(27/05/14, 27/10/15, update 08/07/26) +++ Soziale Plastik +++ (3) Kigan Thorix: “Die Pnyx ist das universelle Goethevolk in seinem Aspekt der gesetzeannehmenden oder -ablehnenden Volksversammlung. Die Gesetze werden vom Areopag nicht im Hinblick auf das Sein erlassen, sondern auf das Noch-Nicht-Sein. Was tatsächlich als Gesetze zur Verfügung steht, das sind die Ideen und das objektive Wissen der bildungswilligen Individualität, die Einfluss auf die Form und den Inhalt der Sozialen Plastik haben. Diese soll den selbstlosen wissenschaftlichen und künstlerischen Entwicklungsstand der Kulturgemeinde als Ganzes, als Abbild der idealen Polis (Neu-Weimar) widerspiegeln und nicht selbsthafte Rationalisierungen eines irgendwie gearteten Aberglaubens einer Feudalelite.” (in Arbeit)
(13/08/2012, 27/05/14, update 08/07/26) +++ Organische Gesundheitslösungen +++ (2) Kigan Thorix: “Die antievolutionäre, autogenozidale, kulturimperialistische, neo-feudalistische, neo-rassistische Fremdherrschaft wird nicht durch die Einführung von systemeigenen direkt-demokratischen Elementen in das heutige politische Ganze aufgehoben. Der kulturrevolutionäre Fortschritt, die einzige Lösung für die Gesundung der politischen Verhältnisse, ist nur organisch, also ganzheitlich möglich. Dazu muss zu allererst die autokratische Parteien- und Verbandsoligarchie aufgebrochen werden.” (in Arbeit)
(06/07/11, 27/05/14, 27/10/15, update 08/07/26) +++ Erkenntniskünstlerische Praxis +++ (1) Kigan Thorix: “Das Modul Pnyx (lebendige Volksversammlung) entwickelt die erkenntniskünstlerische Praxis in der Hyle, die sich nicht nur durch einstimmige Entscheidungen auf der Grundlage einer Verfassung auszeichnet, sondern auch andere Optionen entwirft, die den Weg nach Neu-Weimar ebnen, beschleunigen, freilegen. Das Prinzip der Mehrheitsentscheidung wird verworfen, weil es zum Machtmissbrauch verführt, Minderheitenrechte aushebelt. Zur Machtkontrolle tragen aber noch andere Einrichtungen bei, da neben dem Volk auch der Gesetzgeber durch dämonische Einflüsterungen das Ziel der Evolution aus dem Auge verlieren kann.” (in Arbeit)
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Änderungen
*1) (08/07/26) Absatz 3: ‘Was tatsächlich als Gesetze zur Verfügung stehen, daß […]’: Hier liegt ein Numerus-Fehler vor. Es muss heißen ‘Was […] zur Verfügung steht, das […]’ (zudem ‘das’ mit einem ‘s’ als Relativpronomen).
*2) (08/07/26) Absatz 3: ‘Einfuß’: Tippfehler. Es muss ‘Einfluss’ heißen.
*3) (08/07/26) ‘wiederspiegeln’: Rechtschreibfehler. Das Wort leitet sich von ‘wider’ (gegenüber/zurück) ab, nicht von ‘wieder’ (nochmals). Richtig ist ‘widerspiegeln’.
*4) (08/07/26) Absatz 2: Aus ‘muß’ wird ‘muss’. Es wurde eine Urheber-Zeile eingeführt und der Sprecher der Transzendentalie der Wahrhaftigkeit dem Text vorangestellt.
*5) (08/07/26) Absatz 1: Aus ‘Mißbrauch’ wird ‘Missbrauch’.
*6) (08/07/26) Absatz 1: Kasusfehler: Im letzten Satz liegt ein grammatischer Kongruenzfehler vor: ‘da neben dem Volk auch der Gesetzgeber […] das Ziel […] verlieren können’. Das Subjekt besteht aus zwei Elementen im Singular (‘das Volk’, ‘der Gesetzgeber’), die mit ‘neben… auch’ verknüpft sind. Das Verb müsste daher im Singular stehen (‘verlieren kann‘).