Zen integriert, ohne die Entwicklungsfreiheit einzuschränken!

(022) MODUL: Zen-Buddhismus (I), Ares-Institut.  ¶  Die Fliehkräfte nehmen in der Mitte von Europa jeden Tag zu. Nicht ein rational ersonnenes Leitkonstrukt, keine ikonoklastisch wirksame große Erzählung und keine unbegründete Hoffnung können den postmodernen Pluralismus mit seinen Freiheiten unberührt lassen und gleichzeitig ein Ganzes herbringen. Dies gelingt allein durch eine Goethe-Renaissance. Die Verbindung von Kultur und Staat nach 1830 war letztlich ein Irrweg. Ihr Kniefall vor der Kirche hat die Evolution des Menschengeistes ebenfalls sehr behindert. Was bleibt zu tun? Gemeinsam mit der Goethe-Individualität zeigte sich auch der Bodhisattva Avalokiteshvara allen, die wachsam genug waren, um den Eintritt anti-evolutionärer Dämonen in das Gemüt zu verhindern. Hat die Goethea oder der Goethe nicht an vorderster Front für das Allgemeine im Besonderen, für das Symbolbewußtsein gekämpft? Hat die seinsbehaftete Erkenntnisidee seiner Persönlichkeit nicht jeden Tag an ihren zyklischen Kunstwerken gearbeitet, die alle nur ein romantisch-progressives Ideal anstrebten, den Grundstein zu legen für das kommende Goethevolk und ihren ästhetischen Stadtstaat Neu-Weimar? Zen als die transzendentale Kunstreligion der absoluten Leerheit, des Nicht-Dualismus war seine permanente Grundhaltung. Und das Paradox von Polarität und Steigerung in die erkenntnisgeleitet Tat umstülpen, das kann nur die tranzendente Entelechie, die sich mit dem Bodhisattva des Mitgefühls identifiziert hat. Aber was hat das mit Integrismus zu tun? Jedes Gemeinwesen wird durch eine Idee zusammengehalten. Das in der Goethezeit geschaffene Symbolbewußtsein liefert die Einheit in der Vielfalt, die gleichzeitig trennen und verbinden kann, ohne das Ganze zu gefährden. (wird fortgesetzt)

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Werden Sie eine Argonaut-in im Weltenmeer der wahren Wirklichkeit!

(021) MODUL: Robotik und Alterskultur (II), Apollon-Institut.  ¶  Auch diese goetheanistische Lerneinheit sucht noch eine Lenker-in. Sie oder Er arbeitet als Teil eines zen-buddhistischen Wachsamkeitskomitees (Sangha) 1) in führender Stellung für die Göttin Artemis (exakte Phantasie) an der Realisierung einer humanen Alterskultur, die den massiven Einsatz der Robotik in allen Aspekten für unsere lieben Alten nicht nur fordert, sondern auch aktiv in jeder Hinsicht in den politischen Willenszusammenhang (Akashachronik) einflechtet.  ¶  Der Produktionsort der elektrotechnischen Helfer ist die Kommune der Stadt Essen, genauer ein Bereich in der kunstreligiösen Periagoge. Diese stellt in ihrer Gänze eine Verwaltungseinheit des ästhetischen Stadtstaates dar.  ¶  Lassen Sie das BRD-Regime links liegen und kämpfen Sie mit uns radikaldemokratisch für die erneute Inkarnation der attischen Polis, für ein Gemeinwesen der Freien. Die Göttin Athene und auch die anderen Olympier werden uns dabei unterstützen. Die Plejaden sind unser Entwicklungsziel. Dieses wird aber nur über eine Vielzahl von kleinen Schritten, Prozessen, zyklischen Kunstwerken erreicht. Die Göttin der Morgenröte, die liebeshungrige, schaffensfreudige Titanide Eos, wartet jeden Tag in der Früh mit ihrem Zweispänner auf die erkenntnismutige Avantgarde, die auf der Suche nach Unsterblichkeit ist. (wird fortgesetzt)
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1) Hierzu wurde auf den anderen Webpräsenzen schon einführend berichtet. Auch zu den zen-buddhistischen Wachsamkeitkomitees wird hier demnächst ein Modul eröffnet und in loser Folge Impulsfragmente hineingestellt.

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Frau Johanna Wanka, sind Sie eine Verfassungsfeindin?

