Zum Kulturbegriff des Goethevolkes + Video: Griechische Religion

(008) Attribut: Individualität


Zusammenfassung

Dieser Text entwirft eine philosophische Vision, die eine strikte Trennung zwischen bloßer Zivilisation und wahrer Kultur postuliert, wobei letztere untrennbar mit der individuellen Selbstbildung und dem Erbe der Weimarer Klassik verbunden ist. Der Autor sieht das Ideal des Menschseins in der ästhetischen Autonomie begründet, die sich historisch am Vorbild des antiken Griechenlands orientiert und den Menschen als

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Kunst als Betriebs-System einer gesunden Gesellschaft

schöpferisches Wesen in einen Dialog mit dem Göttlichen stellt. Jegliche kollektivistischen oder totalitären Strukturen werden als antihumanistische Barbarei abgelehnt, da sie den freien Willen unterdrücken und die geistige Individualität des Einzelnen verleugnen. Um den drohenden Kulturverfall abzuwenden, fordert das Werk eine Kunstrevolution, die in einer sozialen Dreigliederung mündet und die politische Freiheit als notwendige Bedingung für die volle Entfaltung der Persönlichkeit etabliert.


Poetologisches Fragment
Unterscheidung zwischen Kultur und Zivilisation im Lichte der Weimarer Klassik

Faust: “Grundsätzlich muss zwischen Kultur und Zivilisation unterschieden werden. Selbstbildung und äußere Naturbeherrschung sind unterschiedliche Gegenstandsbereiche. Selbstverständlich besteht zwischen beiden eine Beziehung. Ohne entsprechende

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Beherrschung und Evolution der inneren Natur im Sinne der altgriechischen Paideia werden auch die Erfolge im Äußeren bescheiden bleiben, wird das absolute Entwicklungsziel der Menschheit verfehlt.

Es kann im Bereich der nicht offenbarungsreligiös verstandenen Metaphysik nur ein absolutes Entwicklungsziel der Menschheit geben und damit auch nur eine wahre Kultur, die des Goethevolkes. Es ist das Idealvolk der griechischen Klassik, das Volk, dem wir in Neu-Weimar begegnen können. Es ist das Volk, das ein einmaliges, freilassendes, künstlerisches Verhältnis zu seinen Göttern hatte und diese ebenfalls zu jenem. Es pflegte zu diesen Göttern eine Beziehung, wie sonst kein anderes Volk in der Welt zu den ihrigen.

Die Erforschung und Gestaltung der Natur war gleichzeitig ein religiöser Vorgang, denn man war bei jeder Handlung immer im Dialog mit den göttlichen Wesenheiten, die dort involviert waren. Der Mensch war eben ein lebendiger und gleichzeitig durch seinen Logos ein herausgehobener Bestandteil der Natur, der auf Augenhöhe mit den Gottheiten den Weltprozess absolut beeinflussen konnte. Die kulturschaffende Betätigung des eigenen Logos war eine einzige Lobpreisung der ihn umgebenden übersinnlichen und trotzdem anschaubaren Kräften, was in den Objekten aus der damaligen Zeit ersichtlich wird.

Da das Prinzip der Natur die Kunst ist und der Mensch nur deshalb Mensch ist, weil er sie wesenhaft darstellt, ist jede Ideologie, die diese geisteswissenschaftliche Tatsache ablehnt, antihumanistisch. Sie macht den Menschen zu einer tiergleichen Welterscheinung. Damit wären wir wieder in der Barbarei angekommen.

Die Knechtung des individuellen Menschengeistes kann unmöglich Teil einer ‘Religion’ sein. Es ist die selbstbildungsfähige, ästhetische Autonomie des totalexistierenden Menschen, die absolute Freiheit des Willens des menschlichen Einzelwesens, die Fähigkeit einen absolut neuen Anfang ohne jegliche Fremdbestimmung zu setzen, die den Tartaros verschlossen hält, wo die vormenschlichen Entitäten nur darauf warten die geistig freie Individualität wieder zu unterwerfen.

