Dem positivistischen Terror die Stirn bieten

Vorspann: Obwohl das radikaldemokratische Subjekt der Grund überhaupt für alle geschichtlichen Ereignisse ist, versucht uns die sozialfaschistische Propaganda der herrschenden Jakobiner tagtäglich von morgens bis abends vom Gegenteil zu überzeugen. Der Einzelne sei nur eine Inkarnation des Ahriman, ein Cyborg, der sich ausschließlich von außen bedienen lassen will, von den oligarchischen Gewalttäter-innen an der usurpierten Macht und ihren Paramilizen. What a Fuck!    ¶   Diese Webpräsenz liefert die Mythologeme und ihre Eingliederung in die Neue Mythologie des Kulturimpulses “Sonne und Erde”, die dem im Konzentrationslager des BRD-Regimes eingesperrten menschlichen Seins ihre Würde wiedergibt und auch Handlungsanweisungen zu einer kunstrevolutionären Neuverteilung der Sinnlichkeit. Das hyperrealistisch überzeichnete Seiende kann so wieder auf das schöpfungsgemäße Maß zurückgeführt werden. Dies geschieht über die Transzendentalie der Schönheit, da sie in ihrer Erscheinung nach Schiller die Freiheit dafür bereit hält. Es ist die einzige Universalie über die der individuelle Mensch selbst bestimmen kann, wenn er sich diese Gestaltungsmöglichkeit nicht von einer Religionsbehörde nehmen läßt.   ¶   Der nächste Entwicklungsprozess von “Sonne und Erde” besteht darin, das schon in vielen Textelementen genannte und auch ansatzweise freigelegte Mythologem der ‘Goetheanistischen Plattform’ als geistige Tatsache im Mondenlicht der Artemis entstehen zu lassen. Dabei muß selbstverständlich auch Rücksicht auf alle anderen bereits hervorgebrachten genommen werden. Auch darf das zyklische Kunstwerk der Argonautik dabei nicht vergessen werden. Nicht zu vergessen, was das wesenlichste ist, die hyletisch verankerte Morphe wird durch die eidetische Periagoge so verwandelt, daß mit ihr im besten Fall ebenfalls der Charakter entsprechend den Kardinaltugenden sich transformiert. Dies ist nicht zu hoch gegriffen. Bedenken sie doch all’ die erfolglosen Unternehmungen der unbelehrbaren Sozialfaschisten. Nur eine moralische Evolution des Menschenbildes selbst bringt das Ebenbild Gottes weiter nicht ihre Vernachlässigung und ihr Ersatz durch eine von außen übergestülpte Ethik von moralisch zweifelhaften Wissenschaftlern.   ¶   Beginnen wir also im Hain der Göttin Artemis in Zusammenarbeit mit allen Instanzen, die an dem anspruchsvollen Projekt ein Interesse haben, in der “Werkstatt für ein ganzheitliches Bewußtsein”, den Vorstoß in die Tiefe des Universum, in die Tiefe des Äthers, in die Tiefe der Akashachronik. Dort, wo unsere Heimstatt ist, in Neu-Weimar, finden wir das nötige Rüstzeug für den nächsten Schritt auf dem Leuchtenden Pfad. Es wird uns freiwillig durch gutwillige Helfer-innen entgegengetragen, wenn wir das Unterwegssein aus ganzem Herzen lieben. (wird fortgesetzt)