(1369) + + + Spaziergang (III, Sklaverei) + + + Ares Blüthenrein: “Mit dem letzten Spaziergang am 18/10/25 im Stadtteil Rüttenscheid am Stern der Kommune der Stadt Essen geht nun der langandauernde Lauf der ‘nietzscheanischen Ästhetik’ zur Erzielung einer anderen Bedeutsamkeit der Herrschaftspraxis im deutschen Rechtsraum endgültig zu Ende! Mit der Übergabe der romantischen Entwicklungs-Intention durch das ‘transzendentale Ich’ (‘Kigan Thorix’) vor längere Zeit an mich, an das objektiv metaphysische, das die naturgesetzliche Realität, die Funktionalität, die Erscheinungen der Form, die ursächlich wirksamen Tatsachen spiegelt, beginnt jetzt der Start in die ‘apokalyptische Schönheit’!
Das Niederreißen der mit antievolutionärer Gewalt aufrechterhaltenen vermoderten, aus der Zeit gefallenen administrativen Einrichtungen im phänomenalen Sosein, in der Transzendentalie der Gerechtigkeit, der Gleichheit, ist damit zur Pflicht geworden für jedermann, für jede Frau, deren Kunst-Wahrheit mit deren Natur-Wirklichkeit nicht mehr in Kongruenz, in Übereinstimmung zu bringen ist, deren Authentizität also in deren Verhalten nicht mehr gewährleistet ist! Dieser poetologische Reiz entfacht die ästhetische Erkenntnis-Lust des Gottes Dionysos, die erotische Sehnsucht der Titaniden Eos nach dem begehrten Erkenntnis-Objekt und die autodidaktische Suche des Gottes Eros nach dem Erkenntnis-Orgasmus, wenn die betreffende Individualität von allen fremdbestimmenden Dämonen befreit souverän eigenverantwortlich agiert!
Energisch und dynamisch habe ich auch an diesem Tag das Motto der GAIA- Essen, ‘Macht braucht Kontrolle’, in verschiedenen Formen artikuliert, denn dieser geht die Erkenntnis voraus, nicht dem unbedeutende Wissen gilt der Primat, sondern der Bedeutung selbst, welche die soziale Einzelheit intuitiv der Wirklichkeit beimisst, die diese erlebt hat und nicht der, welche ihr von auswärts aufklärungs-ideologisch aufgezwungen wurde! Ist also die tatsächliche Ursache aus der ‘Sozialen Plastik’ (Beuys) hervorgetreten, kann diese nun kunstrevolutionär umgedichtet, wirksame Eigenschaften in diesem ‘Machtdispositiv’ (Foucault) zeitgemäß bearbeitet werden!
Das kurze Austauschen von Sätzen mit Interessenten an meiner Kunst-Aktion zeigte mir, dass die Erkenntnis-Odyssee in der kontingenten Transzendentalie der Andersheit noch unzählige Möglichkeiten bietet! Ja, mein Widerstand, meine Resilienz rüttelte während meiner gesamten Präsenz am Ort an aktuellen Gegebenheiten durch die Machthaber-innen sinnlich wahrnehmbar, nicht nur zu meinem Heil sondern auch zur Wohlfahrt aller an eingefahrenen Denkweisen, ob es die Entgegensetzung von Arbeit und Kunst ist, von Ukraine-Kampagne, offenbarungsreligiöse Klima-Hysterie oder volksverhetzende Corona-Propaganda und Kunstrevolution, von Nazi-Diktatur, Kolonial-Regime oder sozialfaschistische Bürokratie und Goethevolk, immer sollte die Aufdeckung dieser Widersprüche zu einem goetheanistischen Gespräch, zu einer hegelianischen Dialektik einladen!” (in Arbeit)
Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!

