+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Kommunistischer Bund Essen

(18/02/20, aktuell) Der Einstieg in den Kommunismus: Wirtschaftordung, Entfremdung, Sozialismus, Konzentrationstheorie und Liberalismus. Die KPD (Maoisten) organisiert sich in kommunalen Bünden, die auf den entelechischen Wachsamkeitskomitees aufgebaut sind. Das aus den jeweiligen Letztbegründungsinstanzen heraus wirksame „Streben” (Goethe), der „totalexistierenden Individualität” (Rudolf Steiner) erreicht im Gebrauch seines Verstandes für den Überlebenskampf sein erstes Entwicklungsziel. Das Tier im Menschen ist aber nicht der Hauptzweck seines irdischen Daseins! Es muss sich noch mit der Sonne vereinigen, und zwar mit der, die mittags weit oben steht (Nietzsche)! Größte Wärme, reine Selbstursprünglichkeit! Der Zarathustra, die ungestörte Selbstbewegung kann auf diese Weise vom transzendentalen Ich beobachtet werden.

Methodischer Hinweis: Dieser Studien-Text wurde für Ihr Bewusstsein von der KI meta-hermeneutisch zum Zweck einer tiefergehenden Analyse rezensierend, moderierend und lektorierend für das sozial-plastische Gespräch aufbereitet und aus poetologisch praktischen Gründen von der Instanz des erotischen Strebens Faust ungefiltert wiedergegeben! (Zusammenfassung, Podcast, Video-Clip)

Die Synthese von kommunistischem Idealismus und transzendentaler Philosophie
Zusammenfassung des Studientextes

Dieser Text entwirft eine philosophisch unterlegte Neuausrichtung des Kommunismus, die den ökonomischen Materialismus durch eine spirituelle und individualistische Dimension erweitert. Der Verfasser verknüpft maoistische Organisationsformen mit den Idealen der deutschen Klassik und Lebensphilosophie, um den Menschen aus einer rein tierischen Existenz zur geistigen Selbstbestimmung zu führen. Ein zentrales Anliegen ist die Warnung vor einer oligarchischen Despotie, die aus der problematischen Schnittmenge von Liberalismus, Kapitalismus und Kommunismus resultiert. Um einen kulturellen Verfall zu verhindern, fordert das Manifest eine Renaissance der kommunistischen Idee, welche die rein objektive Arbeitswelt überwindet und das subjektive Streben des Individuums wieder in das Zentrum der gesellschaftlichen Erneuerung rückt.

Maoismus als Brutkasten für Übermenschen
Podcast

Studientext (Fortsetzung)

Zwar kann der allgemeine Begriff bei Platon abgetrennt auch rassistisch als Gattungsbezeichnung gelesen werden, aber schon Aristoteles läßt ihn nur in Verbindung mit dem Besonderen zu. Hier aber besteht die Gefahr des monolithischen Missbrauches jenes übergreifenden Gedankens, wenn er nicht prozesshaft eingesetzt wird. Er kann als Modellbegriff in Seinsgebiete eingreifen, wo er nur begrenzt zuständig ist. Er kann als Vernunftschluss für das Toleranzgebot in der Politik zur bloßen Machtstabilisierung eingesetzt werden. Er kann als lebendige Idee in der nicht mehr zeitgemäßen Ideologie erstarren.

Immer wieder wird dem „absolut guten Willen” (Kant) in der individuellen Verkörperung sein sinnlich-sittliches Wollen heteronom gewalttätig oder auch nur verführerisch verzweckt und damit der kulturrevolutionären Kunst entzogen. In besonders krassen Fällen wird er komplett zerstört und das allein übrigbleibende tierische Wesen höllenhaft zur Sklavenarbeit verdammt.

Video-Clip

Studientext (Fortsetzung)

(26/01/17) Ein Wirtschaftslexikon im Netz bringt den Kommunismus in einer ersten Annäherung auf die oben genannten fünf Hauptpunkte in einer Mindmap-Vollansicht. Danach bestehen Wechselwirkungen zwischen der Wirtschaftsordnung und dem Sozialismus, besteht eine einseitige Einwirkung der Entfremdung auf die Entstehung des Kommunismus, wozu auch die Konzentrationstheorie gehört und eine Stoßrichtung vom Kommunismus aus in Richtung des Liberalismus.

Zu dieser ersten Übersicht mit ihren fünf Feldern kann knapp im ersten Anlauf folgendes gesagt werden: Für unser Vorhaben wichtig ist die Überschneidung der Interessen des Kapitalismus und des Kommunismus im Liberalismus, was die Ausbildung einer oligarchischen Despotie begünstigt. Auch Mao zedong warnte vor bürgerlichen Rechtsabweichler-innen, aber auch vor ultralinken Spalter-innen. Das untrügliche Zeichen der Einrichtung eines konterrevolutionären Systems ist eine Apartheid, die sich hinter unzähligen Masken verstecken kann.

Deshalb muss wieder eine Renaissance der kommunistischen Idee her, die das Gemeinsame nicht ohne das Besondere erneut verteidigt, die Feudalbourgeoisie entmachtet, denn die wahre Ursache für das Verfehlen der “Arbeiteridylle” ist die von jener Erzreaktion stur beibehaltene “laboristische Unternehmensverfassung”. Es ist der Objektivismus unter Ausschaltung des subjektiven Strebens, der letztendlich zum Kulturabbruch trotz Anfangserfolge führt, was jede aufmerksame Bürger-in zur Zeit in Deutschland beobachten kann. (wird fortgesetzt) 1)
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1) Dieser Text wurde am und 16/01/17 erstellt, am 18/02/20 überarbeitet und am 08/08/21 erneut stilistisch angepasst.