Jede Art von Sozialfaschismus, jede Form von totalitärer Herrschaft, ob sie sich nun religiös, scheinbar säkular oder beides verneinend sich über die Macht des Stärkeren etabliert, die den ‘Staat’ verabsolutiert und die Freiheit des Willens negiert, schafft einen antievolutionären, kulturvernichtenden Götzen. Das relative Ziel wird vergöttert, die politische Klasse als gutmenschliche, ‘anständige’, im Reich der absoluten Zwecke Platz genommene ‘Herrenrasse’ installiert und das Sklavenvolk rassistisch verfolgt, als Untermenschen, die sich außerhalb jeglicher zivilisatorischer Standards befinden, behandelt. Der geöffnete Tartaros wird diabolisch durch Propaganda als Segen für die Menschheit dargestellt.

Der Höhepunkt der kulturellen Entwicklung in der Zeit der Weimarer Klassik wurde schnell überschritten. Der Kulturverfall stabilisierte sich in der Zivilisation. Nun ist diese dabei sich in Barbarei zu verwandeln. Abhilfe schafft nur eine Kunstrevolution, wie sie schon im Militärgrundgesetz vorbereitet ist. Es fehlt nur noch das Volk, welches auf der Umsetzung des politischen Versprechens zur Errichtung einer freiheitlichen ‘Herrschaft’ in Mitteleuropa besteht, welches eine der Verfassung entsprechende demokratische Lebensform einfordert, unter der die freie Entfaltung der Persönlichkeit für alle ohne Ausnahme möglich ist. Hier muss der Begriff der Person wieder mit dem der geistigen Entität der Individualität verknüpft werden.

Der im Reich der Möglichkeit verankerte Primat der Kunst verlangt erstens den ästhetischen, direkt – demokratischen, organischen Aufbau einer Gemeinschaft und zweitens die soziale Dreiteilung in einen geisteswissenschaftlichen, rechtswissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich, die ganzheitlich mit einander verbunden sind.” (wird fortgesetzt)

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Änderungen
*1) (13/02/26) Aus ‘Individualiät’ in der Titel-Zeile wird ‘Individualität’.
*2) (13/02/26) Aus ‘direkt – demokratisch’ wird ‘direkt-demokratisch’.
*3) (13/02/26) Das scharfe ‘ß’ wird in bestimmten Fällen gegen das normale ‘s’ ausgetauscht.
*4) (13/02/26) Es wird eine Urheber-Zeile eingefügt.
*5) (13/02/26) Es wird die Sprecher-Instanz ‘Faust’ dem Fragment vorangestellt.
*6) (13/02/26) Statt ‘Sozialismus’ wurde seine oligarchische Form gewählt ‘Sozialfaschismus’.

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Das Kulturprojekt Sonne und Erde als Kunstprozess

(007) Attribut: Urbild. (Update am 30/01/26)


Zusammenfassung
Dieses Kulturprojekt versteht künstlerisches Schaffen als ein strategisches Werkzeug für die moralische Evolution der Menschheit und bereitet den Weg für eine zukünftige Epoche. Durch die Zusammenarbeit von drei spezialisierten Instituten – dem Evolutionscafé, einer Hochschule und den Propyläen – wird die Verbindung


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Kultur als Start-up für die moralische Evolution


zwischen praktischer Ästhetik, wissenschaftlicher Erkenntnis und spiritueller Intuition systematisch erforscht. Das Ziel dieser Initiative ist die Überwindung rein mechanistischer Weltbilder durch eine sozial-plastische Imagination, die lebendige Kulturformen aus


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der schöpferischen Kraft des Individuums hervorbringt. Letztlich dient der Text als Manifest für eine exakte Fantasie, die danach strebt, zeitlose Urbilder in die konkrete Realität der menschlichen Gesellschaft zu übersetzen. (13/02/26, KI-generiert)


Poetologisches Fragment
Sonne und Erde: Plattform für die 6. Kulturepoche

Faust: “Die Kunstgeschichte, Kunstgegenwart, Kunstpraxis, das angestrebte ferne Abbild, das Urbild sind Taktik und Strategie der moralischen Evolution. Die goetheanistische Plattform ‘Sonne und Erde’ eröffnet den Diskurs, den Dialog und den Austausch von Symbolen über die kommende 6. Kulturepoche mit den 3 Instituten ‘Evolutionscafe’, ‘Karl-Philipp Moritz Universität’ und den ‘Propyläen’.

