GAIA: Macht braucht Kontrolle, Demokratieprinzip I

Stellungnahme der GAIA am Artemision: Zum Programminhalt der KPD (Maoisten) 1)
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Es gibt nur eine Natur, es gibt nur eine Vernunft und es gibt nur eine androgyne Individualität, aber eine noch unbestimmte Anzahl von äthergestützten Entelechien. Die GAIA vermittelt im Bürgerkrieg der Vernunft die Weltanschauung der absolut freien Individualität, der Goethea oder des Goethe. Diese zeichnet sich im Erkenntnisprozess zuerst durch eine aktive Passivität gefolgt von einer passiven Aktivität aus, wobei beide Teilschritte durch die für den Menschen wesentliche ästhetische Verschränkung sozialplastisch, zunächst unwirklich verbunden werden. Das Resultat dieses Vorganges ist die Metamorphose der gewalttätigen Naturwirklichkeit in die kulturrevolutionäre Kunstwahrheit. Auf dieser goetheanistischen Plattform baut jede Art von Gemeinschaft auf. Sie kann nicht hinterfragt werden, ist sakrosankt und mit dem ersten Artikel des Grundgesetzes auch in der plutonischen Schattenwelt, dem BRD-Regime, der Welt der kunstgeschichtlichen Erkenntnisobjekte als bedingungslos zu schützende Haupteigenschaft des individuellen Menschen genannt. Auch das Demokratieprinzip steht und fällt mit der Anerkennung der besonderen Würde des Vernunftwesens in der politischen Praxis, welche jede einzelne Entelechie für ihre nicht austauschbare Entwicklungsaufgabe auf der Erde mitbringt.
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1) Siehe auch unter: Demokratieprinzip II

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