflege zu verbinden. (KI-generiert, 09/02/26)


Podcast des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension

Kulturautonome Zonen in der Kommune Essen für das faustische Goethevolk


Poetologischer Studien-Text

Ästhetischer Stadtstaat (II), Artemis Institut

Faust: “Das Hauptkennzeichen der Sozialfaschisten ist die Lüge. Wort und Tat passen nicht zusammen. Die ist in der Sprachhandlung der Fall und auch in der ideologisch verkürzten Tathandlung. Das hängt auch damit zusammen, daß sie die wissenschaftstheoretische Position vertreten, wonach sich sämtliche Erkenntnisse allein auf positive Befunde im Sinne der Naturwissenschaften zu stützen habe. Ein unmögliches Vorhaben. Die Gründe im Transzendentalen zu suchen, das wird vehement abgelehnt. Der Aberglaube an die ‘Gesellschaft’, an die ‘objektiven’ Ergebnisse der Psychologie und der Soziologie wird nicht wahrgenommen. Die ‘Terroristen’ mit positivistischer Gesinnung müssen deshalb dezidierte Kunstfeinde sein. Deshalb kann ihre ‘Kunst’ auch nur unanständige, unästhetische und unsittliche Propaganda sein, was man den öffentlichen Aufführungen des ‘Zentrums für politische Schönheit’ (Philipp Ruch) auch ansieht.

Wir vom indigenen Goethevolk bekennen uns zur schöpfungsgemäßen Religion der totalexistierenden Individualität, die an ihrer Metamorphoseleistung in der Akashachronik erkannt wird, also an der Bildung von Kultursubstanz, die an der Mehrung des Wohlstandes, am Zuwachs der Überlebensressourcen abzulesen ist. Die Abschöpfung des Produktivitätsgewinnes hat nun aber ein Maß angenommen, das von dessen Produzenten nicht mehr toleriert wird. Parallel dazu wird diesen auch die im Artikel 4 des Militärgrundgesetzes garantierte Unverletzlichkeit ihrer Religionsfreiheit genommen. Mehr Netto und mehr Freiheit gehören eben zusammen, obwohl sie Objekte auf getrennten Seinsstufen sind.

Der Artikel 4, in dem die Freiheit der Religion bestimmt wird, gehört zum ersten Abschnitt, in dem die Grundrechte abgehandelt werden. Wortlaut: ‘(1) Die Freiheit des galubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. (3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.’

Dass in praxi das Gegenteil stattfindet, ist für jeden sofort ersichtlich. Deshalb fordert die GAIA für das indigene Goethevolk sofort die Schaffung von kulturautonomen Zonen in der Kommune der Stadt Essen, in den die Gläubigen, deren Gemüt sich im Transzendentalen der eigenen Entelechie zuwendet, deren Geist sich zur innwendigen eigenen Goethea oder zum eigenen Goethe bekennt, unangefochten arbeiten, versammeln und auch wohnen können.” (wird fortgesetzt)

Änderungen:
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*1) (09/02/26) Dem poetologischen Text wird die mythologische Instanz als Sprecher vorgesetzt, die jenen erstellt hat.
*2) (09/02/26) Es wird eine Urheber-Zeile eingefügt.
*3) (09/02/26) Aus ‘galubens’ wurde ‘Glaubens’ in dem zweitletzten Absatz.

*4) (09/02/26) Aus ‘Daß in praxi’ wurde in dem letzten Absatz ‘Dass in praxi’.

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