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Zusammenfassung
Dieser Text versteht den Zen-Buddhismus und den dazugehörigen Bushido-Kodex als eine tiefgreifende philosophische Antwort auf die Ablehnung moderner politischer Systeme. Er beschreibt den Weg des Samurai nicht nur als historische Kriegerethik, sondern als eine „heiltherapeutische Sichtweise“, die auf sieben
Video des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension
zentralen Tugenden wie Gerechtigkeit, Ehre und Loyalität basiert. Durch die Verknüpfung japanischer Traditionen mit der deutschen Geistesgeschichte, insbesondere den Werken von Goethe, wird eine spirituelle Erkenntnisgemeinschaft skizziert, in der das Individuum als wehrhafter Bürger agiert. Letztlich dient die Quelle als Aufruf, durch charakterliche Veredelung und die Orientierung an einem „unsichtbaren“ geistigen Ideal eine souveräne Lebenshaltung jenseits staatlicher Vorgaben einzunehmen.
Podcast des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension
Bushido als Therapie gegen politischen Frust
Poetologischer Studien-Text
Zen-Buddhismus (II), Ares-Institut
Faust: “Das BRD-Regime und seine ideologische Basis ist für jeden selbstdenkenden Menschen nicht mehr zu akzeptieren. Die aus verständlichen Gründen nicht gern gesehene Systemkritik führt bei den radikaldemokratisch Fragenden schnell zu einer Lösung, Zen, und mit dieser absoluten, heiltherapeutischen Sichtweise zu Bushido. Der Weg der Erkenntnis hieße die Übersetzung im christlich dominierten und von Kant und Goethe mit dem Polytheismus verbundenen Kulturgeschehen. Es handelt sich um einen Verhaltenskodex dessen Grundlagen im Buch von Inazo Nitobe “The Soul of Japan. A Classic Essay of Samurai Ethics” erschöpfend dargelegt werden. Er selbst sagt: “Es ist ein Kodex, der wahrhafte Taten heilig spricht, ein Gesetz, das im Herzen geschrieben steht”. Mit dieser Aussage hat er sich auch als Goetheanist geoutet. Der Charakter des Bushido beinhaltet sieben Tugenden: 1. GI: Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, 2. YU: Mut, 3. JIN: Güte, 4. REI: Höflichkeit, 5. MAKOTO und SHIN: Wahrheit und Wahrhaftigkeit, 6. MEIYO: Ehre, 7. CHUGI: Treue oder CHU: Pflicht und Loyalität. Der Daimyo, dem diese Haltung gilt, ist in der Mythologie von “Sonne und Erde” der unsichtbare Herzog des ästhetischen Stadtstaates. Er ist die höchste Instanz, das geistige Band, welches jeden Augenblick durch die Persönlichkeit einer Erkenntnisgemeinde ersetzt wird, die gerade ihren substanziellen Anteil in die Akashachronik schreibt. Jede Vollbürger-in ist gleichzeitig eine das Ganze verteidigende Kämpfer-in. Lesen Sie dazu auch die Postings auf der Webpräsenz www.gaia-essen.de, welche Ihnen durch die Eingabe eines passenden Suchbegriffes aus dem Titel sofort angezeigt werden:
1. Miyamoto Musashi, Samurai, Zen-Mönch und größter Schwertkünstler Japans (mit Video),
2. Tsunetomo Yamamoto. Erkenne die Bedeutung von Bushido! (mit Video) und
3. Das Höhere Ich, die eigene Wahrheit und Bushido (mit Video).