Warum benötigen auch die Goetheanisten und Maoisten je einen Militärgeistlichen?

(1245) +++ Dialektik (I) +++ Klar ist, daß es neben den Offenbarungsreligionen auch Religionen gibt, die nicht das Immergleiche anbeten, sonder das Immerandere! Diese Geisteshaltung verkörpert die Künstler-in! Dem Kollektiv, in dem die fremdbestimmende Gleichschaltung herrscht muss eine Gemeinde gegenübergestellt werden, die nur aus Symbolen besteht, eben die attische Polis, aus der dann die dialektische Entwicklung sich von selbst ergibt. Mit dieser Hintergrundinformation ist die folgende Forderung zu denken. Entsprechend den 7 Transzendentalien gibt es auch 7 Militärgeistliche, die sich in der Erkenntnisbewegung nacheinander die Wahrheit abnehmen und umgestülpt weitergeben. Beginnend mit der Schönheit in der Orexis und endend in der Andersheit, ebenfalls in der reinen Bewegung, hat jeder einzelne transzendentale Prozessschritt einen Sprecher der für die Gemeinde zuständig ist, die in einer der Eigenschaften des Seins ihre seelisch-geistige Heimat gefunden hat. Obwohl die Goetheanisten und Maoisten die beiden letzten Abschnitte des ENSO-Kreises beherrschen und deshalb den in diesen verbleibenden Kollektiven ebenfalls ein Religionsoberhaupt nicht nur beim Militär zusteht, handelt es sich bei diesem doch um eine Figur, die ihr Dasein nicht der Vermittlung des Ideellen und Subjektiven odes des Objektiven verdankt, sondern der des Transzendentalen überhaupt und der BRD-Matrix. Beide haben die Aufgabe in dem Teilbereich, in dem sie eingesetzt werden, darauf zu achten, daß die goetheanistische Volkssouveränität und das Recht wiederhergestellt wird, das aus jener heraus gesetzt wird.