Das Evolutionscafe ist der avantgardistische Hort der praktischen Ästhetik. Erkenntniskünstlerisch mit ausgesuchten Gegenständen der Kunstgeschichte im weitesten Sinne, also den Kulturerzeugnissen, wie sie von der Göttin Hygieia gegeben oder wie sie daraus entwickelt werden, entsteht in den performativen Akten die wahre Wirklichkeit, eben die lebendige Kultur, die sozial-plastisch realisierte Imagination mechanistisch (ahrimanisch) gebrochen und die objektiv-idealistische Spiegelung der individuellen Letztbegründungs-Instanz, der wahrhaftigen Idee als schöner Schein, als romantisches Entwicklungs-Vorhaben.

Die Hochschule untersucht die Kulturerscheinungen und schafft somit die Erkenntnisgrundlagen für die exakte Fantasie, deren Aufgabe es ist, neue, zeitgemäße Kulturformen zu erfinden. Inspiration. Die Propyläen nun stellen durch versinnbildlichte Intuitionen die Verbindung zum absoluten, fernen Entwicklungsziel her, damit alle relativen Mittel ihre Ausrichtung nicht häretisch verändern.” (wird fotzgesetzt)

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Änderungen:
*1) (30/01/26) Aus ‘Kunstgeschiche’ im ersten Absatz wurde ‘Kunstgeschichte’.
*2) (30/01/26) Der letzte Absatz wurde in 2 Teile zerlegt. Aus ‘[…] wahre Wirklichkeit. Lebendige Kultur. Sozialplastische Imagination.’ wurde ‘[…] wahre Wirklichkeit, eben die lebendige Kultur, die sozial-plastisch realisierte Imagination mechanistisch (ahrimanisch) gebrochen und die objektiv-idealistische Spiegelung der individuellen Letztbegründungs-Instanz, der wahrhaftigen Idee, als schöner Schein, als romantisches Entwicklungs-Vorhaben.’
*3) (30/01/26) Aus ‘Phanthasie’ wurde ‘Fantasie’ und aus ‘zeitgemäßere’ ‘zeitgemäße’.
*4) (13/02/26) Die Urheber-Zeile wurde eingefügt.
*5) (13/02/26) Die Sprecher-Instanz wurde dem Fragment vorangestellt.

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Das Bedingte Unbedingte (sic!)

(006) Attribut: Paradox

Zusammenfassung
In diesem fragmentarischen Text entwirft die Figur Faust eine spirituelle Mission, die auf der Befreiung des Unbedingten innerhalb der irdischen Begrenzungen beruht. Das zentrale Ziel ist die Wiederherstellung der ästhetischen Autonomie und der menschlichen Würde, welche durch die transformative Kraft einer kämpferischen


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The Conditional Unconditional: Aesthetic Autonomy and Combatant Love


Liebe gegen unterdrückende Kräfte verteidigt werden müssen. Dabei wird die Kunst als essentielles Werkzeug beschrieben, um den Weg zu einem idealisierten Bewusstseinszustand – symbolisiert durch “Neu-Weimar“ – zu ebnen. Das Werk nutzt eine paradoxe, fast mystische Sprache, um den Prozess der Erlösung gefangener Wesen durch die Hinwendung zum Höheren Ich darzustellen.


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Poetologisches Fragment
The Conditional Unconditional: Aesthetic Autonomy and Combatant Love

Faust: “Zen. Koan-Bewusstsein. Das Unbedingte im Bedingten zu erlösen, dafür sind wir von der Sonne, aus dem ‘Fürstentum’ Neu-Weimar, auf die Erde gekommen. Nicht luziferisch, nur fordernd und narzisstisch verliebt, aber auch nicht ahrimanisch, mechanistisch unterwerfend können die Welterscheinungen befreit werden. Nur die Kunst liefert das Rüstzeug, um zum nächsten Basislager auf dem Weg nach Neu-Weimar zu gelangen.

Die gefangenen Wesen, uns einschließlich bedürfen der voraussetzungslosen Liebe, damit sie in Freiheit ihrer neuen Bestimmung folgen können. Liebe, kämpferische Liebe, befreiungskämpferische Liebe. Die Verletzung der absoluten Würde des Menschen durch die Unterdrückung seiner ästhetischen Autonomie wird mit der Liebe zu seinem Höheren Ich bekämpft.” (wird fortgesetzt)

