What is given to me in my own experience? I n s p i r a t i o n: "Und keine Zeit und keine Macht der Welt zerstückelt – geprägte Form, die lebend sich entwickelt". (Goethe, Urworte, Daimon)
Dieser Text beschreibt den Versuch einer spirituellen Erneuerung am Ende der Postmoderne, indem er die destruktive “Hyäne“ der Barbarei durch die kultivierende Kraft der ästhetischen Erziehung überwindet. Im Zentrum steht die Entwicklung der Individualität, die durch ein Streben nach Kunstwahrheit und einen Ausgleich zwischen niederen Trieben und dem höheren Selbst eine neue geistige
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Handlungsfreiheit erlangen soll. Um den zerstörerischen Zeitgeist zu bändigen, schlägt der Text eine Selbstorganisation in Erkenntnisgemeinden vor, die sich auf antike Ideale der Arete sowie buddhistische Prinzipien stützt. Letztlich dient der Aufruf der Etablierung einer “Goetheanistischen Plattform“, auf der die menschliche Evolution durch die Hoffnung und die schöpferische Kraft des Geistes aktiv gesichert wird. (KI-generiert, 09/02/26)
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Poetologischer Studien-Text
Wachsamkeitskomitee (II), Ares-Institut
Faust: “Das die ‘Hyäne’ vermehrt spektakuläre Erscheinungen herbringt, die ihre Wirkungen in der Öffentlichkeit entfalten sollen, damit sie als politische wahrgenommen werden, daß ist für die Goethe-Aktivistin, die sie lediglich als Symptome für die untergehende 5. Kulturepoche ansieht, die jeden Tag auf eine andere Weise Continue reading →
Posted inUncategorized|Comments Off on Die ‘Hyäne’ der Barbarei ist der natürliche Begleiter der Individualität!
Dieser Text entwirft eine visionäre Strategie des kulturellen Widerstands, um die europäische Zivilisation gegen den drohenden Verfall durch menschliche Laster wie Gier und Hass zu verteidigen. Das zentrale Anliegen ist die Gründung von sogenannten Wachsamkeitskomitees, die durch eine Verbindung von zen-buddhistischer Disziplin und Goethes Idealismus die menschliche Natur veredeln sollen.
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Mithilfe der „Sozialen Plastik“ und der transformativen Kraft der Kunst streben die Akteure danach, eine neue geistige Mitte zu schaffen, in der antike Mythologie und modernes Bewusstsein verschmelzen. Letztlich dient dieses Programm der Errichtung einer kunstreligiösen Avantgarde, die den gesellschaftlichen Ruin überwindet und den Weg zu einem erhabenen, spirituellen „Neu-Weimar“ ebnet. (KI-generiert, 10/02/26)
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Goethes Hyäne gegen das innere Armageddon
Poetologischer Studien-Text
Wachsamkeitskomitee (I), Ares-Institut
Faust: “Wie ein alles zermalmender ‘Kometeneinschlag’ trifft die in den menschlichen Handlungen sichtbare, aus dem finsteren Tartaros hervorbrechende Naturkatastrophe (‘Gier’, ‘Haß’, ‘Verblendung’), welche die europäischen Völker im Augenblick Continue reading →
Dieser Text erläutert, warum die GAIA-Organisation den Begriff „Gesellschaft“ als euphemistisches Konstrukt ablehnt, das ihrer Ansicht nach lediglich eine biologistische Unterdrückung nach dem Vorbild von Tiergehegen verschleiert. Die Autoren positionieren sich im Rahmen eines faustischen Christentums, welches den Menschen dezidiert nicht als bloße Tierart,
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sondern als kulturelles Wesen begreift, das sich von instinktgetriebenen Kollektiven unterscheidet. Das Dokument fungiert als scharfe Kritik an modernen Machtstrukturen, denen vorgeworfen wird, durch den Begriff der Humanität eine Art Staatsreligion zu erzwingen, die eine starre Klassenhierarchie und die Entmenschlichung des Einzelnen zementiert. Damit dient der Text der ideologischen Abgrenzung von einem als „Sozialfaschismus“ bezeichneten System, welches die individuelle Freiheit zugunsten einer totalitären Kontrolle opfere. (KI-generiert, 10/02/26)
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Gesellschaft als Sklavenhaltung und Tiergehege
