KPD (Maoisten) – Neue Mythologie, eine kunstrevolutionäre Gleichsetzung

(936) +++ Kunstkommunismus +++ Die Kunstfeindschaft brach sich heute mehrfach Bahn. Das ‘Künstler-Interview’ der ‘Argonautik’ in Essen-Rüttenscheid am Pfingst-Samstag hatte zum ersten Mal Angriffe abzuwehren, deren geistige Hintergrundkräfte sich zwar schon bei den letzten Auftritten zeigten, die aber in dieser Heftigkeit und Anzahl eine nicht zu übersehende symbolische Aussage beinhalten. Das Allgemeine im Besonderen bewegt sich in der Symbolik, im Gegensatz zur Allegorie, im transzendentalen Raum. Die Etablierung eines ‘mythologischen Gemeinschaftsgeistes’ in diesem Stadtteil scheint an eine Grenze gestoßen zu sein, die also durch einen ‘Umstülpungseffekt’ zu transzendieren ist. Was gilt es in dieser Hinsicht als streng allgemein und unbedingt notwendig anzuschauen?  ¶   Das vom ‘BRD-Regime’ aufoktroyierte dualistische Denken von “privat” und “staatlich”, wobei das “Politische” als ‘positivistischer Terror’ erscheint, der nicht nur ‘Impfexperimente’ gutheißt, sondern auch in totalitärem Maßstab das “Private” aller Rechte beraubt, das “nackte Leben”(1) im Ausnahmezustand erschafft, einem KZ-Häftling gleich. Die Öffentlichkeit, die ‘AGORA’, in der Bürger-innen frei von administrativen, religiösen oder wirtschaftlichen Anweisungen Dinge der ‘Polis’ ‘radikaldemokratisch’ besprechen und auch verhandeln können, existiert nicht mehr, weder in den Köpfen, noch in äußeren Anlagen. ‘Kunstkommunistische’,’matrixfreie Zonen’ für ‘Propyläen-Gespräche’ zu generieren, daß war das Bestreben von heute, welches der Sprecher der ‘GAIA’ impulsierte. (wird fortgesetzt)
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(1) Giorgio Agamben, “Homo sacer. Die souveräne Macht und das Nackte Leben”. Edition Suhrkamp, 2002. 11. Auflage. Frankfurt/M..Erbschaft unserer Zeit. Vorträge über Wissenschaft der Epoche. Band 16.

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