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Änderungen
*1) (13/02/26) Aus ‘Koanbewußtsein’ wir ‘Koan-Bewusstsein’.
*2) (13/02/26) Die Urheber-Zeile wurde hinzugefügt.
*3) (13/02/26) Die Sprecher-Figur wurde dem Fragment vorangestellt.
*4) (13/02/26) Aus ‘narzistisch’ wurde ‘narzisstisch’
*5) (13/02/26) Aus ‘Die Verletzung der Würde’ wird ‘Die Verletzung der absoluten Würde’.
*6) (13/02/26) Aus ‘mit Liebe’ wir ‘mit der Liebe’.
*7) (13/02/26) Der Titel ‘Das Bedingte Unbedingte’ ist grammatikalisch genauso gewollt! Dieses heilige Mythologem der Neuen Mythologie ‘Sonne und Erde’ weist durch seine geistliche Schreibweise darauf hin, dass auf dem Erdenplan sich das Unbedingte existentiell dem Bedingten zu unterwerfen hat, doch die innwendige Sonne, die Goldene Kugel verliert dabei nicht ihre Wirksamkeit was die Entwicklungs-Richtun betrifft!

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Hygieia und Ares

(005) Attribut: Gestalt

Zusammenfassung
In diesem Text entwirft der Autor eine philosophische Handlungstheorie, die auf der Synthese von Natur, Kunst und Geist basiert. Durch die Verbindung von reiner Erfahrung, symbolisiert durch die Göttin Hygieia, und intellektueller Bildung gelingt es dem Individuum, die rohen, triebhaften Impulse des Ares in eine geordnete,

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Die Zähmung der inneren Hyäne


ethische Kraft zu verwandeln. Das Ziel dieses Prozesses ist die Erschaffung einer harmonischen Gestalt, die sich jenseits von Vorurteilen und Selbstzensur in vollkommener ästhetischer Autonomie entfaltet. Letztlich dient diese innere Veredelung dazu, den ungebändigten Willen in Einklang mit dem kategorischen Imperativ zu bringen und so eine freie, geistige Individualität sichtbar zu machen. (13/02/26, KI-generiert)

Poetologisches Fragment
Die Goethea: Ästhetische Autonomie und die Evolution der freien Individualität

Faust: “Natur und Geist, Natur und Kunst. Über die Bildung in Verbindung mit dem Verstand, der Vernunft und der Ideenwelt wird das mir persönlich von der Göttin Hygieia Gegebene ein Mittel um den Gott Ares zu zähmen, das Prinzip der Natur für die Evolution der geistig absolut freien Individualität in ihrer besonderen Darstellungsform sichtbar werden zu lassen.


Die Goethea, der Goethe ist die anmutige Gestalt, das harmonische Ganze im dynamischen Zustand des erkenntniskünstlerischen Werdens und jenseits aller fremdbestimmenden Vorurteile. Auch kein Dämon der Selbstzensur darf eintreten! Was soll es sonst noch für mich geben, als das kunstgeschichtlich Anschaubare, dem ich mich betrachtend ästhetisch autonom zuwende.

Hygieia, das hohe Wesen der reinen Erfahrung, liefert mir dann alles, was ich für meine Handlungstheorie benötige. Die ‘Hyäne’ in mir, die unerschöpfliche, rohe Kraft des in jeder Hinsicht ungebändigten Willens einschließlich seiner dämonischen Begleiter-innen verwandelt sich dann in die der Situation entsprechende, dem kategorischen Imperativ (Kant) entsprechenden Tatsache.” (wird fortgesetzt)

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Werden Sie ein Kulturträger!

(004) Attribut: Metamorphose

Zusammenfassung
Dieser Text entwirft die Vision einer spirituellen Erneuerung, in der der Mensch durch ästhetische Autonomie und geistige Metamorphose zu seinem wahren Wesen findet. Der Autor postuliert, dass eine wahrhaft schöpfungsgemäße Kultur im Übersinnlichen verankert ist und das Individuum dazu aufruft, als geistiger Nachfahre Goethes ein ganzheitliches Bewusstsein zu entwickeln. Durch die Verbindung von

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Mit dem Goethe in uns nach Neu-Weimar


mutiger Erkenntnis und praktischen, organischen Gesundheitslösungen soll der Einzelne die Freiheit erlangen, sich als Teil einer ethischen Gemeinschaft in einem metaphorischen „Neu-Weimar“ zu begreifen. Letztlich dient die Entfaltung der Persönlichkeit dem Ziel, den Weg und das Ziel als Einheit zu erkennen und die angewandte Ethik im menschlichen Miteinander zu verwirklichen. (13/02/26, KI-generiert)


Poetologisches Fragment
Die Kinder von Hygieia und Ares: Organische Lösungen auf dem Weg nach Neu-Weimar

Faust: “Es gibt nur eine schöpfungsgemäße Kultur, die metaphysisch verankert ist, eben in Neu-Weimar. Alle irdischen Abbilder kämen nicht zustande, wäre diese nicht im Übersinnlichen vorgegeben. Allein der menschlichen ästhetischen Autonomie verdanken wir diese Vielfalt an Erscheinungsformen der Überlebenskunst.