Poetologischer Studien-Text
Gesellschaft (I), Apollon-Institut
Faust: “In erster Linie hat die GAIA den Begriff der ‘Gesellschaft’ deshalb aus ihrem Vokabular gestrichen, weil es sich um einen Euphemismus handelt, denn das Wort steht für Sklavenhaltergesellschaft, Tiergehege, indem der Mensch nur noch unpersönlich als Personal in einem Kollektiv behandelt wird! Auch das Lexem Humanismus ist biologisch Continue reading →
Dieser poetologische Studientext des Apollo-Instituts setzt sich kritisch mit dem Begriff des Sozialfaschismus auseinander und versteht diesen als eine Form der moralischen Abwertung, die zur Spaltung der Gesellschaft führt. Der Autor argumentiert, dass wahre Erkenntnis erst dort beginnt, wo man sich von einer religiös überhöhten Borniertheit befreit, welche Menschen in minderwertige und höherwertige Kategorien unterteilt. Zentral ist dabei die Warnung vor dem Sein-Sollens-Fehler, bei dem
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subjektive Ideologien fälschlicherweise in allgemeingültige Gesetze gegossen werden, was nach Ansicht des Textes die Grundfeste einer despotischen Oligarchie stärkt. Letztlich wird dieses Verhalten als Ausdruck einer archaischen Selbstversklavung und einer kollektiven narzisstischen Störung gedeutet, die den wissenschaftlichen Diskurs zugunsten einer ideologischen Überzeugung verweigert.
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Sozialismus entsteht aus innerer Selbstversklavung
Poetologischer Studien-Text
Sozialfaschismus (I), Apollon-Institut
Faust: “Die Erkenntnis beginnt nicht erst mit dem Wissen. Sie beginnt schon mit dem Verlust der offenbarungsreligiös überhöhten Borniertheit, die den Anfang jedes sozialfaschistischen Denkens, jedes Einteilens der Menschen in minderwertige und höherwertige darstellt und die dazugehörige Apartheid innerhalb der despotischen Oligarchie hervorbringt. Continue reading →
Dieser Text thematisiert die tiefgreifende Krise staatlicher und wirtschaftlicher Strukturen, die durch anhaltende Arbeitskämpfe in der Infrastruktur und eine moralische Erosion des Systems verdeutlicht wird. Der Verfasser kritisiert scharf die Machtkämpfe zulasten der Allgemeinheit und plädiert stattdessen für ein bedingungsloses Grundeinkommen, um ein harmonisches gesellschaftliches
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Zusammenwirken im Zeitalter der Automatisierung zu ermöglichen. Dabei wird die These vertreten, dass die aktuelle Koppelung von Arbeit und Lohn künstlerisches Potenzial unterdrückt und zu einer ungerechten Wohlstandsverteilung führt. Letztlich fordert der Beitrag eine radikale Neugestaltung des Staates, in der die Würde des Individuums und die Entfaltung von Kultursubstanz über den bloßen ökonomischen Machtinteressen stehen. (KI-generiert, 10/02/26)
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Faust: “Die Streiks bei der Bahn, der Lufthansa, den Kitas zeigen auf ein Dilemma, das im reaktionären Denken der Sozialfaschisten unlösbar ist. Sozial relevante Gruppen tragen untereinander ihre Machtkämpfe auf Kosten der Allgemeinheit aus. Auch wird der ‘böse’ Unternehmer Continue reading →
Dieser Text versteht den Zen-Buddhismus und den dazugehörigen Bushido-Kodex als eine tiefgreifende philosophische Antwort auf die Ablehnung moderner politischer Systeme. Er beschreibt den Weg des Samurai nicht nur als historische Kriegerethik, sondern als eine „heiltherapeutische Sichtweise“, die auf sieben
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zentralen Tugenden wie Gerechtigkeit, Ehre und Loyalität basiert. Durch die Verknüpfung japanischer Traditionen mit der deutschen Geistesgeschichte, insbesondere den Werken von Goethe, wird eine spirituelle Erkenntnisgemeinschaft skizziert, in der das Individuum als wehrhafter Bürger agiert. Letztlich dient die Quelle als Aufruf, durch charakterliche Veredelung und die Orientierung an einem „unsichtbaren“ geistigen Ideal eine souveräne Lebenshaltung jenseits staatlicher Vorgaben einzunehmen.
