Das Kulturprojekt Sonne und Erde als Kunstprozess

(007) Attribut: Urbild. (Update am 30/01/26)


Zusammenfassung
Dieses Kulturprojekt versteht künstlerisches Schaffen als ein strategisches Werkzeug für die moralische Evolution der Menschheit und bereitet den Weg für eine zukünftige Epoche. Durch die Zusammenarbeit von drei spezialisierten Instituten – dem Evolutionscafé, einer Hochschule und den Propyläen – wird die Verbindung


Podcast des poetologischen Fragmentes im Stil einer Rezension
Kultur als Start-up für die moralische Evolution


zwischen praktischer Ästhetik, wissenschaftlicher Erkenntnis und spiritueller Intuition systematisch erforscht. Das Ziel dieser Initiative ist die Überwindung rein mechanistischer Weltbilder durch eine sozial-plastische Imagination, die lebendige Kulturformen aus


Video des poetologischen Fragmentes im Stil einer Rezension


der schöpferischen Kraft des Individuums hervorbringt. Letztlich dient der Text als Manifest für eine exakte Fantasie, die danach strebt, zeitlose Urbilder in die konkrete Realität der menschlichen Gesellschaft zu übersetzen. (13/02/26, KI-generiert)


Poetologisches Fragment
Sonne und Erde: Plattform für die 6. Kulturepoche

Faust: “Die Kunstgeschichte, Kunstgegenwart, Kunstpraxis, das angestrebte ferne Abbild, das Urbild sind Taktik und Strategie der moralischen Evolution. Die goetheanistische Plattform ‘Sonne und Erde’ eröffnet den Diskurs, den Dialog und den Austausch von Symbolen über die kommende 6. Kulturepoche mit den 3 Instituten ‘Evolutionscafe’, ‘Karl-Philipp Moritz Universität’ und den ‘Propyläen’.

Das Evolutionscafe ist der avantgardistische Hort der praktischen Ästhetik. Erkenntniskünstlerisch mit ausgesuchten Gegenständen der Kunstgeschichte im weitesten Sinne, also den Kulturerzeugnissen, wie sie von der Göttin Hygieia gegeben oder wie sie daraus entwickelt werden, entsteht in den performativen Akten die wahre Wirklichkeit, eben die lebendige Kultur, die sozial-plastisch realisierte Imagination mechanistisch (ahrimanisch) gebrochen und die objektiv-idealistische Spiegelung der individuellen Letztbegründungs-Instanz, der wahrhaftigen Idee als schöner Schein, als romantisches Entwicklungs-Vorhaben.

Die Hochschule untersucht die Kulturerscheinungen und schafft somit die Erkenntnisgrundlagen für die exakte Fantasie, deren Aufgabe es ist, neue, zeitgemäße Kulturformen zu erfinden. Inspiration. Die Propyläen nun stellen durch versinnbildlichte Intuitionen die Verbindung zum absoluten, fernen Entwicklungsziel her, damit alle relativen Mittel ihre Ausrichtung nicht häretisch verändern.” (wird fotzgesetzt)

Henryk Dykier. Copyright(C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!
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Änderungen:
*1) (30/01/26) Aus ‘Kunstgeschiche’ im ersten Absatz wurde ‘Kunstgeschichte’.
*2) (30/01/26) Der letzte Absatz wurde in 2 Teile zerlegt. Aus ‘[…] wahre Wirklichkeit. Lebendige Kultur. Sozialplastische Imagination.’ wurde ‘[…] wahre Wirklichkeit, eben die lebendige Kultur, die sozial-plastisch realisierte Imagination mechanistisch (ahrimanisch) gebrochen und die objektiv-idealistische Spiegelung der individuellen Letztbegründungs-Instanz, der wahrhaftigen Idee, als schöner Schein, als romantisches Entwicklungs-Vorhaben.’
*3) (30/01/26) Aus ‘Phanthasie’ wurde ‘Fantasie’ und aus ‘zeitgemäßere’ ‘zeitgemäße’.
*4) (13/02/26) Die Urheber-Zeile wurde eingefügt.
*5) (13/02/26) Die Sprecher-Instanz wurde dem Fragment vorangestellt.

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