Die Natur selbst ist es, die uns geschaffen hat und die sich in uns zu einem bestimmten Zeitpunkt geoffenbart hat, von sich selbst getrennt hat. Warum? Weil sie nur so ein Wesen schaffen kann, daß die Möglichkeit besitzt in absoluter Autonomie, Freiheit nicht zur ursprünglichen Natur, sondern zum Prinzip der Natur, zum Wesen des Menschen, zur Kunst zurückzufinden.

Der nächste geisteswissenschaftliche Schritt ist es ein ganzheitliches Bewußtsein zu entwickeln, indem der Mensch zu seiner eigenen ästhetischen Autonomie, dem Goethe in ihm, aufwacht. Erst dann ist der Mensch wirklich frei, erst dann ist er ein geistiger Nachfahre Goethes, erst dann ist er ein Geistlicher der Evolution, erst dann ist er ein Bürger Neu Weimars.

Die im Evolutionscafe angebotenen ‘Organischen Gesundheitslösungen’ sind Metamorphosen, die Kinder von Hygieia und Ares, der reinen Erfahrung und des Erkenntnismutes. Jede erkenntnisgeleitete Tat bringt den Menschen näher zu seinem wahren Lebensziel, eben Neu Weimar. Erst dort ist es ihm sonnenklar, daß er schon immer am Ziel war. Das der Halt, der Weg und das Ziel das Gleiche sind. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit hat nur einen letzten Sinn, sich selbst als Mensch unter Menschen zu erkennen. Die relativen Mittel dorthin, das sind die organischen Gesundheitslösungen. Angewandte Ethik.” (wird fortgesetzt)

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Was soll uns eine gute Herrschaft vermitteln?

(003) Ästhetische Autonomie

Zusammenfassung
In diesem Text entwirft die Figur „Faust“ das Ideal einer ästhetischen Autonomie, die auf den Lehren Goethes und Rudolf Steiners basiert und eine radikale Form der geistigen Selbstverwaltung fordert. Innerhalb einer hierarchisch gegliederten Struktur streben die Akteure nach einer sozialen Dreigliederung, in der das Individuum durch ethische

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Absolute Freiheit durch die Kunst-Polizei


Selbsterziehung zum eigentlichen Repräsentanten der Menschheit reift. Wahre Freiheit wird hier nicht durch parlamentarische Prozesse, sondern durch die unabhängige Selbstorganisation und die Anerkennung der unantastbaren Würde des Einzelnen definiert. Letztlich fungiert die beschriebene Gemeinschaft als eine avantgardistische Kraft, die das freie Geistesleben gegen staatliche Übergriffe verteidigen und die Evolution des Bewusstseins vorantreiben will. (14/02/26, KI-generiert)

Poetologisches Fragment
Von der christlichen Handlungstheorie zur schöpfungsgemäßen Kunstpraxis: Ein Entwurf für Neu-Weimar

Faust: “Zuerst ein weiterer Versuch zur Beschreibung der Funktion der ‘GAIA’ innerhalb der bildungshierarchisch gegliederten Einrichtung ‘Sonne und Erde’. Die Akteure der ‘GAIA’ verstehen sich als kunstrevolutionäre Speerspitze der geistigen Nachfahren Goethes und zugleich sind sie über das ‘Evolutionscafe’ im freien Wirtschaftsleben involviert. Mit den ‘Goetheanisten’ entsteht außerparlamentarisch das freie Geistesleben,

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auf deren Website auch der ‘Areopag’ zu finden ist, das Institut für die Herausgabe der kunstreligiösen Rechtsgutachten, die Behörde mit kunstpolizeilichem Interdiktionsrecht. Das ‘Goethevolk’ repräsentiert das verlorengegangene Militärgrundgesetz in seiner ursprünglichen Fassung. Es lebt, pflegt und setzt Rechtskultur. In seinem Dasein im Machtbereich der BRD ist es politisch anerkannt. Organisiert als Hochschule stellt es nicht nur das freie Rechts-Leben dar, sondern bietet auch andere kunstwissenschaftliche Module an. Diese Sektionen der sozialen Dreigliederung (Rudolf Steiner) werden von jeweils einem Strategen geführt.