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Bushido als Therapie gegen politischen Frust
Poetologischer Studien-Text
Zen-Buddhismus (II), Ares-Institut
Faust: “Das BRD-Regime und seine ideologische Basis ist für jeden selbstdenkenden Menschen nicht mehr zu akzeptieren. Die aus verständlichen Gründen nicht gern gesehene Systemkritik führt bei den radikaldemokratisch Fragenden schnell zu einer Lösung, Zen, und mit dieser absoluten, heiltherapeutischen Sichtweise zu Bushido. Der Weg der Erkenntnis hieße die Übersetzung im christlich dominierten und von Kant und Goethe mit dem Polytheismus verbundenen Kulturgeschehen. Es handelt sich um einen Verhaltenskodex dessen Grundlagen im Buch von Inazo Nitobe “The Soul of Japan. A Classic Essay of Samurai Ethics” erschöpfend dargelegt werden. Er selbst sagt: “Es ist ein Kodex, der wahrhafte Taten heilig spricht, ein Gesetz, das im Herzen geschrieben steht”. Mit dieser Aussage hat er sich auch als Goetheanist geoutet. Der Charakter des Bushido beinhaltet sieben Tugenden: 1. GI: Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, 2. YU: Mut, 3. JIN: Güte, 4. REI: Höflichkeit, 5. MAKOTO und SHIN: Wahrheit und Wahrhaftigkeit, 6. MEIYO: Ehre, 7. CHUGI: Treue oder CHU: Pflicht und Loyalität. Der Daimyo, dem diese Haltung gilt, ist in der Mythologie von “Sonne und Erde” der unsichtbare Herzog des ästhetischen Stadtstaates. Er ist die höchste Instanz, das geistige Band, welches jeden Augenblick durch die Persönlichkeit einer Erkenntnisgemeinde ersetzt wird, die gerade ihren substanziellen Anteil in die Akashachronik schreibt. Jede Vollbürger-in ist gleichzeitig eine das Ganze verteidigende Kämpfer-in. Lesen Sie dazu auch die Postings auf der Webpräsenz www.gaia-essen.de, welche Ihnen durch die Eingabe eines passenden Suchbegriffes aus dem Titel sofort angezeigt werden:
1. Miyamoto Musashi, Samurai, Zen-Mönch und größter Schwertkünstler Japans (mit Video),
2. Tsunetomo Yamamoto. Erkenne die Bedeutung von Bushido! (mit Video) und
3. Das Höhere Ich, die eigene Wahrheit und Bushido (mit Video).
Dieser Text versteht sich als eine intellektuelle „Werkstatt“, die anthroposophische Lehren mit maoistischen Revolutionsgedanken verwebt, um eine radikale Kritik an der modernen Parteienoligarchie zu formulieren. Im Zentrum steht das Konzept des „indigenen Goethevolkes“, das als kulturell versklavte Minderheit dargestellt wird, deren geistiges Erbe durch westliche Werte unterdrückt wird. Die Autoren nutzen
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die Sprachforschung von Jacob Grimm, um nach verloren geglaubten „Urbegriffen“ zu suchen, die als Schlüssel für eine ganzheitliche gesellschaftliche Erneuerung dienen sollen. Letztlich plädiert das Dokument für eine permanente Kulturrevolution, die den Schutz autochthoner Völker weltweit mit der spirituellen Ästhetik von Rudolf Steiner und Joseph Beuys verbindet. (KI-generiert, 10/02/26)
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Maoisten erfinden das indigene Goethevolk
Poetologischer Studien-Text
KPD (Maoisten) (I), Ares-Institut
Faust: “Vielfach auf den unterschiedlichen Webpräsenzen erwähnt und in Teilen besprochen, hier nun der Beginn im Sinne von Jacob Grimm, der in seiner Vorrede zum ersten Band des Deutschen Wörterbuches am 02/03/1854 sein lexikographisches Unternehmen als “aufgethane halle” bezeichnete. Es solle der “angestammten, uralten sprache” recht widerfahren. Der Urbegriff müsse aufgespürt werden, um mit ihm die Semantik der vergangenen Worte wiederzufinden.
