GAIA-Analyse des Deutschen Ethikrates (I), (mit Bild, Haiku)
HAIKU: “Schrecklich schön bist Du | praktische Philosophie! | Ausnahmezustand!” Kigan Thorix (19/9/21)

(1336, aktuell) +++ Deutscher Ethikrat (I) +++ Den Impftoten und Geschädigten der naturwidrigen Einwirkung auf den lebendigen Körper gewidmet! Mit der “Corona-Pandemie” kommt vielen “Bürger-innen” des Übergangsregimes zu Bewusstsein, daß sie auch einem “Deutschen Ethikrat” zuhören müssen, um ihre moralischen Verpflichtungen noch besser erfüllen zu können. Die Theolog-innen der Moral wollen mit ihrem Auftritt den Steuerzahler-innen aufzeigen, daß sie deren Anliegen repräsentieren, obgleich sie eben dies nicht im Sinn haben, sondern nur ein imaginäres Volk ansprechen, das abstrakte des Grundgesetzes in seiner totalitären Vereinnahmung durch den undemokratischen Verfassungsschutz und das revisionistische Bundesverfassungsgericht, das fiktive, irreale, nur auf einem Ideologem basierende, nur auf der luziferischen Ebene existierende! Passend dazu wird das phänomenale mit archaischer Gewalt (Ahriman) niedergehalten und dessen Dynamik des Lebendigen auf medial konstruierte Feindbilder gelenkt.

Die erste Analyse, der dort an oberster Stelle versammelten, aktuellen Religionswächter-innen ergibt folgende Aufzählung, die noch mit weiteren Kurzbeschreibungen laufend ergänzt wird:

Bahr, Petra
Regionalbischöfin (Dr. theol.) der evangelisch-lutherischen Landeskirche (Hannover)
Bormann, Franz-Josef
Professor Dr. theol. an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Buyx, Alena
Prof. Dr. med. an der Technischen Universität München
Demuth, Hans-Ulrich
Professor Dr. rer. nat. am Fraunhofer-Institut Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Leipzig
Frister, Helmut
Prof. Dr. jur. an der Heinrich-Heine-Universität
Gräb-Schmidt, Elisabeth
Prof. Dr. theol. an der Eberhard-Karls-Universität
Graumann, Sigrid
Prof. Dr. rer. nat. Dr. phil. an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
Grunwald, Armin
Henn, Wolfram
Klingmüller, Ursula
Kruip, Stephan
Kruse, Andreas
Lipp, Volker
Lob-Hüdepohl
Nida-Rümelin, Julian
Riedel, Annette
Rixen, Stephan
Rostalski, Frauke
Schlögl-Flierl, Kerstin
Schreiber, Susanne
Steffen, Augsburg
Schuster, Josef
Simon, Judith
Tatari, Muna

Die genealogisch-kritische in Augenscheinnahme dieser nur auf den ersten Blick daherkommenden Ethik soll den Anfang setzen für eine machttheoretische Untersuchung des Unterdrückungsapparates durch das in jeder Hinsicht nicht mehr zeitgemäße BRD-Regime. Durch eine zweite Betrachtung zeigt sich leicht, daß das Framing durch den “Deutschen Ethikrat” nur die Aufgabe hat, das menschengemachte, politische, nicht evidenzbasierte, aber auf einer großen, mythischen Erzählung fußende Corona-Geschehen als einen naturgesetzlich bestimmten Index erscheinen zu lassen, dem die unterworfene Seele einerseits hilflos ausgeliefert sei, aber andererseits durch medizinische Eingriffe gerettet werden könne. Ein Vergleich mit den Praktiken der Nazi-Herrschaft ist nicht nur angebracht; er macht sogar deutlich, daß diese bloß unter einer anderen politisch-theatralischen Maske fortbesteht! (wird fortgesetzt)

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