Warum verzichtet die GAIA auf den Begriff der Gesellschaft?

(030) MODUL


Zusammenfassung

Dieser Text erläutert, warum die GAIA-Organisation den Begriff „Gesellschaft“ als euphemistisches Konstrukt ablehnt, das ihrer Ansicht nach lediglich eine biologistische Unterdrückung nach dem Vorbild von Tiergehegen verschleiert. Die Autoren positionieren sich im Rahmen eines faustischen Christentums, welches den Menschen dezidiert nicht als bloße Tierart,

Video des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension

sondern als kulturelles Wesen begreift, das sich von instinktgetriebenen Kollektiven unterscheidet. Das Dokument fungiert als scharfe Kritik an modernen Machtstrukturen, denen vorgeworfen wird, durch den Begriff der Humanität eine Art Staatsreligion zu erzwingen, die eine starre Klassenhierarchie und die Entmenschlichung des Einzelnen zementiert. Damit dient der Text der ideologischen Abgrenzung von einem als „Sozialfaschismus“ bezeichneten System, welches die individuelle Freiheit zugunsten einer totalitären Kontrolle opfere. (KI-generiert, 10/02/26)


Podcast des poetologischen Studien-Textes im Stil einer Rezension

Gesellschaft als Sklavenhaltung und Tiergehege


Poetologischer Studien-Text

Gesellschaft (I), Apollon-Institut

Faust: “In erster Linie hat die GAIA den Begriff der ‘Gesellschaft’ deshalb aus ihrem Vokabular gestrichen, weil es sich um einen Euphemismus handelt, denn das Wort steht für Sklavenhaltergesellschaft, Tiergehege, indem der Mensch nur noch unpersönlich als Personal in einem Kollektiv behandelt wird! Auch das Lexem Humanismus ist biologisch zu verstehen. Dieses bezeichnet die Menschen als eine Tierart unter anderen. Die GAIA sieht in dem Menschen aber kein höheres Tier, da sie sich als Sprecherkollektiv des faustischen Christentums selbst autorisiert hat.

Tiere haben keine Kultur. Sie richten sich strikt, ohne Ausnahmen, nach den übersinnlichen Regeln, die das Wesen der betrachteten Art aufstellt. Die ‘Gesellschaft’ der Sozialfaschisten funktioniert im Prinzip genauso. Nach den Richtlinien der Machtelite der BRD unhinterfragt leben zu müssen, ist gleichbedeutend mit der Zwangskonversion zur biologistischen Staatsreligion der ‘Humanität’. Damit jene im Stile der ehemaligen Nationalsozialisten von kulturellen Zwängen befreit agieren können, haben sie die ‘Gesellschaft’ erfunden, die sie in der Tierwelt vorgeprägt sahen.

Wie Gott wollen sie herrschen, unumschränkt, das Militärgrundgesetz aushöhlend und bezahlen sollen ihr substanzverbrauchendes Leben die sozial nicht relevanten Gruppen. Selbstverständlich hat man diesen einen seinsbehafteten Makel wie ein Brandzeichen aufgedrückt, damit sie jeden Tag an ihr menschenunwürdiges Dasein erinnert werden, die höheren Kasten unaufhörlich verehren und selbst nur froh sind, daß sie überhaupt noch auf der Erde verweilen dürfen.” (wird fortgesetzt)

Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!

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