Auch wir Goetheanisten suchen diesen, denn er wird uns auch den Schlüssel liefern, nicht nur für die Erkundung der Geheimnisse in der Vergangenheit, sondern auch für die Gegenwart und Zukunft. Die Intuition warf spontan die neuzeitlichen Ideen der Integration, der permanenten Kulturrevolution, der ganzheitlichen Gütergemeinschaft auf die “Werkstatt für ein ganzheitliches Bewußtsein” in Kombination mit den Ideen von Rudolf Steiner und Joseph Beuys.
In der exakten Phantasie traten sofort zwei Phänomene in den Vordergrund, der Machtmißbrauch und die Kulturzerstörung der feudalistischen Parteienoligarchie und das zur politischen Minderheit entwürdigte indigene Goethevolk, das im von Kant aufgespannten transzendentalen Raum beheimatet ist. Es ist das universelle Volk, welches nur im Besonderen agieren kann. Im ehemaligen Deutschland ist es das indigene Goethevolk.
In anderen sind es die dortigen autochthonen Eingeborenen: Adivasi, Inkas, Inuit, Maori, Mayas. Ihnen gilt unser ganzer Einsatz. Die Erzeugnisse des indigenen Goethevolkes waren gegenüber denen der sogenannten “Westlichen Wertegemeinschaft” wesentlich kostbarer, weshalb sie dann auch mehrfach überfallen wurden und bis heute versklavt werden. Man schätzt ihre Arbeit, aber entlohnt sie mit Glasperlen und nimmt ihnen alle Rechte. And now listen to a Nepalese Maoist Revolutionary Song.” (wird fortgesetzt)
Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!
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Dieser Text ist ein eklektisches Manifest, das unter Rückgriff auf mythologische und literarische Motive eine sofortige Verfassungsdebatte sowie die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung fordert. Die Autoren kritisieren die moderne Medienlandschaft scharf und stilisieren das deutsche Volk als historisches Opfer verschiedener Machteliten, wobei sie eine Synthese aus kultureller Vielfalt und
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nationaler Einheit anstreben. Durch die Verknüpfung von Goethes Philosophie mit zen-buddhistischen und antiken Elementen soll ein Ausgleich zwischen rationaler Ordnung und schöpferischem Chaos geschaffen werden. Letztlich dient der Aufruf dazu, eine neue politische Struktur zu etablieren, die den transzendenten Kern des Individuums befreit und die gegenwärtigen gesellschaftlichen Krisen überwindet.
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Faust: “Angesichts der immergleichen grauenvollen Bilder, die sich als Menetekel offenbaren, die den grundgesetztreuen Staatsbürgern vom ‘GEZ-Bordell’ aus Macht-Kalkül vorenthalten oder sinnentstellend gezeigt werden, ist die Frage nach der Art und Weise des Zusammenlebens von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen in der Mitte von Europa doch wohl angebracht!
Das Sprecherkollektiv der GAIA unterstützt vehement eine multikulturelle Gesellschaft auf der Plattform die mit viel Leid erbaut wurde. Gerade das bio-deutsche Volk musste für jene den allerhöchsten Blutzoll bezahlen. Wer hat denn im 30-jährigen Krieg in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts die größte Opferleistung erbracht? Wer durfte denn zur Zeit von Napoleon wieder für das Unheil, das er angerichtet hat, auf seine Wohlfahrt verzichten?
Am schlimmsten aber haben die beiden Weltkriege, die von den Sozialfaschisten propagandamäßig vorbereitet und dann ausgeführt wurden, den Kleinbürgern geschadet. Und wieder sind es die feudalistischen Oligarchen, die den nächsten europaweiten Krieg im Inneren wie im Äußeren eingeleitet haben! Vielfalt ja, aber nicht ohne Einheit. Das geistige Band darf aber nicht die Vielfalt wieder aufheben.
Und genau dieses Paradox beherrscht nur der Zen-Buddhismus. Die oben erwähnte unhintergehbare Entwicklungsstufe soll also noch erweitert werden durch den substantiellen Eintrag, welche nur die jeweilige inkarnierte transzendente Entelechie ungeachtet ihres sonstigen Lebensumfeldes machen will, wenn sie dazu befreit wird.
