Der Brexit läßt die Hüllen des ‘sozialfaschistischen’ ‘Denkens’ fallen (III)

(48) Mythologem: Volxfront. Eine erste Ableitung des Mythologems der Volxfront erfolgt hier anhand der textuellen Arbeit des Herrn Thomas Straubhaar. In der romantischen Weltanschauung wird ja der Dualismus zwar gesucht und festgestellt, allerdings nur als prozesshafte Denkmethode und nicht als monotheistische Religion mit Konvertierungszwang gehandhabt, wie dies von den Sozialfaschist-innen vorgeführt wird. Deshalb wird der Kunstwahrheit der transzendentalen Volxfront zu ihrer Erhellung als Kontradiktion die Naturwirklichkeit der sozialfaschistischen Realität, das BRD-Regime als mechanistische Hölle und Kultursteinbruch der Vorhölle, gegenübergestellt, um dann ästhetisch autonom die individuell-zyklische “soziale Plastik” (Beuys) im Beisein der Helfer-in Diotima zu gebären.   ¶   In Deiner ‘Untersuchung’ also hast Du herausgefunden, daß sich ein Brexit einstellen würde, weil drei Gründe dafür sprächen. Die Mehrheit der Briten kämen deshalb zu einer auch von Dir abgelehnten Entscheidung, weil sie es doch tatsächlich unterlassen, als Opfer der von euch hervorgebrachten Umstände die Täterperspektive zu übernehmen und gutzuheißen. Dieses Ansinnen soll aber in einem Gespinnst von falschen Tatsachen und unsauberen Begriffen auf einer subverbalen Ebene den im Machtbereich der westlichen ‘Wertegemeinschaft’ staatskapitalistisch gefolterten, versklavten, mit billigen Glasperlen abgespeißten produktiv Tätigen dämonisch übertragen werden. In diesem Teil der Rezension sollen an ihrem Ende jetzt nur noch die Kategorien aufgeführt werden, unter denen der ‘Wissenschaftler’ die bewegenden Motive der Abweichler-innen ausmalt, die ‘Schwächen’ der Charaktere nennt: (a) subjektives Verhalten, (b) Gewohnheitsdenken und (c) irrationale Fremdsteuerung. (wird fortgesetzt)