Macht ist kein Argument, hat keinen künstlerischen Wert

(43) Mythologem: Matrix. Der absolut gute Wille, der in der schöpfungsgemäßen Weltanschauung des indigenen transzendentalen Goethevolkes jenseits von Gut und Böse vorgefunden wird, ist der Kulturträger, das Subjekt, die Ansprechperson der Göttin Hygieia. “Das Gegebene” ist ihr Geschenk. Verbleibt der neue Erdenbürger auf der ersten Erkenntnisstufe der Empfindungen und Wahrnehmungen, so wird er von dem chaotischen Verhalten der Erscheinungen gefesselt und nimmt nach Platon in seinem Höhlengleichnis in der vordersten Reihe der Weltbühne Platz. Hier werden von dem “Sternenkind” aus den Plejaden zuerst alle Veränderungen unterschiedslos, als naturgesetzlich notwendig ablaufend interpretiert. Er sieht sich ohnmächtig eingespannt in Raum und Zeit, in der “Vorhölle des BRD-Regimes”, in der Unterwelt des Gottes Pluto und seiner dämonischen Zuarbeiter-innen, selbst als Gegenstand auf dem Fließband der linearen Zeit von der unendlichen Vergangenheit hin zu einer unendlichen Zukunft. (wird fortgesetzt)

Der zwanghafte Glaube an die ‘eigene’ Geschichte

(42) Mythologem: Logbuch. Dem “Selbst” des Menschen bleibt nichts anderers übrig als an bestimmte Aussagen zu glauben, wenn es das Vorurteil unverändert für seine Handlungen gelten läßt. Es ist das “Selbst” als Teil des “Unteren Ichs”, welches in der “Ich-Entwicklung” der verkörperten “Entelechie” als Erinnerung aus den vergangenen Taten abrufbar ist. Die damit in Verbindung stehende Erfahrung bildet zwar eine Grundlage für die folgenden Denktaten der relativen Persönlichkeit, aber sie ist nicht das ausgezeichnete Medium in dem die “Argo”der totalexistierenden Individualitäten sich ästhetisch autonom bewegt, ihre “Odyssee” zum Fixstern Alcyone in den Plejaden, wenn auch mit Hindernissen, letztlich unbeirrt einhält. Die geisteswissenschaftliche Analyse des vom eigenmächtigen und durch Denkenthaltsamkeit des “Selbst” unbeeinflußt gelassenen Denkens, mit deren ‘Fakten’ das “Logbuch” gefüllt wird, betrifft ausschließlich den vom “wollenden Denken” entwickelten Zwischenraum, der sich vom voraussetzungsfrei angeschauten Ausgangsphänomen bis zu seinem prozesshaft sich ergebenden Folgeprodukt erstreckt. (wird fortgesetzt)

Hello world!

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Geistverfolgung forbidden! Heiko Maas stürzen!

(41) Mythologem: autonomer Kulturraum (in re). Im ‘Logbuch’ der “Argo” (26) durchkämmt diese gerade den Gegenstandsbereich der Idee, welche das geistige Netz über die “organischen Gesundheitslösungen” wirft, die gemeinsam für die Eudämonie des “ästhetischen Stadtstaates” verantwortlich sind. Treten alle Aspekte des guten Geistes im lebenden Kostüm der Polis auf, dann sprechen wir von dem Wiedereinzug der Goethea oder dem Goethe.  ¶  Mit einer neuen Performance Art am 07/05/16 in Essen-Rüttenscheid P1050214konnte der Sprecher der GAIA auf jene androgyne Gottheit hinweisen. Nicht plump kam der Fingerzeig daher. Das geistige Band zur “Verlebendigung” des darniederliegenden Staatswesens wird neu geknüpft, wenn die Geistverfolgung beendet wird, wenn Ursache und Wirkung im humanen Plutobereich nicht mehr ‘mechanistisch’ zusammenhängen, wenn die Kulturträger-in erkenntnismutig die heteronomen Vorgaben des ‘Justizministers’ Heiko Maas an die Profiteure der “orientalischen Despotie” (Wittfogel) außerhalb der Gesetze in seinem Sinne zu agieren, entschieden zurückweist. Eine Zensur findet eben nicht statt (GG)!  ¶  Der autonome Kulturraum (in re) entsteht eudämonisch als “Metamorphose” (Goethe) aus dem reaktionären Kulturartefakt und dem aus seinem Urbild hervorgehenden michaelischen, das auf der P1050215Höhe der Zeit und am rechten Ort ist. Ja, und die “Eudämonie”, die auf den Säulen der Autarkie, der Autonomie und der Souveränität der “totalexistierenden Individualität” steht, kann am besten durch ein Beispiel verstanden werden, wo jene eben durch anti-evolutionäre Dämonen vertrieben wird: GEZ-Diktatur.  ¶  Kigan Thorix schöpfte den ihm zustehenden grundgesetzlich geschützen Rahmen voll aus. Schnell wurde der Pappkarton gekauft und auf der “AGORA” beschriftet. Wie immer hatte er am Rüttenscheider Stern an zwei Stellen über 2 Stunden viele interessierte Zuschauer. Zwei davon sprachen ihn auch an. Er sollte sagen, für welche Partei er da stehe. Er ergreife Partei für Goethe, sagte er. Im anderen Fall, wollte jemand ihm einen Aufruf zur Gewalt unterstellen, obwohl er doch nur die Amtsenthebung eines ‘Bonzen’ der Sklavenhaltergesellschaft forderte. (wird fortgesetzt)