(020) MODUL: Machtmißbrauch (I), Apollon-Institut.  ¶  Die gegen eine Oppositionspartei gerichtete Pressemitteilung auf der Homepage des Ministeriums für Bildung und Forschung mußte aufgrund einer einstweiligen Anordnung des Bundesverfassungsgerichtes heute sofort aus dem Internetauftritt entfernt werden. Die Verantwortung für das verfassungswidrige Verhalten dieser Regierungsabteilung trägt Frau Prof. Dr. Johanna Wanka. Möglicherweise ist sie sogar die treibende Kraft für die weitere Zersetzung des Rechtssystems gewesen. In den Aussagen des beanstandeten Textes wurde einer Partei das “Recht auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb” genommen. Nachzulesen ist dieser Sachverhalt im Militärgrundgesetz im Artikel 21, Absatz 1. In unzulässigerweise wurden die Ressourcen und der Posten durch das ehemalige FDJ-Mitglied und ihren Mitarbeiter-innen parteipolitisch im Sinne der CDU mißbraucht. Damit hat sie sich wie Frau Annette Schavan in ihrer Rolle als Repräsentat-in des Staatsvolkes als unwürdig erwiesen. Ein Rücktritt muß nun der folgerichtige Schritt sein. (wird fortgesetzt)

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Das ist das Entwicklungsproblem, Frau Julia Hackober!

P1040652

HAIKU: Das ist das Werkzeug | Persönlichkeiten höret |Erkenntnisidee

(019) MODUL: Individualität (II), Apollon-Institut.  ¶  Was sagten Sie noch gleich zu Anfang in Ihrer journalistischen Arbeit in der Tageszeitung “Die Welt”, Ausgabe 07/11/15: “Wir wissen nicht mehr, wer wir wirklich sind: Alle schwören auf Authentizität, bauen sich ihre Persönlichkeit aber auf Idealen zusammen, die mit der Realität nicht viel zu tun hat”. Aha, es geht wieder einmal um die schönste Nebensache der Welt, die als Aufhänger für eine lexikalische Arbeit am Aspekt der Bedeutung des Wortes Persönlichkeit gewählt wird? Wußten wir jemals ohne hohe Eigenanstrengung, wer wir wirklich sind? Das Markenzeichen des Menschen ist doch gerade seine zwar vorhandene Individualität, aber gleichzeitig eine, über die er sogar selbst nicht ohne weiteres verfügen kann. Selbstverständlich gibt es keinen Menschen, der nicht versucht seine Persönlichkeit auf einem Ideal aufzubaut. Das ist doch die Strategie, die jeder Handlung zugrunde liegt. Und das jenes mit der Realität nicht übereinstimmt, daß ist doch gerade der Aufruf zum Tätigwerden. Die Realität aber besteht aus Vorurteilen, denn die wahre Wirklichkeit ist das absolute Nichts. Dies erkannt zu haben, macht die Persönlichkeit zum Buddha,  zur Zen-Individualität. Das ist die anzustrebende Authentizität, nicht das “Pimpen der eigenen Persönlichkeit” mit heteronomen Vorgaben, da muß ich Ihnen einmal recht geben. (wird fortgesetzt)

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Werden Sie unsterblich! Widerstand nach GG, 20. 4!

Italienreise

HAIKU: Wissenschaft und Kunst | beides hat die Zitrone auch | Das Bild der Polis

(018) MODUL: Attische Polis (I), Ares-Institut. Die Kultursubstanz ist aufgebraucht. Die vom Fake-Staat BRD geschaffenen Tatsachen beweisen es. Da offene Gewalt gegen den Souverän tagtäglich stattfindet und als unübersehbares Resultat der Herrschaft die Verarmung des indigenen Goethevolkes nicht mehr geleugnet werden kann, also die Anwendung der politischen Wissenschaft und der Kunst das Gegenteil von dem hervorbringt, was in der Realität von ihnen eigentlich zu erwarten gewesen wäre, Apartheid, Genozid, Ikonoklasmus, Folter und Sklaverei für die politische Minderheit des ehemaligen Staatsvolkes, muß wieder einmal der mit einem gesunden Verstand gesegnete Kleinbürger die gottgewollte Ordnung wiederherstellen. Im Zeichen des Zitronenbaumes, den wir als weiteres Symbol der Reinheit gegen die zersetzenden Kräfte im öffentlichen Gemeinwesen einsetzen, soll die Wiederbelebung des Polisdenkens versucht werden. (wird fortgesetzt)

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Das indigene Goethevolk ist die kulturrevolutionäre Avantgarde der nächsten Evolutionsstufe!

