Das kunstreligiöse Ich in der angewandten Mythologie

(36) Mythologem: Oberhaus. In der Epik des objektiven Idealismus vereint die eigene Wahrheit das eigene Wort mit der eigenen Tat. Die dafür notwendige Öffentlichkeit ist schlicht nicht mehr vorhanden. Sie wird in der Mythologie des Kulturimpulses “Sonne und Erde” als ‘attische’ bezeichnet und hat den Namen “AGORA”. Sie kann auch genannt werden als das “Quadrat der unsichtbaren Herzogin” oder “des unsichtbaren Herzogs”. Während dem furchtbaren bis heute ohne Unterbrechung andauernden Religionskrieg gegen das indigene “Goethevolk” seit der Rückkehr der Goethe-Individualität nach ‘Neu-Weimar’ im Jahre 1832 haben verschiedene ‘Haß-Sekten’ versucht der Produkte der Eingeborenen habhaft zu werden. Obwohl sie sich auch gegenseitig mörderisch bekämpfen, eint sie doch alle der antikantianische Dualismus, die ‘offenbarungsreligiöse’ Trennung von Wort und Tat, welche die Grundlage für eine Sklavenhaltergesellschaft darstellt, die durch die Zwangskonversion der politischen Minderheit etabliert wird. Selbstredend muß unter diesen Voraussetzungen die “totalexistierende Entelechie” einen autonomen Kulturraum für sich einfordern. Um das einzuleiten, sind wieder viele Mythologeme hervorzubringen. Eines der wichtigsten ist dabei das Element des ‘Oberhauses’. Zum einen, weil es dem wohl immer notwendig seienden allgemein wirksamen Recht in der “Vorhölle”, wofür ja das BRD-Regime auf der Basis des Militärgrundgesetzes verantwortlich sein will, das ‘Unterhaus’ zuweist und zum anderen es sich selbst ein unhinterfragbares Vorrecht mit der unbedingten Anweisung zur Toleranz des Primates der Kunst zuweist und den damit verbundenen Respekt vor der absoluten Entelechie und ihrer Wirksamkeit in der Juno oder dem Genie 1) in jedem Menschen erwartet.
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1) Siehe hierzu auch unter >>

Frauen sind keine Sexobjekte!

(035) Mythologem: Rechtsgutachten (I). Das Autorenkollektiv der GAIA, die kunstreligiöse Avantgarde im ehemaligen Deutschland, die Sprechergruppe des Kulturimpulses “Sonne und Erde” erläßt hiermit auf Geheiß des Areopags am Artemis-Institut für ästhetische Staatspolitik, welches wiederum in ständigem Kontakt steht mit der Titanide Themis, folgendes kunstreligiöses Rechtsgutachten (XIV) 1): “Dies ist eine eindringliche Warnung an die despotische Oligarchie des BRD-Systems, die das attische Staatswesen, welches durch die Göttin Athene verkörpert wird, blasphemisch für ihre eigenen Zwecke mißbraucht und so zu einem gefallenen Staat gemacht hat. Frauen sind keine Sexobjekte. Biologische Tatsachen sind in der nächsten, durch eine Kulturrevolution hervorgebrachte Entwicklungsstufe, kein Argument irgendeiner angewandten Wissenschaft mehr für die Fremdbestimmung der betroffenen androgynen Individualität. Sie ist ein vollkommener Ausdruck des Ganzen (Hegel) und ihr muß deswegen ein unbedingter Respekt entgegengebracht und die absolute Gleichheit vor dem Gesetz wiederhergestellt werden” (wird fortgesetzt).
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1) Alle anderen Aussagen (I-XIII), die zur kulturrevolutionären Aufrechterhaltung der ästhetischen Polis unbedingt einzuhalten sind, findet die geistig absolut freie Individualität auf der Webpräsenz der GAIA unter https://www.gaia-essen.de.