Der Aufstieg des erkenntniskünstlerischen Expeditionskorps zum nächsten Basislager der Evolution wird zwar von einem Archon Basileus geleitet, Einstimmigkeit in allen wesentlichen Fragen auf dem Bergweg zur herzoglichen Feste von ‘Neu-Weimar’ in ferner Zukunft ist aber grundsätzlich vorgeschrieben.

Nach Goethe ist diejenige Regierungsform die beste, die uns lehrt, uns selbst zu regieren. Damit ist er sicher kein Befürworter der parlamentarischen, indirekten Demokratie ohne direktdemokratische Elemente. Direkt bedeutet aber zuallererst nicht die bloße Einflussnahme auf die öffentlichen Dinge im heutigen Sinne, wobei die Arbeit an sich selbst in den Hintergrund tritt. Zuerst soll nach ihm das persönliche Vorbild als Spiegelbild der Polisgemeinde hergestellt werden. Wir sollen uns also selbst beherrschen, zügeln, bilden und entwickeln und jeden staatsterroristischen Versuch als menschheitsfeindlichen Anschlag zurückweisen, der uns daran hindert, uns selbst zu organisieren. Nur Selbstorganisation auf der Grundlage eines absolut freien Willens ist freiheitlich-demokratisch.

Der Adressat seines Aufrufes ist die Entelechie in jedem Einzelnen von uns. Diese existiert als Zweck an sich selbst, als Endzweck, als immerwährender Selbstwert, als jeder Verdinglichung enthobene Entität. Als Person ist sie Inhaber der absoluten Menschenwürde. Als Person ist sie der Menschheitsrepräsentant, die Urphänomen und Abbild im alltäglichen Geschehen vermittelt. Die Zumutung eines ästhetisch autonomen Kulturlebens zeigt sich als Praxis der angewandten Ethik und Epik. Christliche Handlungstheorie wird zur schöpfungsgemäßen Kunstpraxis.

Die romantische Universität ‘Sonne und Erde’ ist der geisteswissenschaftliche Weg, die rechtsgemeinschaftliche Wahrheit und das naturwissenschaftliche Leben. Die Goetheanist-in sieht klar den Werde-Charakter der Erscheinungswelt. Sie sieht klar ihre ganzheitliche, avantgardistische Verantwortung für den nächsten Entwicklungsschritt. Totalästhetisch angeschaut tritt sie, als die absolut geistig freie Individualität von der transzendenten Sonne kommend, in das sinnliche Aufgabenfeld ein, um sich dann, nach erfolgreicher Rückkehr, erneut für den kunstrevolutionären Kampf, für die ästhetische Autonomie zu rüsten.” (wird fortgesetzt)

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Änderungen
*1) (14/02/26) Aus ‘Interdiktionsrrecht’ wird ‘Interdiktionsrecht’.
*2) (14/02/26) Aus ‘Menschenwürde’ wurde die ‘absolute Menschenwürde’.
*3) (14/02/26) Aus ‘staatsterrorischen’ wurde staatsterroristischen’.
*4) (14/02/26) Das scharfe ‘ß’ wurde in ‘Einflußnahme’ gegen das normale ‘s’ ausgetauscht.
*5) (14/02/26) Die Urheber-Zeile wurde eingefügt.
*6) (14/02/26) Die Sprecher-Instanz ‘Faust’ wurde dem Fragment vorangestellt.

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Es gibt keinen direkten Zugang zu Ganzheit!

(002) Attribut: Arete

Zusammenfassung
Dieser Text erörtert die Entwicklung des Individuums hin zu einer geistigen Ganzheit, die nicht durch äußere Institutionen oder Zwang, sondern nur durch innere Selbstbildung erreicht werden kann. Der Autor lehnt traditionelle religiöse oder gesellschaftliche Strukturen ab und ersetzt das Bild eines physischen Doms durch das “Gesamtkunstwerk“ der persönlichen Arete, welche über Äonen hinweg

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Der ewige Bau Deines eigenen Doms


geformt wird. Wahre Erkenntnis und menschliche Evolution entstehen demnach in einem autonomen Denkraum, der sich von materiellen Gleichheitsidealen abhebt und stattdessen in der obersten Ebene des freien Geistes verwurzelt ist. Damit fungiert die Schrift als flammendes Plädoyer für eine schöpferische Individualität, die ihre Bestimmung in der fortwährenden Veredelung des eigenen Wesens findet.