(017) MODUL: Verfassungsgebende Versammlung (II), Ares-Institut.  ¶  Jede Goethe-Aktivistin, jeder Goethe-Aktivist identifiziert sich ästhetisch autonom nur mit ihrer oder seiner individuellen seinsbehafteten Erkenntnisidee (Entelechie), welche ein effektives Heilmittel gegen die narzistische Persönlichkeitstörung darstellt. Die Wiederherstellung der menschengemäßen “Sozialen Plastik” (Beuys) aus den Trümmern des failed state ist auf diese Weise machbar. Diese Opferleistung, dieses Martyrium für den allgemeinen Fortschritt erhält das BRD-Regime aber nicht mehr für ein tägliches Almosen und für die zu erwartende Altersarmut, für ein menschenunwürdiges Leben überhaupt. Wir fordern mit Nachdruck für alle, die für das faustische Christentum Zeugnis ablegen, indem sie die Glückseligkeit für sich erst nach der Pflichterfüllung für das Ganze anstreben, 2/3 aller Güter und der gesamten Entscheidungsmacht. Darüber hinaus legen wir auch Wert auf die Anerkennung der Kunstreligion durch die Machthaber-innen in der Mitte von Europa, als ein Kirchenvolk begründende universelle Weltanschauung. In den nächsten Monaten werden wir uns verstärkt in der Öffentlichkeit zu Wort melden. Selbstverständlich müssen uns auch kulturautonome Räume zur Verfügung gestellt werden, in denen ein autarkes und souveränes Leben möglich ist. Die unästhetische Apartheid, das unanständige Wohlstandsgefälle und die unsittliche Folter und Sklavenhaltung, unter denen die geistigen Nachfahren Goethes (first nation) leiden müssen, ist sofort beendet, wenn sich ein großer Teil davon selbst organisiert, einen integristischen Übergangsrat bildet und eine verfassungsgebende Versammlung einberuft.

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Nur noch ein Schritt bis zur grauenhaften Tierstufe!

(016) MODUL: Pandora (II), Artemis-Institut.  ¶  Die kunstreligiöse Individualität wurde zur Zeit der Paideia erfunden und stieg dann immer tiefer herab. Sie verlor sich in der jeweiligen Kultur, befand sich plötzlich in der Zivilisation und ist nun in der sogenannten Gesellschaft des Spektakels (Debord) der Sozialfaschisten angekommen. Danach kommt nur noch die Barbarei, die schon heute ihre Reißzähne zeigt. Ja, wir müssen auch noch Hyänen werden! Ja, wir müssen das Menschsein wieder vollkommen verlieren, damit wir es endlich erkennnen, daß uns keine Gottheit und keine irgendwie geartete Transzendenz die Verantwortung für eine schöpfungsgemäße Polis abnehmen kann! Wachen Sie auf zu Ihrem inkarnierten Eidos (Epimetheus), zu Ihrem ganz individuellen titanischen Anteil (Energeia, Prometheus), und kämpfen Sie mit den Olympiern und mit uns, dem transzendentalen Goethevolk, der Gemeinschaft der absoluten Zwecke an sich, für das Primat der Kunst, für die Entmachtung der durch nichts mehr zu rechtfertigenden Gewalt des BRD-Regimes, für eine gerechte Teilhabe der produktiv Tätigen nicht nur an den Gütern, sondern auch an der Gestaltung der vorgefundenen politischen Einrichtungen. Mit der Titanide der Morgenröte, Eos, in der Pandora von Goethe sagen auch wir, das Sprecherkollektiv der GAIA: “Groß beginnent ihr Titanen; aber leiten zu dem ewig Guten, ewig Schönen, das ist der Götter Werk; die laßt gewähren!”