Unterstützen Sie die Kampagne der KPD (Maoisten) zum Aufbau einer Verfassungsgebenden Versammlung, damit das dionysische Chaos durch eine apollinische Ordnung gebändigt wird. Wir benötigen beide, den willenshaften Dunkeläther und das Lichtreich der Erkenntniskunst. Im Menschen werden sie getrennt und in ihm finden sie wieder mit Hilfe der Göttin Artemis zusammen. Deshalb besitzt sie als Symbol auch den goldenen Pfeil und den silbernen Bogen. Und ihre weiblichen Begleiterinnen sind die jeder Zeit fröhlichen, quicklebendigen Aspekte des Symbolbewusstseins.” (wird fortgesetzt)
Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!
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*1) (11/02/26) Aus ‘Machtkalkül’ wird ‘Macht-Kalkül’ im ersten Absatz.
*2) Aus ‘mußte’ wurde ‘musste’ und aus ‘daß er angerichtet’ ‘das er angerichtet’ im zweiten Absatz.
*3) Aus ‘propagandmäßig’ wurde ‘propagandamäßig’ im dritten Absatz.
*4) Aus ‘Symbolbewußtsein’ wurde ‘Symbolbewusstsein’ im letzten Absatz.
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(024) MODUL: Das Vorurteil (I), Artemis-Institut. ¶ Zen als die Wissenschaft des absoluten Anfangs, siehe hierzu auch das in der linken Spalte unter www.gaia-essen. de eingebundene Video, fordert von dem dazu bereiten Menschen die unbedingte Hingabe seiner selbst und die Hinnahme des nur ihm in der Erfahrung Gegebenen im ersten Schritt des Erkenntniskreislaufes nach Nietzsche und seinem Gedanken der ewigen Wiederkehr (Löwith 1986, 64). Beides ist nur gleichzeitig zu haben. Witzenmann (1988, 9 ff.) sagt dazu auch Wesenstausch. Die Vorurteilslosigkeit ist dabei ein wesentlicher Teil des Programms. Wir beginnen die Odyssee im Weltenmeer der wahren Wirklichkeit mit einem Vorurteil und enden mit einem Urteil, das wir nicht nur vollkommen kulturautonom gegen die Angriffe der anti-evolutionären Dämonen verteidigen und gefällt haben, sondern auch unverrückbar in die “Soziale Plastik” (Beuys), in die Akashachronik, in die ‘Leerheit’ eingemeißelt haben, damit auch andere Individualitäten es ästhetisch wahrnehmen können. Die erkenntnisgeleitete Tat im Herrschaftsbereich des Pluto ist die königliche Hochzeit und der Ursprung für die nächste Niederkunft der eigenen Wahrheit (Synholon). (wird fortgesetzt)
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(023) MODUL: Verfassungsgebende Versammlung (III), Ares-Institut. ¶ Weil in den letzten Jahrzehnten die Gewalttäter-innen der Oligarchie in Deutschland die unermüdliche Schaffenskraft der Kleinbürger-innen für ihre eigenen Interessen in unvollstellbarem Maße mißbraucht und damit die grundgesetzlich verlangte Wohlfahrt des politischen Ganzen zerstört haben, gibt es seit längerer Zeit wieder Maoist-innen unter dem Label “KPD”, die ja dafür bekannt sind, daß sie sich besonders für die um ihre Entwicklungsrechte betrogene First Nation des jeweiligen Staatsvolkes einsetzen. Indem die Kolonialbehörde jeden Tag ein neues Spektakel inszeniert, konnte sie bis heute das indigene Goethevolk von der erwähnten Verarmungspraxis, die mit aktiven Erkrankungsmaßnahmen, Kindermordpropaganda, Genozideuphemismen und Intelligenzabbau parallel läuft, ablenken. Wie ‘ethisch wertvoll’ die Führungsfiguren an den Hebeln und Futtertrögen der Macht in Wirklichkeit sind, erkennt staunend die staatskapitalistisch ausgebeutete einfache Einzelhandelskauffrau an der ‘Lichtgestalt’ Beckenbauer. Mit der beim letzten Formationstreffen der kommunalen Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Fryheit” gestarteten Kampagne für die Schaffung der Aufbaugruppe für eine verfassungsgebende Versammlung “Goethekonferenz” beginnt nun ein neues zyklisches Kunstwerk auf der ‘Heerstraße’ nach Neu-Weimar. (wird fortgesetzt)
Posted inUncategorized|Comments Off on Die ‘Lichtgestalt’ Beckenbauer und die produktiv tätige Kleinbürger-in
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