+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Nymphaion

HAIKU: Herrin der Nymphen | die Sinnlichkeit untersteht Dir | Oh, Artemis, hilf! Kigan Thorix (02/04/17)

Das Artemis-Mandat für Neu-Weimar
Vorspann

(27/05/26) Dieses Dokument ist eine poetisch-philosophische Reflexion von Kigan Thorix, die die Errichtung eines modernen Nymphaions im Weimarer Land fordert. Durch die Anrufung der Göttin Artemis als Herrin der Wildnis und Reinheit wird eine Verbindung zwischen antiker Mythologie und einer ästhetischen Neugestaltung der Gegenwart geknüpft. Das Vorhaben sieht vor, eine vorbereitete Idylle zu schaffen, in der dionysische Festspiele und kunstreligiöse Handlungen den modernen Menschen wieder mit der Quellkraft der Glückseligkeit vereinen können. Letztlich dient der Text als visionärer Aufruf, das kulturelle Erbe des „faustischen Goethevolkes“ durch eine sakrale Architektur der Sinne zu beleben. (KI-generiert)

Poetologischer Studientext (I)

(27/05/26, aktuell) Kigan Thorix: “Dass ich mich gerade heute wieder Deiner erinnere, Artemis, Göttin der ästhetischen Wildnis, des absoluten Seins, Jägerin der biologischen Mensch-Maschinen, Herrin der Koren, Schutzfrau der Weiblichkeit, des jungfräulichen Lebens, dass verdanke ich der Göttin Athene, die mich mit Macht gerade dazu aufforderte, mich erneut der Einrichtung zu widmen, die doch am meisten mit dem Ort verquickt ist, wo die Quelle der sinnlich-sittlichen Glückseligkeit überall ohne Unterlass sich eruptiv und ohne Vorwarnung in die Formgebung ergießt, die enthusiastisch mit erlaubter Gewalt von der Göttin Nike siegessicher und zielgebend vorwärtsstürmend vollendet wird, Arkadien!” (in Arbeit)

Artemis jagt die biologische Mensch-Maschine
Podcast des poetologischen Studientextes (I, II) hermeneutisch und meta-hermeneutisch kritisch rezensiert

Poetologischer Studientext (II)

(28/05/14) Kigan Thorix: “Die Göttin Artemis und ihre Begleiterinnen fordern für sich von dem faustisches Goethevolk ein erstes Quellhaus. Es soll im “Weimarer Land” errichtet werden. Die von ihr gewünschten dionysischen Festspiele, die kunstreligiösen Handlungen, die in Neu-Weimar täglich, fast zu jeder Zeit und an jedem (Fortsetzung weiter unten)

Videoclip des poetologischen Studientextes

Ort ausgeführt werden, können hier in Deutschland unter den ikonoklastischen Bedingungen nur in einer besonders vorbereiteten Idylle vollzogen werden. Lesen Sie dazu auch die Impulsfragmente, die Sie unter dem Suchbegriff “Nymphaion” auf der Eingangsseite finden.” (in Arbeit)

Änderungen:

*1) (27/05/26) Eingabe der Urheberrechtszeile und des Sprechers ‘Kigan Thorix’ in dem Absatz vom 28/05/26. Dort erhielt das ‘Goethevolk’ auch das Adjektiv ‘faustisches’! Aus ‘Neu – Weimar’ mit Gedankenstrich wurde ‘Neu-Weimar’!

Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!