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Der Auszug des Goethevolkes aus der Vorhölle des BRD-Regimes

(015) MODUL: Pandora (I), Artemis-Institut. ¶  Wachen Sie zur Kunstgeschichte auf! Musealisieren Sie die Vorgänge im mitteleuropäischen Denkverlies total! Vereinigen Sie sich mit dem wissenschaftlichen Logos, aber gehen Sie mit ihm nicht nihilistisch oder sogar ikonoklastisch unter! Begehen Sie keinen Hochverrat an Ihrer individuellen Erkenntnisidee, die für die Wiederaufrichtung der darniederliegenden Polis dringend benötigt wird! Nach Mao tse-tung wird man eine Krieger-in, indem man Krieg führt. Aber von welcher Kämpfer-in ist hier die Rede? Die sozialplastische Avantgarde, die den gefallenen Staat von den Warlords und der damaligen Parteienoligarchie in China befreite, bestand sicher nicht aus Kräften, die das Handwerk der körperlichen Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele perfekt ausüben konnten, sondern aus in diesen Dingen unerfahrenen Parteimitgliedern und Verbündeten der Volksfront. Es waren Kleinbürger aus der Kulturgruppe der Bauern und Arbeiter, sowie der Intellektuellen, die mithilfe der exakten Phantasie Theorie und Praxis, Deduktion und Induktion kunstreligiös im Vorstellungsleben individuell verknüpften und in der vorgefundenen Situation in die Realität umsetzten. Der legendäre Lange Marsch der KP Chinas auf dem Leuchtenden Pfad zu ihrem Ideal-Staat machte aus dieser kulturrevolutionären Vorhut ein Projektil mit durchschlagender Wirkung. Wobei sich selbstverständlich ein nachhaltiger Erfolg nicht automatisch einstellt. Wenn der Maoist strategische Fehlentscheidungen macht, dann kann das gesamte Unternehmen dennoch scheitern, wie es im Falle der “Sendero Luminoso” in Peru geschehen ist. Nehmen wir uns alle Beispiele, einschließlich der Unterstützer-innen der Adivasi in Indien, zum Vorbild, aber angepaßt an die Vorgaben des Militärgrundgesetzes, welches Kant zum Teil selbst geschrieben hätte, und begeben wir uns auf den Weg nach unserem Neu-Weimar, nach einer ästhetischen Polis, die unserer Lebensart entspricht. Goetheanistik lernt man eben auch nur durch Goetheanistik. Geben wir also unser Selbst in der künstlichen Matrix der Plutowelt auf, um die wahre Wirklichkeit jenseits der Flußgöttin Styx 1) im Reich des Apollon und der Artemis zu gewinnen. Verlebendigen wir unser Dasein, um den Zugriff auf die unbestimmte Vielfalt der Erscheinungen zu erlangen. Mit unserem Erwachen zum Großen Selbst haben wir auch die Möglichkeit zur Kunst der Goethea oder des Goethe vorzustoßen, zur anschauenden Betrachtung der nur uns von der Göttin Hygieia gegebenen reinen Erfahrung in der Imagination. Verbindet sich nun unser Ich der poetologischen Evidenz erkenntnismutig mit der Göttin Athene, dann konvergieren die individuell geschaffenen Mythologeme mit denen der anderen absoluten Zwecke an sich zur attischen Polis, zu einem Gemeinwesen, indem die Individualitäten in geisteswissenschaftlicher Symbiose ästhetisch miteinander kommunizieren. Es finden die, nur auf der Wissenschaft der Wahrnehmung beruhenden, Propyläen-Gespräche statt, die ohne Worte auskommen 2), obwohl auch Worte ausgetauscht werden. (wird fortgesetzt)
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1) Die Styx trennt im mythologischen Geschehen von “Sonne und Erde” die Vorhölle (BRD) von dem Reich der Freiheit. Im kunstreligiösen Raum erkennt die Persönlichkeit die Plutowelt als Lügenschleier, der über der wahren Wirklichkeit liegt. Sie kann sich dann von ihrer Person im Bewährungsraum, als auch von dieser als Personal in der Hölle, der auf Apartheid gegründeten bürokratischen Staatssklaverei, selbst distanzieren und kulturautonom leben. Die Identifikation mit der völlig unbestimmten Erscheinungswelt tritt sofort auf, wenn die sogenannte seinsbehaftete Realität in ihrer absoluten Leerheit verwirklicht wird. Diese mutige erkenntniskünstlerische Geste der verkörperten transzendenten Entelechie wird von der Göttin Nike als Aufforderung interpretiert, sie über den Fluß der Unterwelt zu tragen.
2) Ein berühmter Vorgang, der diese Aussage symbolisiert, ist die Art und Weise, wie Shakyamuni Buddha auf dem Geierberg in Indien seinen Nachfolger bestimmt hat. Allein das Hochhalten einer Lotusblume und die dadurch erfolgte Reaktion in den Antlitzen seiner vielen Anhänger reichte aus, um mit Sicherheit Mahakasyapa auswählen zu können.

