Die Selbstbefreiung beginnt in der Imagination! (mit Fotos, mit Haiku)
HAIKU: “Hyle, zerschlagen! | Der Spiegel ohne Unschuld! | Ding ohne Sprecher!” Kigan Thorix (31/10/20)

(1325, aktuell) +++ Armageddon (IX) +++ Am 27/10/20 begibt sich die mythologische Entität Kigan Thorix performativ wieder in die gewalttätige ‘Vorhölle’ auf dem ‘Erdenplan’. Wieder ist der Stadtteil mit dem Namen Rüttenscheid der Kommune Essen an der Ruhr der Ort an dem er seine “genealogische Kritik” 1) stilistisch kunstrevolutionär plötzlich im Sinne von Dionysos zur Erscheinung bringt. Es ist nur ein kurzer Auftritt im unästhetischen Machtbereich der von allen guten Gottheiten verlassenen ‘BRD-Matrix’, da andere Instanzen des einen, ewigen Äthers wegen der sich überschlagenden Ereignisse in den ’empfindenden Sümpfen der Styx’ ihn dringend bitten die dort erwarteten nächsten asymmetrisch wirksamen Transformationen im transzendentalen Raum des Subjektes schnellstens vorzubereiten.

Das genealogisch-kritische Kunstwerk beschädigt durch einen männlichen Sozialfaschisten!

OK, er beeilt sich die ‘antievolutionären Dämonen’, aber auch die avantgardistischen durch einen Text in Kreide herbeizurufen, den er wie gewohnt auf der ‘AGORA’, dem großen Platz am Rüttenscheider Stern, und entlang der Rüttenscheider Straße Richtung Bredeney auf den Bürgersteig schreibt. Er nimmt sein grundgesetzlich geschütztes Recht zum Widerstand, zur Wissenschaft und Kunst in Wort und Tat wahr, wie es die Göttin ‘Athene’ fordert, auch wenn es anderen Machtusurpatoren aus dem “tiefen Staat” nicht gefällt! Ein untoter Dämon nämlich, ein Sozialfaschist, der wohl derselbe ist, der dem Poesieberater vor längerer Zeit mit einer älteren Frau das Kunstwerk in Plakatform in einem Handgemenge stahl, das jener bei seinem damaligen ‘Künstler-Interview’ verwendete, handelt jetzt nicht nur kulturvandalistisch, indem er den gerade aufgebrachten Schriftzug mit dem Fuß unleserlich macht, sondern versucht den ‘Botschafter aus Neu-Weimar’ auch körperlich zu attakieren, was dieser allerdings mit Nachdruck verhindert.

“Oligarch, Salon-Bolschewist”, ruft er ihm entgegen, nachdem der “Antifaschist” dem Maoisten der KPD, denn als dieser versteht sich der Goetheanist Kigan Thorix in der ‘Dingwelt der Objektivisten’, vorwirft, das Ansehen der “Linken” (ha, ha) mit seiner Demonstration zu beschädigen! Nein, eine “Linke”, die fest zum Klerus der Oligarchie steht, die zu einem Teil des rassistischen Unterdrückungsapparates geworden ist und damit das lebendige und transzendentale ‘Volk’ der Titaniden ‘Aphrodite’, Gaia’ und‘Themis’ verrät, hat sich in eine neonazistische Gruppe verwandelt, in Paramilitärs einer “Totenkopfbrigade”, in Wächer-innen eines ‘Vernichtungslagers’. Deshalb schreibt die rotgardistische Instanz des Ganzen auch folgenden Text mehrfach für alle Individualitäten sichtbar auf die roten Steine: “Gaia-Essen. Corona-KZ auflösen. KPD (Maoisten).”

Dergleiche Text ohne kulturvandalistischen Eingriff eines Sozialfaschisten!

Die ‘wahre Linke’ ist jenseits aller Dualismen in der ‘Transzendentalie des Guten’, der ‘Gerechtigkeit’ zu finden, dort wo die kunstrevolutionäre Legislative den ‘souveränen Politen’ der erkenntnisgemeinschaftlich organisierten ‘polis’ allein gehört! Das Kampfgebiet der Feldkommandeure, die ‘praxis’, in der ‘Ares’ und ‘Aphrodite’ die Oberhoheit haben, das aber zum ‘Corona-Konzentrationslager’ umfunktionierte Verlies der mit einem “Haltbarkeitsdatum” versehenen ‘Gegenstände’ einschließlich des auf seine Biologie reduzierten Menschen, wird nach “Gesetzen” herrschaftlich, mechanistisch verwaltet, die weder volksdemokratisch entstanden sind, noch können deren Verursacher-innen von einem ‘Volk’ dafür vor einem ‘Tribunal’ zur Rechenschaft gezogen werden. Diesem Miss-Stand Abhilfe zu leisten ist die Aufgabe aller Widerständler-innen, die sich zu ‘Goethe’ und ‘Mao zedong’ bekennen!
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1) Martin Saar, Genealogie als Kritik – Geschichte und Theorie des Subjektes nach Nietzsche und Foucault, Campus-Verlag, Frankfurt/New York, 2007. Theorie und Gesellschaft, Band 59. Herausgegeben von Axel Honneth, Hans Joas, Claus Offe und Pter Wagner.

 

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