Athene: "Solon, Du Heros meines Volkes, sei wieder lebendig!"

(971) +++ Offenbarung der Erfahrung (II) +++ Dem Wunsch der Göttin Athene folgend hat Artemis, die Zwillingsschwester des Apollon, der Individualität des Solon Eingang gewährt in ihren Herrschaftsbereich. Seine Erlebnisse in dem Jahrtausend, das mit der Geburt Christi abgeschlossen sein wird, in dem Übergang von der Periode der “Dunklen Jahrhunderte” hin zur “Klassischen Zeit”, verwandelten seine morphe in ein Instrument der Zivil-Religion. Seine hingebungsvolle Beschäftigung mit dem Gemeinwesen, das sich in seiner Erfahrung ganz besonders offenbarte, machte aus dieser ein Geschenk der Göttin Hygieia, eine Inspiration für weitere Denktaten. Auch Solon selbst will das damals angefangene Werk fortsetzen. Wieder tritt er vor die Politen und wirbt für einen neuen Gemeinschaftsgeist, denn die Zeichen deuten auf nichts Gutes hin. Der Untergang der transzendentalen Kulturgemeinde, die aus seinen kunstreligiösen Ersttaten entstand, ist vorauszusehen, wenn er nicht noch einmal im immernoch bestehenden Areopag die Macht für die Wohlfahrt aller übernimmt. Dann verläßt er das Beiboot, welches vom “Stein der Leoniden” unter vielen anderen aus den von den Weltraumstrahlen geschützten Verstecken in Richtung Mutter Erde gestartet wurde. Endlich wacht er im Maschinenraum auf. Endlich hat das Leben ihn wieder. Endlich kann er in einer wiederholten Inkarnation seinen von antievolutionären Dämonen verworfenen Erdenplan restaurieren und fortsetzen. (wird fortgesetzt)

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