Poetologisches Fragment
Kein Baumeister außer dem Selbst: Wider den Zwang zur Gleichheit

Faust: “Nur Gewalt in allen ausdenkbaren Formen kann diesen als Irrweg gegen den Willen der totalexistierenden, geistig freien Individualität erzwingen. Wir brauchen keinen Dombaumeister mehr, der uns das irdische, sinnenfällige Haus einer Gottheit als Ersatz

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für das erkenntniskünstlerische Denken anbietet. Die Pflege eines Kulturgutes muss zum Erkenntnisgewinn beitragen, indem sein Beitrag zur Evolution des schöpfungsgemäßen Menschenbildes aufgezeigt wird.

Seit Goethe, Nietzsche und Rudolf Steiner ist der direkte Weg zu Ganzheit der indirekte über die Selbstbildung vermittelte. Der Aspekt des Ganzen ist das Ganze selbst. Jeder Mensch baut seinen eigenen Dom auf dem Land, das er nach seiner Wiedergeburt als das Gebiet vorfindet, welches er früher im Sinne Goethes, im Sinne der griechisch klassischen Paideia kultiviert hat.

Dieser Dom-Bau vollzieht sich unaufhörlich und über Äonen hinweg. Zusammengenommen ist es der Dom-Bau, das Gesamtkunstwerk, die aus den besonderen Menschengeistern bestehende Arete aller. Jeder in der sogenannten Öffentlichkeit der Natur aufgezwungene Dom-Bau widerspricht den lebendigen Schöpfungsgesetzen. Der zeitgemäße und dem Wesen des Menschen entsprechende Dom kommt aus der Zukunft und steht nicht auf der untersten Seins-Ebene des Totenreiches, wo der Gleichheitsbegriff seine menschenverachtende Vollendung erfährt, sondern auf der obersten Seins-Ebene des freien Menschengeistes.” (wird fortgesetzt)

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Änderungen
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*1) (14/02/26) Aus ‘wiederspricht’ wird ‘widerspricht’.
*2) (14/02/26) Aus ‘muß’ wird ‘muss’.
*3) (14/02/26) Die Urheber-Zeile wurde eingefügt.
*4) (14/02/26) Die Sprecher-Instanz ‘Faust’ wurde dem Fragment vorangestellt.

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Kultur integriert!

(001) Attribut: Einheit

Zusammenfassung
Dieser Textauszug thematisiert die integrative Kraft der Kultur, die als wesentliches Fundament für den Aufbau eines harmonischen Gemeinwesens dient. Der Autor postuliert, dass kollektive kulturelle Leistungen eine vielfältige staatliche Einheit hervorbringen, in der das Individuum nicht untergeht, sondern seine

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Das lebendige Faust-Fragment aus Neu-Weimar (I)

Die Vision von Neu-Weimar (II)


Bestimmung findet. Innerhalb dieser lebendigen Ordnung kann jeder Einzelne seine persönliche Lebensaufgabe völlig selbstständig und zum Wohle der Gesamtheit verwirklichen. Letztlich entwirft das Fragment die Vision einer idealen Polis, in der bürgerliche Freiheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt durch den gemeinsamen kulturellen Geist untrennbar miteinander verwoben sind. (14/02/26, KI-generiert)

Poetologische Fragment
Die Mission aus Neu-Weimar: Fausts Vision der lebendigen Polis

Faust: “Die Schaffung eines Ganzen geschieht durch kulturelle Leistungen. Am Ende entsteht eine vielfältige ‘staatliche’ Einheit in der jede Bürger-in ihre aus Neu-Weimar

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mitgebrachte Lebensaufgabe völlig selbständig im Sinne der lebendigen Polis verwirklichen kann.” (wird fortgesetzt)

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Änderungen
*1) (14/02/26) Die Sprecher-Instanz wurde dem Fragment vorangestellt.
*2) (14/02/26) Die Urheber-Zeile wurde hinzugefügt.

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