(950) +++ Goethevolk +++ Das ‘Freie Volk’ auf ‘Freiem Grund’, welches am Ende des Hauptwerkes von Goethe erscheint, ist das von der ‘Freiheit’ gebildete und geführte. Es lebt auf der ‘Goetheanistischen Plattform’, im ‘Basislager’ am Hang des Berges ‘Niyamgiri’, der sich auf dem Planeten ‘Ithaka’ in den ‘Plejaden’ befindet. Von hier aus unternimmt es permanent Entwicklungsvorstöße als kunstrevolutionäre Avantgarde in die ’empfindenden Sümpfe der Styx’, um von dort aus das nächste zyklische Kunstwerk in die ‘Soziale Plastik’ (Beuys) endgültig einzuschreiben. ¶ Die ‘Universalie der Schönheit’, über die allein die ‘Totalexistierende Individualität’, ‘als Bürger-in von Neu-Weimar’ und vollwertiges Mitglied des ‘Goethevolkes’, schöpfungsgemäß verfügen kann, ist das Bindeglied, zwischen der Seinsstufe der unlebendigen Wahrheit (Christus) und der ‘ästhetischen Polis’, der ‘radikaldemokratischen Wahrheit’, die das ‘objektiv-idealistische’ ‘Paradox’ versinnbildlicht. Nach Hegel sei nur das ‘Ganze’, also das widersprüchliche ‘Synholon’, das ‘Wahre’, welches aus ‘Hyle’ und ‘Eidos’ oder enger gefaßt, aus ‘Hyle’ und ‘Morphe’ besteht. ¶ Eine allgemeine Eigenschaft des Seins, die ‘Schönheit’, ist nach Schiller die ‘Freiheit’ in der “Erscheinung” (Kant), also der kritische Einstiegspunkt in das ‘dialektische Chaos’ über dem Abgrund (Nietzsche), wo die alte Welt vergeht, die neue sich entwickelt und wieder realisiert wird. Das “Ding an sich” (Kant) ist dabei nur das Subjekt, an dem die Inhärenzen, das Erscheinende, für das ‘transzendentale Goethevolk’ “universalpoetisch” (Friedrich Schlegel) interessant ist. Die ‘Gutheit’ in der “Erscheinung” aber ist die dionysische Harmonie in der menschlichen Sphäre. In der ‘Neuen Mythologie’ von “Sonne und Erde” steht auf dem irdischen Plan der Gott Ares für diese und die Göttin Aphrodite für jene. Wobei zu beachten ist, das die “Erscheinung” nur die objektive Wirklichkeit darstellt, sie den Naturgesetzen unterworfen ist und folglich nur dem Verstand zugerechnet werden darf, der uns nur ein begrenztes Weltbild für unsere ‘Poetologie’ liefert. (wird fortgesetzt)
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Posted on September 1, 2017, By Tristan
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