KPD (Maoisten): Wir sind die Partei der sozial nicht relevanten Gruppen!

(026) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text versteht sich als eine intellektuelle „Werkstatt“, die anthroposophische Lehren mit maoistischen Revolutionsgedanken verwebt, um eine radikale Kritik an der modernen Parteienoligarchie zu formulieren. Im Zentrum steht das Konzept des „indigenen Goethevolkes“, das als kulturell versklavte Minderheit dargestellt wird, deren geistiges Erbe durch westliche Werte unterdrückt wird. Die Autoren nutzen

Video des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension

die Sprachforschung von Jacob Grimm, um nach verloren geglaubten „Urbegriffen“ zu suchen, die als Schlüssel für eine ganzheitliche gesellschaftliche Erneuerung dienen sollen. Letztlich plädiert das Dokument für eine permanente Kulturrevolution, die den Schutz autochthoner Völker weltweit mit der spirituellen Ästhetik von Rudolf Steiner und Joseph Beuys verbindet. (KI-generiert, 10/02/26)


Podcast des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension

Maoisten erfinden das indigene Goethevolk


Poetologischer Studien-Text

KPD (Maoisten) (I), Ares-Institut

Faust: “Vielfach auf den unterschiedlichen Webpräsenzen erwähnt und in Teilen besprochen, hier nun der Beginn im Sinne von Jacob Grimm, der in seiner Vorrede zum ersten Band des Deutschen Wörterbuches am 02/03/1854 sein lexikographisches Unternehmen als “aufgethane halle” bezeichnete. Es solle der “angestammten, uralten sprache” recht widerfahren. Der Urbegriff müsse aufgespürt werden, um mit ihm die Semantik der vergangenen Worte wiederzufinden.

Auch wir Goetheanisten suchen diesen, denn er wird uns auch den Schlüssel liefern, nicht nur für die Erkundung der Geheimnisse in der Vergangenheit, sondern auch für die Gegenwart und Zukunft. Die Intuition warf spontan die neuzeitlichen Ideen der Integration, der permanenten Kulturrevolution, der ganzheitlichen Gütergemeinschaft auf die “Werkstatt für ein ganzheitliches Bewußtsein” in Kombination mit den Ideen von Rudolf Steiner und Joseph Beuys.

In der exakten Phantasie traten sofort zwei Phänomene in den Vordergrund, der Machtmißbrauch und die Kulturzerstörung der feudalistischen Parteienoligarchie und das zur politischen Minderheit entwürdigte indigene Goethevolk, das im von Kant aufgespannten transzendentalen Raum beheimatet ist. Es ist das universelle Volk, welches nur im Besonderen agieren kann. Im ehemaligen Deutschland ist es das indigene Goethevolk.

In anderen sind es die dortigen autochthonen Eingeborenen:  Adivasi, Inkas, Inuit, Maori, Mayas. Ihnen gilt unser ganzer Einsatz. Die Erzeugnisse des indigenen Goethevolkes waren gegenüber denen der sogenannten “Westlichen Wertegemeinschaft” wesentlich kostbarer, weshalb sie dann auch mehrfach überfallen wurden und bis heute versklavt werden. Man schätzt ihre Arbeit, aber entlohnt sie mit Glasperlen und nimmt ihnen alle Rechte. And now listen to a Nepalese Maoist Revolutionary Song.” (wird fortgesetzt)

Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!
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Änderungen

 

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