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Wo befindet sich im Augenblick die Individualität?

(014) MODUL: Individualität (I), Apollon-Institut.  ¶  Die Analyse und die Synthese haben beide die Kunstgeschichte als Untersuchungsgegenstand zum Ziel. Die erste sucht das Prinzip der Hyle, die zweite deren Form (Eidos). Die Individualität verbindet beide durch die Individualisierung. Das freie Geistesleben ist für die Kunstvergangenheit, die Kunstgeschichte (Wissenschaft, Apollon) zuständig, für die Ursache der Welterscheinung, festgestellt als “Freie Karl-Philipp Moritz Online-Universität”: Hochschulpolitik. Das freie Rechtsleben ist für die Kunstgegenwart, die Kunsttheorie (Ästhetik, Artemis) zuständig, für die Form der Welterscheinung, festgestellt als “Die Propyläen”: Staatspolitik. Das freie Wirtschaftsleben ist für die Kunstzukunft, die Kunstpraxis (Technik, Hephaistos) zuständigkeit, für die Individualisierung der Welterscheinung, festgestellt als Evolutionscafe: Kulturpolitik. Die äthergestützte Entelechie, die Aktivistin, der Aktivist ist nun die Potentialität, die im Zusammenhang mit der Göttin der Reinheit, der Erkenntniskritik (Hygieia) und dem Gott der Veränderung (Ares) die Goethea oder den Goethe hervorbringt. Nur mit dieser androgynen Gottheit gelingt dann die Transformation der Sozialen Plastik im Hinblick auf das absolute Ziel, Neu-Weimar, nicht ohne den allmorgendlichen zärtlichen Kuß der Tau-Göttin Ersa und der darauffolgenden verlockenden Forderung der rosenfingrigen Göttin der Morgensonne Eos, in ihren Kampfwagen einzusteigen. Und wieder verwandelt sich der besondere Tag in den pfingstlichen der allgemeinen Individualität, der Gemeinschaft der absoluten Zwecke an sich. Das transzendentale Ereignis der Individualität ist das zur kunstreligiösen Selbstgestaltung freigegebene Spiegelbild der ewigen Entelechie als die sonnenhafte Idee an der menschlichen Hyle im Zwischenreich der Artemis!

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Der Entwicklungsstand im Juni 2013 aus der kunstpraktischen Perspektive der Universität

(013) MODUL: Ästhetischer Stadtstaat (I), Artemis-Institut.  ¶  Die kommunal verfasste Polis der Stadt Essen, ist als klassisch – romantische Universität organisiert. Die Kommilitonen bilden das Goethevolk. Auf der untersten Verwaltungsebene bilden jeweils sieben Studierende ein Wachsamkeitskomitee. Die Universität gliedert sich in drei Institute, die sich mit Kunsttheorie, Kunstpraxis und Kunstgeschichte befassen. In der Begrifflichkeit von Rudolf Steiner nennen Sie die drei Erkenntnisgebiete doch einfach freies Geistesleben, freies Rechtsleben und freies Wirtschaftsleben. Diese Ideen wirken dort belebend: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Folgende Module haben sich bis heute herausentwickelt: Die sofort buchbare kommunale Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Fryheit” 1) als grundständige Bildungseinheit und verschiedene Wahlpflichtmodule, die noch nicht alle belegt werden können. In der nebenstehenden Spalte könne Sie unter der Kategorie Neu – Weimar alle für das kunstreligiöse Projekt wichtigen Netzadressen anklicken.
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1) Diese in der Vorhölle (BRD-Regime) agierende politisch wirksame Wählergruppe in der Kommune der Stadt Essen besteht aus Wachsamkeitskomitees und ist die sinnlich-sittliche Abspiegelung der transzendentalen Wählergruppe (GAIA) aus Neu-Weimar, des Ur-Bildes einer Polis in den Plejaden. Ihr Eidos ist als zyklisches Kunstwerk in minimaler Realisierung in der Hyle “Sonne und Erde” anschaubar.

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