Die ‘Hyäne’ der Barbarei ist der natürliche Begleiter der Individualität!

(032) MODUL: Wachsamkeitskomitee (II), Ares-Institut.  ¶  Das die ‘Hyäne’ vermehrt spektakuläre Erscheinungen herbringt, die ihre Wirkungen in der Öffentlichkeit entfalten sollen, damit sie als politische wahrgenommen werden, daß ist für die Goethe-Aktivistin, die sie lediglich als Symptome für die untergehende 5. Kulturepoche ansieht, die jeden Tag auf eine andere Weise den Höllengeist offenbaren, aber nur privat berühren, das Ringen um die “Goetheanistische Plattform”, wo es zu einem Ausgleich zwischen dem Unteren und dem Höheren Ich kommt und anstelle der kulturzerstörenden Macht der Naturwirklichkeit die ästhetischen Propyläen-Gespräche im Symbolbewußtsein geschätzt werden. Am Ende der Postmoderne, erkennt die zu ihrem Goethe aufgewachte Individualität die Notwendigkeit ihres Einsatzes für den Primat der Kunst, damit der Geist der Naturwirklichkeit im aristotelischen Denken, der im dualistischen Denken des platonischen Christentums im Tartaros sein angestammtes Gebiet bewohnt, in der Kunstwahrheit erlöst wird. Damit die Dämonen des Dunkeläthers aber die Evolution des Menschenbildes zur geistig absolut freien Handlungseinheit nicht verunmöglichen, hat die Akashachronik, hat die wahre Wirklichkeit dem Menschen in der Göttin Pandora die Hoffnung mitgegeben. Mit ihren kultivierenden Gaben können sie das Tier in sich für den Wiederaufbau der attischen Polis gewinnen, können sie ihre Arete steigern. Die praktische Vorgehensweise liefert uns in der Anschauung Gautama Buddha durch die Hauptbegriffe Buddha (Zen-Individualität), Dharma (Leerheit) und Sangha (Wachsamkeitskomitee). Die Selbstorganisation zur grundlegenden Erkenntnisgemeinde ist der erste Schritt, den wollen wir jetzt gehen. (wird fortgesetzt)