Maoismus: The Art Of People's War (III)

(1193) +++ Streben (VII) +++ Solon: “Dieses gefallene Rechtssystem ist nicht der Staat der Menschen in der Mitte von “Eurabien”! Überhaupt ist seine monotheistische Handhabung durch die ‘Sozialfaschisten’ 1) gegenüber anderen transzendental vorgegebenen Seinseigenschaften und auch gegenüber den empedokleischen Äthergebieten ein ‘Frevel’, den die Titaniden Themis und Eos mithilfe von Goethe und Mao zedong aus der Welt schaffen werden. Die “Massenlinie” (Mao zedong) der orexis wird dieser Herrschaftspraxis bald ein Ende setzen. Dazu müssen die ‘Indidividualitäten’ der ‘kunstrevolutionären Avantgarde’ sich einerseits mit der Transzendentalie der Andersheit verbünden und gleichzeitig mit der der Schönheit. Der Gott Ares und die Göttin Aphrodite müssen sich wieder zu einem “Liebesspiel” einfinden, damit der nächte Goethe erneut gezeugt wird. Mit der Gründung der ‘polis’ allein ist es nicht getan. Erst wenn diese auch von dem ‘ätherischen Rechtssystem’ auf Dauer anerkannt ist, also in der ‘Akashachronik’ eingeschrieben ist, kann die ‘Goethe-Individualität’ in jeder ‘Bürger-in’ wirksam werden und so die ‘moralische Evolution’ vorantreiben. Wie aber soll das praktisch geschehen? Nur auf dem von Goethe inaugurierten Gedanken des ‘Hylemorphismus’ ist die ‘Apokalypse’, die Abstoßung des ‘BRD-Regimes’ und damit die Sprengung der zu Stein gewordenen Vorstellungswelt der aufklärungswütigen Jakobiner-innen in der ‘Realität’ 2), denkbar, fühlbar und gesetzlich darstellbar. Der orcus der unlebendigen Geschichte ist deren einziger Ort. Geschichtsgläubige anderer Fraktionen werden ebenso wie die Apologeten von Robespierre sich sträuben von ihren unbuddhistischen Anhaftungen abzulassen. Es hilft nichts. Es ist besser für alle, wenn die ‘Erkenntnisidee’ ihren Willen attraktiv durchsetzt als das durch keine menschheitliche Fessel zu seinem eigenen Schutz für die Gemeinschaft erzogene Wesen mit roher Gewalt. Im ersten Fall ist tatsächlich eine substanzielle Weiterentwicklung der Kultur und im letzen deren Zerstörung zu erwarten.” (wird fortgesetzt)
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1) Der ‘Sozialfaschismus’ ist eine auf Kasten mit unterschiedlichen Rechten aufgebaute “sozialistische” Diktatur, die dem Schein nach über Wahlen bestätigt wird. Tatsächlich handelt es sich um die autogenozidale Unterdrückung einer Minderheit durch die Mehrheit und das dauerhaft. Demokratie-Prinzip, ade! Einmal an der Macht angelangt kann nur noch ein Bürgerkrieg oder ein Schlag von außen die Oligarchie entfernen. Die soziale Sicht auf das ‘Ganze’ bringt die ‘Matrix’ hervor, die für eine Bändigung der ‘orexis‘ und deren Umformung in Handlungen, die der Wohlfahrt aller dienen, sorgt. Wenn aber der republikanische Gedanke, eben das Tätigsein für das eine ‘Volk’, erschüttert wird, indem nur bestimmte Kulturgruppen bevorzugt und andere benachteiligt werden, entsteht ein ‘sozialfaschistisches’ Konstrukt: Gleichschaltung (Kollektivierung) statt Erkenntnis-Gemeinschaft. Einheit in der Vielfalt will gelernt sein, weshalb die ‘polis’ auch eine Universität ist, die den ‘Politen’ über die ‘Selbstbildungsfähigkeit’ der ‘Individualität’ hervorruft.

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